Sonntag, 27. September 2020

Sonnig und etwas wärmer ...

Um die gestrige Anfrage in den Kommentaren zu beantworten, gebe ich euch den Hinweis auf die ZAMG: www.zamg.ac.at
Unter "Klima" findet ihr den Punkt "Klimaübersichten", unter "Jahrbuch" oder "Klimamittel" könnt ihr die Wetterstation Lunz auswählen.

Gestern regnete es bis über Mittag noch zeitweise kräftig, danach bis etwa 16 Uhr noch leicht. Die Temperatur schaffte es gerade einmal auf 7,1°.
Jetzt in der Früh ist bei 3,8° gerade Nebel eingefallen.
Auf den Bergen (1400 m) hat es -1°.
Der See hat 13,5°.

Heute scheint überwiegend die Sonne, erst am späteren Nachmittag werden von Süden her die Wolken dichter. Die Temperatur steigt auf 15°.
In der ersten Nachthälfte zieht der Himmel zu, in der zweiten regnet es recht kräftig.

Morgen, Montag, hört der Niederschlag wahrscheinlich am Vormittag auf, der Himmel bleibt aber voraussichtlich bedeckt. Die Temperatur steigt auf 13°.

Am Dienstag gibt´s vielleicht am Vormittag ein wenig Sonne, die Bewölkung nimmt aber rasch aus Westen zu. Ab Mittag sind auch Regenschauer möglich. Die Temperatur bleibt bei 13°.

Der Mittwoch bringt viele Wolken und zeitweise ein wenig Sonne. Am Vormittag sind auch noch einzelne Regenschauer unterwegs. Mit 16° wird´s wärmer.
 
Recht sonnig und bis zu 20° warm verläuft der Donnerstag. Am Nachmittag tauchen vermehrt Wolken auf, und am Abend können leichte Regenschauer niedergehen.

Das Wetter vor 50 Jahren:                  27. September 1970
Temperatur:                                            7,2° um 7 Uhr; 16,5° um 14 Uhr
Niederschlag:                                          keiner
Wetter:                                                    sonnig ab 12 Uhr
See:                                                         13,4°

Samstag, 26. September 2020

Auf den Bergen jede Menge Neuschnee ...

Gestern regnete es in den Morgenstunden recht kräftig, untertags zeitweise leicht bis mäßig. Die höchste Temperatur hatten wir bereits in der Früh, am Nachmittag sank sie dann rasch ab. Der Wind machte sich erstmals am mittleren Nachmittag bemerkbar und nahm am Abend zu, blieb aber weit entfernt von stürmisch.
Vom Abend bis etwa 1 Uhr regnete es durchgehend mäßig bis stark, seither nur noch zeitweise leicht bis mäßig. Bis Mitterrnacht war die Temperatur auf 3,8° gesunken.
Jetzt in der Früh regnet es gerade leicht bei 4,2°. Seit gestern sind rund 25 mm Niederschlag gefallen.
Auf den Bergen (1400 m) hat es bei -1,4° jede Menge Neuschnee. Die Schneefallgrenze dürfte über Nacht unter 1000 m (aktuell 0,3°) gesunken sein.
Bis auf 1000 m weiß ...
 Der See hat 13,8°.

Heute kann es in den nächsten Stunden noch zeitweise stärker regnen, bald lässt der Niederschlag aber deutlich nach und hört im Laufe des Nachmittags auf. Auf den Bergen schneit es bis 1100 m herab. Der Wind wird in unserer Gegend keine allzu große Rolle mehr spielen, die Temperatur einstellig bleiben. Es bleibt bis in den Abend trüb.

Morgen, Sonntag, scheint zeitweise die Sonne. Vor allem um Mittag herum ziehen dichtere Wolkenfelder durch. Nach sehr kaltem Tagesbeginn steigt die Temperatur auf rund 14°.

Am Montag regnet es von der Nacht her bis in den Vormittag recht stark, dann nur noch zeitweise und schwach. Die Temperatur steigt kaum an und erreicht um die 10°. Die Schneefallgrenze liegt bei 2000 m.

Der Dienstag beginnt recht sonnig und mit bis zu 16° deutlich milder. Am Nachmittag ziehen dichtere Wolkenfelder herein, und am Abend ist ein Regenschauer nicht ganz ausgeschlossen.

Wolken, Regenschauer und kurze sonnige Phasen wechseln sich am Mittwoch rasch ab. Im Laufe des Nachmittags tritt langsam Besserung ein. Die Temperatur erreicht um die 14°.

