Donnerstag, 5. März 2020

Sonne und Föhn, in der Nacht Regen ...

Gestern dominierte starke Bewölkung, die Sonne schien nur hin und wieder ein wenig. Auch kurze Schneeschauer tauchten am Nachmittag auf. Die Temperatur stieg auf 4,5°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel klar bei -4,1°. Ein wenig Nebel zieht auch herum.
Auf den Bergen (1400 m) hat es -6°.
Der See hat 4,5°.

Heute scheint die Sonne bis über Mittag recht ungestört. Ab dem mittleren Nachmittag zieht starke Bewölkung auf, der Wind dreht auf Südwest bis Süd und wird föhnig. Die Temperatur steigt da auf rund 12°.

Mit einer Strömungsdrehung auf West erreicht uns nach Mitternacht eine Front mit zeitweise starkem Regen.

Morgen, Freitag, regnet es bei einer Schneefallgrenze jenseits der 900 m bis Mittag noch zeitweise kräftig. In der zweiten Tageshälfte hört der Niederschlag auf, die Wolkendecke bleibt uns aber erhalten. Die Temperatur erreicht an die 8°.

Auch der Samstag bleibt bedeckt, einige Regen-, bzw Schneeschauer sind vor allem nachmittags unterwegs. Bei lebhaftem Nordwestwind kommt die Temperatur nicht über 4° hinaus.

Sonne und Wolken wechseln sich am Sonntag ab. Einige Schauer ziehen durch, die Schneefallgrenze liegt bei rund 700 m.

Am Montag ändert sich nicht viel. Nur die Schneefallgrenze steigt auf rund 1000 m an.

Diese äußerst instabile und wechselhafte Wetterlage bleibt uns vorerst erhalten. Gegen Ende der Woche kommt aber scheinbar Bewegung ins Geschehen. Im Polarwirbel treten größere Veränderungen auf, die von frühlingshaftem bis spätwinterlichem Wetter alles möglich machen. Auch sehr stürmische Verhältnisse sind auszuschließen.

Das Wetter vor 50 Jahren:                         5. März 1970
Temperatur:                                                   -4,0° um 7 Uhr; 1,3° um 14 Uhr
Niederschlag:                                                1,7 mm
Wetter:                                                          bedeckt, zeitweise Schneefall
Schneelage um 7 Uhr:                                  90 cm
Neuschnee:                                                   2 cm
See:                                                               geschlossene Eisdecke

Mittwoch, 4. März 2020

Hin und wieder Sonne ...

Gestern regnete es bis 11 Uhr noch mäßig bis leicht. Von einer Auflockerung war am Nachmittag nichts zu sehen, es zogen sogar ein paar Schneeschauer durch. Die Temperatur sank knapp unter 2°.
Jetzt in der Früh zieht bei 1° dichtere Bewölkung durch.
Auf den Bergen (1400 m) hat es -5°.
Der See hat 4,8°.

Heute scheint zeitweise die Sonne, ab Mittag ziehen stärkere Wolkenfelder auf. Der eine oder andere kurze Schauer ist nicht ganz auszuschließen. Die Temperatur steigt auf 6 bis 7 Grad.

Morgen, Donnerstag, wird der Vormittag überwiegend sonnig. Im Laufe des Nachmittags schiebt sich dichte Bewölkung herein, vorerst bleibt´s aber trocken. Die Temperatur steigt auf 10°.
In der Nacht erreicht uns das Niederschlagsfeld der Front mit zeitweise kräftigerem Regen.

Am Freitag regnet es bis über Mittag noch zeitweise bei einer Schneefallgrenze von 800 bis 1000 Metern. Am Nachmittag hört der Niederschlag auf, die Wolkendecke bleibt uns aber erhalten.

Der Samstag verläuft bedeckt mit zeitweise leichten Regen- oder Schneeschauern. Die Temperatur bleibt bei maximal 4° hängen.

Am Sonntag sollte sich die Sonne wieder häufiger zeigen. Ein paar dichtere Wolkenfelder können aber auch für den einen oder anderen leichten Schauer sorgen. Die Temperatur steigt auf 6°.

Bis zum 15. März bleibt uns diese sehr wechselhafte Wetterkonstellation wahrscheinlich erhalten. Mit abwechselnd milden und kühleren Temperaturen scheint sich auch an der Temperatur nichts Gravierendes zu ändern.

Das Wetter vor 50 Jahren:                         4. März 1970
Temperatur:                                                   -5,2° um 7 Uhr; -1,6° um 14 Uhr
Niederschlag:                                                23,0 mm
Wetter:                                                          durchgehend starker Schneefall
Schneelage um 7 Uhr:                                  64 cm
Neuschnee:                                                   32 cm
See:                                                               geschlossene Eisdecke

Dienstag, 3. März 2020

Am Vormittag Regen, am Nachmittag trocken ...

Gestern schien die Sonne am Vormittag durchgehend, am Nachmittag nur noch zeitweise durch eine hohe Wolkenschicht. Die Temperatur stieg auf 13°, bis in die Nacht hielt sie sich mit auflebendem Föhn über 10°. Rund um 4 Uhr hat es zu regnen begonnen.
Jetzt in der Früh regnet es mäßig bei 5,3°.
Auf den Bergen (1400 m) ist die Temperatur gerade leicht ins Minus gerutscht.
Der See hat 4,5°.

Heute bleibt es vorerst bedeckt, bei einer Schneefallgrenze von 800 bis 1000 m kann es bis Mittag noch regnen. Der Nachmittag verläuft schon trocken, erste Auflockerungen sind noch möglich. Die Temperatur erreicht um die 6°.

Morgen, Mittwoch, scheint die Sonne zeitweise, Niederschlag ist keiner unterwegs. Mit mäßigem Wind ändert sich an der Temperatur nicht viel.

Am Donnerstag wird der Vormittag recht ungestört sonnig, am Nachmittag zieht Bewölkung auf. Am Abend sind auch erste Regenschauer möglich. Die Temperatur steigt auf rund 10°.

Dichte Wolken gibt´s am Freitag. Zeitweise kann es etwas schneien oder regnen, die Schneefallgrenze liegt zwischen 600 und 800 m.

Am Samstag bleibt der Himmel bedeckt, und es kann länger anhaltend schneien oder schneeregnen. Die Temperatur erreicht maximal 4°.

Das Wetter vor 50 Jahren:                     3. März 1970
Temperatur:                                               -3,4° um 7 Uhr; 0,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                            1,6 mm
Wetter:                                                       bedeckt, leichter Schneefall nachts
Schneelage um 7 Uhr:                               67 cm
Neuschnee:                                                2 cm
See:                                                            geschlossene Eisdecke

Montag, 2. März 2020

Zeitweise sonnig, am Nachmittag föhnig ...

Gestern blieb der Vormittag bedeckt, ab Mittag schien dann zeitweise die Sonne. Die Temperatur stieg auf 8,5°.
Bereits in der ersten Nachthälfte regnete es leicht, rund um 2 Uhr hat es auch richtig ausgegeben.
Jetzt in der Früh ist es bedeckt, aber trocken bei 4,3°.
Auf den Bergen (1400 m) hat es -2,5°.
Der See hat 4,4°.

Heute verzieht sich die Bewölkung relativ rasch, und die Sonne kommt zumindest zeitweise durch. Am Nachmittag kommt kräftiger Föhn auf, der die Temperatur Richtung 14° treibt.
In der Nacht dreht die Strömung auf West, und zeitweise regnet es leicht bis mäßig. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 m ab.

Morgen, Dienstag, bleibt der Himmel den ganzen Tag bewölkt, und zeitweise regnet es etwas. Viel Niederschlag kommt bei uns aber nicht zusammen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1000 m, die Temperatur um die 5°. Der Wind bläst lebhaft bis stark.

Am Mittwoch wechseln stärkere Wolkenfelder mit ein paar sonnigen Phasen. Niederschlag ist keiner zu erwarten, die Temperatur erreicht an die 7°.

Ebenso verläuft der Donnerstag.

Auch am Freitag wechseln Sonne und Wolken, Regen-, Schnee- oder Graupelschauer sind aber häufig. Bei uns könnte es sogar etwas länger anhaltenden Niederschlag geben. Der Wind bläst lebhaft.

Rückblick Winter 2019/2020:                  4.-wärmster, schneearm ...