Die Prognosen für den Oktoberbeginn bieten uns derzeit zwei Optionen. 
Beide gehen davon aus, dass sich das Hoch über Westrussland nach Westen schiebt und die atlantische Frontalzone aus Mitteleuropa hinausdrängt.
Der europäische Wetterdienst nimmt an, dass sich das Hoch anschließend nach Nordwesten verlagert und somit Raum für die südliche Unterwanderung durch Tiefdruckausläufer bietet. Das hätte durchschnittlich temperierte und sehr nasse Verhältnisse zur Folge.
Der amerikanische Dienst sieht das Hoch (Drehrichtung im Uhrzeigersinn) ziemlich zentral über Osteuropa. Damit blockiert es die Versuche der Frontalzone zur Unterwanderung und führt gemeinsam mit diesem Tief (Drehrichtung gegen den Uhrzeigersinn) sehr warme Luftmassen aus dem Mittelmeerraum zu uns.

Das Wetter vor 50 Jahren:                26. September 1970
Temperatur:                                          9,2° um 7 Uhr; 11,6° um 14 Uhr
Niederschlag:                                       14,9 mm
Wetter:                                                  bedeckt, Regen ab 14 Uhr
See:                                                       13,4°

Freitag, 25. September 2020

Regen, starke Abkühlung, zunehmend stürmisch ...

Gestern schien zwar überwiegend die Sonne, aber schon ab dem Vormittag schoben sich immer wieder hohe Wolkenfelder durch. Die Temperatur stieg auf 22°.
Kurz nach Mitternacht schoss die Temperatur mit auflebendem Wind von 11° auf knapp 20° in die Höhe, um 3 Uhr begann es leicht bis mäßig zu regnen.
Jetzt in der Früh regnet es bei 14,3°.
Auf den Bergen (1400 m) hat es noch 10°.
Der See hat 15,5°.

Heute bleibt der Himmel bedeckt, und immer wieder fällt Regen. Zeitweise kann der Niederschlag recht stark ausfallen. Die Temperatur erreicht nicht mehr als 15° und fällt am Nachmittag rasch. Gegen Abend wird der Wind stürmisch, und die Schneefallgrenze sinkt auf 1500 m ab.

Morgen, Samstag, regnet es von der Nacht her bis etwa Mittag ziemlich durchgehend und stark. Im Laufe des Nachmittags lässt die Intensität nach und gegen Abend wird´s trocken. Die Schneefallgrenze liegt relativ knapp über 1000 m, die Temperatur im Tal wird kaum die 10° erreichen. Der Wind bläst mit bis zu 70 km/h.

Am Sonntag liegen wir im Zentrum des Tiefablegers und somit "im Auge des Hurricans". In einem weiten Kreis drehen sich die Niederschlagsfelder um den Osten Österreichs, bei uns lockert die Bewölkung rasch auf, und die Sonne scheint zumindest zeitweise. Der Wind lässt ab Mittag nach, die Temperatur bleibt mit 13° aber recht niedrig.

Der Montag beginnt schon wieder bedeckt, und aus Norden drehen sich die Niederschlagsfelder herein. Der Regen kann bis in den Nachmittag anhalten. Die Temperatur steigt auf rund 13°, die Schneefallgrenze liegt in den Gipfelregionen unserer Berge.
 
Am Dienstag bessert sich das Wetter langsam. Es scheint zumindest zeitweise die Sonne, dichtere Wolkenfelder ziehen aber noch durch. Voraussichtlich bleibt´s trocken. Die Temperatur steigt auf 15°.

Das Wetter vor 50 Jahren:                   25. September 1970
Temperatur:                                             1,2° um 7 Uhr; 12,4° um 14 Uhr
Niederschlag:                                           0,7 mm
Wetter:                                                     sonnig bis 11°°, leichter Regen nachts
See:                                                          13,5°

Donnerstag, 24. September 2020

Noch einmal spätsommerlich ...

Gestern schien bis 11 Uhr noch überwiegend die Sonne, und die Temperatur stieg auf 19,5°. Zu Mittag war der Himmel bereits mit einer tiefhängenden Wolkenschicht bedeckt, am Nachmittag regnete es zeitweise leicht bis mäßg.
Jetzt in der Früh hängen bei 13° einige Nebelschwaden herum.
Auf den Bergen (1400 m) hat es 9°.
Der See hat 16°.