Mit 0,96° war der Winter deutlich überdurchschnittlich (Mittel: -1,5°) und der viertwärmste seit Aufzeichnungsbeginn 1909.  2015/2016 war er gerade einmal 0,04° wärmer, 2013/2014 um 0,17° und 2006/2007 um 0,65°.
4.-wärmster Winter ...
Unser Vergleichswinter 1969/1970 war mit -3,4° etwas zu kalt (Mittel damals: -2,7°).
Alle 3 Monate lagen mehr oder weniger deutlich über dem Mittel - der Dezember um 2,4°, der Jänner um 1,2° und der Februar um 3,6°.
Der kälteste Winter war 1928/1929 mit -7,7°.
Die tiefste Temperatur wurde am 30. 12. um 7 Uhr mit -11,0° verzeichnet. Es war auch der einzige zweistellige Minuswert des Winters. Das gab es bisher erst zweimal, nämlich 2006/2007 und 2013/2014. Der Mittelwert liegt bei 14 Tagen, bis in die 1970er-Jahre lag er bei 23 Tagen.
Eistage (Minuswert zu allen 3 Messterminen 7°°, 14°° und 21°°) hatten wir 17, das Mittel liegt bei 35. In unserem Vergleichsjahr 1969/1970 waren´s 57 Eistage.

Sonne: Die Sonne schien leicht überdurchschnittliche 45% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer.

Niederschlag: Mit 391,1 mm hatten wir nahezu eine Punktlandung auf dem Mittelwert von 388,7 mm. Der sehr nasse Februar hat die Defizite von Dezember und Jänner doch ausgeglichen.
1969/1970 gab´s 354,0 mm Niederschlag (Mittel damals: 307,1 mm).
Der nasseste Winter war 1947/1948 mit 667,0 mm, der trockenste 2013/2014 mit 126,6 mm.

Schnee: In diesen 3 Monaten fielen nur 51 cm Neuschnee (Mittel: 201 cm). Das ist der fünftniedrigste Wert seit Aufzeichnungsbeginn.
Die maximale Tagesneuschneemenge von 7 cm (am 04.02.) ist der niedrigste Wert seit Aufzeichnungsbeginn.
Am meisten schneite es in den Wintermonaten 1964/1965 mit 461 cm. Auch unser Vergleichsjahr bringt es auf 321 cm.
An 31 Tagen gab es eine geschlossene Schneedecke (Mittel: 68 Tage). Nur 2006/2007 lag mit 24 Tagen noch darunter.
1969/1970 hatte den Maximalwert von 90 Tagen.

See: Da die Eisdecke am See schon wieder lange Geschichte ist, gehe ich bereits jetzt darauf ein. An nur 17 Tagen gab es eine geschlossene Eisdecke. Das ist der viertniedrigste Wert (siehe Grafik).
Dramatische Abnahme der Eisdeckentage ...

Das Wetter vor 50 Jahren:                 2. März 1970
Temperatur:                                           -6,6° um 7 Uhr; 2,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                         2,8 mm
Wetter:                                                   bedeckt, Schneefall nachmittags
Schneelage um 7 Uhr:                           74 cm
Neuschnee:                                            2 cm
See:                                                        geschlossene Eisdecke

Sonntag, 1. März 2020

Wolken, etwas Sonne, in der Nacht Regen ...

Gestern schien bzw. schimmerte die Sonne zeitweise durch eine hohe Wolkenschicht, die am Nachmittag aber dichter wurde. Die Temperatur stieg nur auf 4,5°.
Jetzt in der Früh ziehen bei 0,5° ein paar hohe Wolken durch.
Auf den Bergen (1400 m) hat es um die 0°.
Der See hat 3,8°.

Heute verdichten sich die Wolken wahrscheinlich rasch und bleiben uns bis über Mittag erhalten. Niederschlag ist eher nicht zu erwarten, aber auch nicht ganz unmöglich. Am Nachmittag lockert es für kurze Zeit einmal auf, und die Sonne sollte ein wenig scheinen. Die Temperatur erreicht an die 6°.
In der ersten Nachthälfte zieht es zu, erste Regenschauer tauchen auf.

Morgen, Montag, kann es in den frühen Morgenstunden auch recht kräftig regnen. Der Niederschlag hört aber bald auf, und die Sonne setzt sich durch. Es ziehen hohe, dünne Wolken über den Himmel. Die Strömung dreht auf Süd, und mit kräftigem Föhn kann die Temperatur bis auf 14° ansteigen.
Im Laufe des Nachmittags verdichtet sich die Bewölkung, mit Niederschlag ist aber erst in der Nacht zu rechnen.