Heute scheint noch einmal überwiegend die Sonne, im Laufe des Nachmittags nimmt die Bewölkung von Westen her langsam zu. Die Temperatur steigt auf 25°.

Morgen, Freitag, ist der Himmel schon von der Nacht her bedeckt, und ab den frühen Morgenstunden regnet es zeitweise. Am Nachmittag können die Schauer auch länger anhalten und kräftig ausfallen. Mit zunehmendem Wind kommt gegen Abend merklich kältere Luft herein, und die Schneefallgrenze sinkt auf die Gipfelbereiche unserer Berge.

Am Samstag regnet es am Vormittag noch zeitweise kräftig bei einer Schneefallgrenze von knapp über 1000 m. Am Nachmittag lässt der Niederschlag langsam nach und hört am Abend auf. Der Wind bläst stark bis stürmisch aus Nordwest, die Temperatur bleibt voraussichtlich unter 10°.

Der Sonntag verläuft recht wechselhaft mit Sonne und Wolken, insgesamt überwiegt aber der freundliche Eindruck. Niederschlag ist keiner mehr zu erwarten, mit lebhaftem Wind kommt die Temperatur aber nicht über 12° hinaus.

 Bedeckt mit zeitweisem Regen verläuft der Montag. Die Schneefallgrenze liegt um die 1300 m.

Das Wetter vor 50 Jahren:                    24. September 1970
Temperatur:                                              3,2° um 7 Uhr; 15,6° um 14 Uhr
Niederschlag:                                            keiner
Wetter:                                                      strahlend sonnig
See:                                                           13,5°

Mittwoch, 23. September 2020

Am Vormittag Sonne, am Nachmittag wahrscheinlich Schauer ...

Gestern schien die Sonne durchgehend, und mit schwachem Föhn stieg die Temperatur auf 26°. Gegen Abend zog aus Westen dichtere Bewölkung herein, zwischen 23 Uhr und Mitternacht regnete es leicht.
Am Abend schob sich stärkere Bewölkung herein ...
Jetzt in der Früh ist der Himmel bei 10,2° klar.
Auf den Bergen (1400 m) hat es 11°.
Der See hat 16,8°.

Heute scheint die Sonne bis etwa Mittag zumindest zeitweise. Dann zieht zunehmend starke Bewölkung auf, und im Laufe des Nachmittags sind jederzeit Regenschauer möglich. Die Temperatur bleibt mit maximal 21° etwas gedämpft.

Morgen, Donnerstag, scheint nach Frühnebel die Sonne überwiegend, und die Temperatur steigt auf 25°. Hin und wieder ziehen auch stärkere Schleierwolken durch.

Der Freitag beginnt bereits bedeckt, und vom Morgen weg sind Regenschauer zu erwarten. Diese können auch länger anhalten und kräftig ausfallen. Die Temperatur erreicht maximal 17°. Im Westen kühlt es deutlich stärker ab, die Schneefallgrenze sinkt da schon unter 1500 m.

Am Samstag bleibt´s trüb, und immer wieder fällt Regen. Die Temperatur bleibt voraussichtlich einstellig, die Schneefallgrenze sinkt auch bei uns auf rund 1200 m. Der Wind legt zu und kann am Nachmittag stürmisch werden.

Nur noch wenig Niederschlag ist am Sonntag zu erwarten, die Schneefallgrenze liegt bei 1200 m. Die Sonne wird kaum durchkommen, die Temperatur bleibt mit 10° sehr niedrig. Der Wind bläst noch recht kräftig aus West.

Der amerikansche Wetterdienst brachte gestern eine völlig neue, außergewöhnliche Variante ins Spiel. Nach dessen Berechnungen schiebt sich ein Hoch von Westrussland kommend über den Trog des Tiefs über Mitteleuropa und stabilsiert ihn dadurch. Das könnte für Anfang Oktober spätherbstliche bis frühwinterliche Bedingungen zur Folge haben. 
Die Kontrollläufe und die Prognosen des europäischen Dienstes sind nicht dieser Meinung und haben derzeit eine südwestliche, mäßig warme und wechselhafte Anströmung für Anfang Oktober im Programm.
Das Wetter vor 50 Jahren:                     23. September 1970
Temperatur:                                               3,2° um 7 Uhr; 14,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                             keiner
Wetter:                                                       überwiegend sonnig
See:                                                            13,6°

Dienstag, 22. September 2020

Spätsommerlicher Start in den astronomischen Herbst ...