Der Dienstag wird trüb und regnerisch. Bei einer Schneefallgrenze von 800 bis 1000 m lässt der Niederschlag am Nachmittag nach und geht in Schauer über. Gegen Abend kann es bis ins Tal herunter auch schneien. Mehr als 4 bis 5 Grad werden wir nicht erreichen.

Am Mittwoch sind noch einige Restwolken und letzte, leichte Schneeschauer möglich. Ab dem Vormittag kann auch die Sonne zeitweise durch größere Wolkenlücken scheinen. Bei mäßigem Wind steigt die Temperatur auf rund 5°.

Sonne und Wolken wechseln am Donnerstag rasch. Ein paar unergiebige Schauer sind auch möglich. Bei lebhaftem Wind bleibt die Temperatur um die 5°.

Rückblick Februar 2020:                      warm, nass, windig ...

Temperatur: Mit 2,9° war der heurige Februar um 3,6° wärmer als im langjährigen Durchschnitt. Nur 1966 (3,7°) und 2016 (3,3°) waren noch wärmer.
Fast durchgehend über dem Durchschnitt ...
Unser Vergleichsfebruar 1970 war mit -1,5° für damalige Verhältnisse leicht überdurchschnittlich (Mittel damals: -1,9°).
Am kältesten war der Februar 1929 mit -12,2°.
Die tiefste Temperatur wurde am 8. um 7 Uhr mit -8,5° verzeichnet, die höchste am 23. um 21 Uhr mit 16,6°.
Nur an 11 Tagen hatte es zur Morgenablesung um 7 Uhr Minusgrade (Mittel: 19 Tage). Es wurde kein zweistelliger Minuswert erreicht (Mittel: 4 Tage).
An keinem Tag gab es zu allen drei Ablesungsterminen Minusgrade (Mittel: 6 Tage).

Sonne: Die Sonne schien leicht unterdurchschnittliche 38% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer. 2019 waren´s 56%, 2018 nur 27%.

Wind: Der Durchschnitt der täglichen maximalen Windspitzen liegt bei 48 km/h. Das ist der mit Abstand höchste Wert der letzten 6 Jahre. Bisheriger Spitzenreiter war der März 2019 mit 38 km/h.

Niederschlag: Mit 218,1 mm war der Februar viel zu nass (Mittel: 103,2 mm) und gehört damit zu den 8 nassesten seit Aufzeichnungsbeginn. Es ist der erste überdurchschnittlich feuchte Monat seit letztem Mai.
Der Februar 1970 war mit 256,6 mm noch etwas feuchter (Mittel damals: 99,7 mm).
Der meiste Niederschlag fiel 1948 mit 306,4 mm, der wenigste 1976 mit 11,2 mm.
An 20 Tagen gab es messbaren Niederschlag (Mittel: 17 Tage) mit weit überdurchschnittlichen 10,9 mm pro Niederschlagstag (Mittel: 6,0 mm).

Schnee: Es fielen 29 cm Neuschnee (Mittel: 75 cm). Die letzten 7 Jahre waren´s nie mehr als 40 cm.
Spitzenreiter ist 1965 mit 309 cm.
An 13 Tagen hatte es eine geschlossene Schneedecke (Mittel: 22 Tage). Die höchste Schneelage betrug 11 cm (Mittel: 53 cm). Das ist der 6.-niedrigste Wert seit Aufzeichnungsbeginn 1909.

Morgen gibt´s den Winterrückblick!

Das Wetter vor 50 Jahren:                          1. März 1970
Temperatur:                                                    -6,6° um 7 Uhr; -5,0° um 14 Uhr
Niederschlag:                                                  1,2 mm
Wetter:                                                             bedeckt, zeitweise leichter Schneefall
Schneelage um 7 Uhr:                                     84 cm
Neuschnee:                                                      4 cm
See:                                                                  geschlossene Eisdecke

Samstag, 29. Februar 2020

Zeitweise sonnig und recht warm ...

Gestern blieb der letzte Rest der Front natürlich wieder in unserer Gegend hängen. Ab dem Vormittag schneite es zeitweise kräftig, der Wind ließ am Nachmittag deutlich nach. Erst gegen 16 Uhr hörte der Niederschlag auf. Die Temperatur pendelte um die 0°, mit aufklarendem Himmel fiel sie bis Mitternacht auf -7,5° ab. Seither steigt sie wieder an.
Jetzt in der Früh zieht bei -3,8° etwas dünne Bewölkung durch.
Auf den Bergen (1400 m) ist die Temperatur von fast -10° um Mitternacht auf 0° angestiegen.
Der See hat 3,7°.
Kleiner Nachtrag zu vorgestern: Ruttnerwiese in Vollblüte
Heute ziehen den ganzen Tag Wolkenfelder durch, die Sonne sollte sich aber auch zeitweise blicken lassen. Niederschlag wird nur in den nördlichen Teilen des Landes möglich sein. Bei mäßigem Wind steigt die Temperatur Richtung 10°.

Morgen, Sonntag, kann die Sonne nur am Vormittag ein wenig durchkommen. Ab Mittag verdichtet sich die Bewölkung, und zeitweise kann Regen fallen. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 1000 m.

Recht ähnlich verläuft der Montag. Der Vormittag könnte sonnig sein, am Nachmittag zieht aus Südwesten starke Bewölkung auf. Vorerst bleibt´s aber trocken. Die Temperatur steigt auf 12°.
In der Nacht setzt kräftiger, anhaltender Regen ein, die Schneefallgrenze sinkt von anfangs 1200 m rasch ab.

Der Dienstag wird trüb und regnerisch bei einer Schneefallgrenze zwischen 700 und 900 Meter. Der Wind nimmt an Stärke zu.

Am Mittwoch regnet es bis über Mittag noch zeitweise. Im Laufe des Nachmittags lockert die Bewölkung langsam auf. Die Temperatur kommt über 4° nicht hinaus.

Morgen gibt´s den Februarrückblick, übermorgen den Winterrückblick!

Das Wetter vor 50 Jahren:               keine Daten; 1970 war kein Schaltjahr ...

Freitag, 28. Februar 2020

Schneefall und starker Wind, ab Mittag Wetterberuhigung ...

Gestern schien die Sonne am Vormittag zeitweise, am Nachmittag überwiegend. Die Temperatur stieg auf 5°. Gegen Abend schob sich mit auflebendem Wind dichtere Bewölkung herein.
In der Nacht begann es um 23 Uhr zu schneien, der Wind zog erst nach Mitternacht deutlich an. Sowohl Niederschlagsmenge als auch Windstärke blieben bisher weit hinter den Erwartungen, bzw. Befürchtungen.
Jetzt in der Früh schneit es bei 0,3° und stürmischen Böen.
Auf den Bergen (1400 m) hat es -6°.
Der See hat 3,9°.

Heute werden noch bis etwa Mittag kräftige Schneeschauer durchziehen, der Wind bleibt bis dahin stürmisch. Am Nachmittag beruhigt sich das Wetter, der Niederschlag hört auf, der Wind lässt deutlich nach. Vielleicht ergibt sich auch noch das eine oder andere Sonnenfenster. Mehr als 4 bis 5 Grad sind aber nicht zu erwarten.

Morgen, Samstag, ziehen einige Wolkenfelder durch, die Sonne kommt aber zwischendurch immer wieder zum Vorschein. Der Föhn ist scheinbar abgesagt, eine kräftige Südwestströmung sorgt trotzdem für rund 10°.

Am Sonntag scheint die Sonne nur zeitweise durch dichte Wolken, vor allem am Nachmittag kann es auch ein wenig regnen. Die Temperatur steigt auf rund 7°.

Wolken und Sonne dominieren auch den Montag. Niederschlag ist vorerst keiner dabei, mit 12° wird´s recht warm. Gegen Abend zieht es zu, und erste Regenschauer sind möglich.

Am Dienstag regnet es bei lebhaftem Wind zeitweise. Im Tagesverlauf kühlt es ab, die Schneefallgrenze könnte gegen Abend bis ins Tal sinken.

Das Wetter vor 50 Jahren:                        28. Februar 1970
Temperatur:                                                  -5,8° um 7 Uhr; -4,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                                6,9 mm
Wetter:                                                          zeitweise Schneefall
Schneelage um 7 Uhr:                                  75 cm
Neuschnee:                                                   21 cm
See:                                                               geschlossene Eisdecke