Gestern schien die Sonne durchgehend, nur selten zeigte sich ein Wölkchen. Die Temperatur stieg auf 23,5°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bei 9,5° über dem Ort sternenklar, beim See liegt etwas Nebel.
Auf den Bergen (1400 m) hat es 12°.
Der See hat 16,4°.

Heute beginnt am Nachmittag auch der astronomische Herbst, das Wetter bleibt aber noch drei Tage spätsommerlich. Es scheint überwiegend die Sonne, ein paar dünne Schleierwolken sind unterwegs, und im Laufe des Nachmittags bilden sich einige Quellwolken. Die Temperatur steigt mit einer föhnigen Strömung auf gut 25°.

Morgen, Mittwoch, scheint die Sonne nur noch zeitweise. Schon am Vormittag ziehen stärkere Wolkenfelder aus Westen herein, ab Mittag steigt die Schauer- und Gewitterneigung deutlich an. Die Temperatur erreicht nur um die 20°.

Am Donnerstag scheint die Sonne zeitweise bis überwiegend, einige stärkere Wolken ziehen immer wieder durch. Niederschlag sollte bei uns keiner fallen, und die Temperatur steigt noch einmal auf rund 24°.

Eine Kaltfront erreicht uns am Freitag und beendet das spätsommerliche Wetter. Mit rasch zunehmendem Wind zieht Regen herein, der länger anhalten und stark ausfallen kann. Im Westen sinkt die Schneefallgrenze unter 1500 m, bei uns sind noch um die 17° möglich.

Am Samstag erreicht uns bald die zweite Staffel der Kaltfront. Dann verläuft der Tag nass, kalt und zunehmend stürmisch. Der Regen kann wieder recht stark ausfallen. Im Westen schneit´s bis 1000 m herunter, bei uns sind 14° das höchste der Gefühle.

Nach derzeitigem Stand der Dinge kann das Tiefdruckgebiet den Trog über Mitteleuropa nicht aufrecht erhalten und wird von einem Ausläufer des Azorenhochs zu Wochenbeginn wieder nach Nordwesten auf den Atlantik und die Nordsee hinausgeschoben. Das wäre der erste Ansatz für einen "Goldenen Oktober".
Lassen wir es einmal auf uns zukommen.

Das Wetter vor 50 Jahren:                     22. September 1970
Temperatur:                                               11,4° um 7 Uhr; 14,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                             keiner
Wetter:                                                       sonnig ab 14 Uhr
See:                                                            14,8°

Montag, 21. September 2020

Sonniger und warmer Wochenstart ...

Gestern schien die Sonne durchgehend und strahlend, die Temperatur stieg auf 22,5°.
Jetzt in der Früh liegt bei 8,3° Nebel im Tal.
Auf den Bergen (1400 m) hat es 10,5°.
Der See hat 16°. 

Heute scheint die Sonne ebenfalls durchgehend, ein paar Schleierwolken und einzelne Haufenwolken am Nachmittag stören nicht. Die Strömung dreht langsam auf Süd, und mit auflebendem Wind kann es föhnig werden. Die Temperatur steigt auf gut 23°.

Morgen, Dienstag, scheint die Sonne überwiegend, am Nachmittag ziehen einige stärkere Wolken auf. Mit einer föhnigen Strömung steigt die Temperatur auf 25°. Im Westen und Süden Österreichs nimmt die Schauer- und Gewitterneigung stark zu.

Am Mittwoch zeigt sich die Sonne nur noch zeitweise. Schon ab dem Vormittag ziehen aus Westen Schauer und Gewitter durch die Gegend, die auch uns zumindest zeitweise betreffen werden. Die Temperatur erreicht um die 23°.

Der Donnerstag bringt zeitweise Sonnenschein und einige starke Wolkenfelder. Niederschlag ist in unserer Gegend nicht zu erwarten. Mit 24° wird´s noch einmal warm.

Die Prognose für den Freitag ist noch sehr unsicher. Wahrscheinlich kommt es bereits zu einem Wetterwechsel mit zeitweiligem Regen und kräftigem Wind mit einer starken Abkühlung. Im Westen kann die Schneefallgrenze unter 1500 m sinken, bei uns werden nicht mehr als 13° möglich sein.

Das Wetter vor 50 Jahren:                     21. September 1970
Temperatur:                                               13,6° um 7 Uhr; 15,9° um 14 Uhr
Niederschlag:                                             keiner
Wetter:                                                       durchgehend bedeckt, windig
See:                                                            14,6°