Freitag, 4. Januar 2019

Kurze Pause, bevor es richtig losgeht ...

Gestern verlief der Vormittag nahezu durchgehend trocken, ab 13 Uhr kam kräftiger Schneefall auf. Die Temperatur blieb um die -4°. Bis in den Abend schneite es recht stark mit Windböen um die 60 km/h.
Jetzt in der Früh bläst bei -4,7° der Wind nur mehr mit 30 km/h, Niederschlag gibt´s seit einigen Stunden keinen mehr.
Auf den Bergen hat es -12°.
Der See hat auf 3,2° abgekühlt.


Heute wird der Vormittag eher trocken verlaufen. Der Wind lässt weiter nach, die Temperatur bleibt im Keller. Nach Mittag setzte langsam wieder Schneefall ein, der mäßig aber durchgehend bis morgen anhalten wird. Auch der Wind legt neuerlich zu.


Morgen, Samstag, schneit es anhaltend und vor allem über Mittag sehr stark. Mit stürmischem Wind kommt wärmere Luft herein, die Schneefallgrenze steigt gegen 600 m. Da könnte bei uns der Schneefall schon sehr nass werden.


Am Sonntag fällt der Niederschlag vor allem in den Morgenstunden sehr, sehr kräftig aus. Gegen Mittag sollte er sich wieder beruhigen, am Nachmittag sind erste Pausen möglich. Die Schneefallgrenze sinkt wieder ab. Der Wind bleibt sehr stark.
Laut ZAMG sind von heute bis Montag 50 bis 100 cm Schnee zu erwarten!


Nur noch zeitweise und unergiebig schneit es am Montag. Der Wind lässt nach, die Sonne kommt nicht durch.


Am Dienstag sind ein paar Sonnenstrahlen möglich, bevor eine schwache Front von Westen hereinzieht. Da ist dann die Wahrscheinlichkeit von gefrierendem Regen sehr hoch.


Das Wetter vor 50 Jahren:                4. Jänner 1969
Temperatur:                                          -6,4° um 7 Uhr; -2,4° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        keiner
Wetter:                                                  durchgehend Hochnebel
Schneelage um 7 Uhr:                          58 cm
See:                                                       geschlossene Eisdecke

Donnerstag, 3. Januar 2019

Sturm, zeitweise Schneefall, kalt ...

Gestern schneite, bzw. graupelte es am Vormittag zeitweise, am Nachmittag eigentlich nur rund um 14 Uhr sehr stark. Der Wind blies mit bis zu 70 km/h. Insgesamt blieb der Niederschlag und somit die Neuschneemenge deutlich unter den Erwartungen. Und das, was gefallen ist, wurde vom Sturm weitgehend verblasen.
Jetzt in der Früh treibt bei -4,5° schneidender, kalter Wind einen Schneeschauer durch die Gegend.
Auf den Bergen ist die Temperatur in den zweistelligen Minusbereich gefallen.
Der See hat windgepeitschte 3,9°.


Heute gehen am Vormittag einige Schneeschauer nieder, der Wind bleibt stürmisch. Nach Mittag verstärkt sich der Schneefall und hält längere Zeit durchgehend an. Die Temperatur bleibt deutlich im Minus.


In der Nacht hört der Niederschlag langsam auf.
Morgen, Freitag, verläuft der Vormittag trocken, dichte Wolkenfelder bleiben uns aber erhalten. Der Wind wird schon in der Nacht deutlich schwächer.
Ab etwa Mittag frischt er wieder auf, und im Laufe des Nachmittags beginnt es erneut zu schneien.


Auch am Samstag fällt nahezu durchgehend Schnee bei stürmischem Nordwestwind. Gerade über die Mittagszeit kann es sehr ausgiebigen Niederschlag geben. Es wird ein paar Grad wärmer.


Am Sonntag ist nur leichte Besserung in Sicht. Es schneit zumindest nur noch zeitweise, der Wind lässt etwas nach. Die Schneefallgrenze steigt langsam auf 500 bis 600 m Seehöhe an.


Rückblick Jahr 2018:                    Wärmstes Jahr, wärmstes "Seejahr", trocken ...


Temperatur: Mit 8,96° blieb das Jahr 2018 nur hauchzart unter der magischen 9°-Grenze. Es war das wärmste Jahr der bisher 110-jährigen Messgeschichte. Das langjährige Mittel liegt derzeit bei 7,4°. Bisher war 2014 der Spitzenreiter mit 8,8°.
Unser Vergleichsjahr 1968 war mit 6,7° für damalige Verhältnisse leicht überdurchschnittlich (Mittel damals: 6,5°).
Eine Grafik sagt mehr als 1000 Worte!
Das bisher kälteste Jahr war 1940 mit 5,0°.
Das langjährige Mittel steigt in den letzten Jahren sprunghaft an.
Nur Februar und März waren zu kalt, alle anderen Monate mehr oder weniger deutlich zu warm.
Die höchste Temperatur wurde am 9. August um 14 Uhr mit 32,0° verzeichnet, die tiefste am 1. März um 7 Uhr mit -18,1°.
Sogenannte Hitzetage hatten wir "nur" 4 im August (Mittel: 5 Tage). 2015 waren´s außergewöhnliche 26 Tage.
Eistage (alle 3 Tagestermine im Minus) hatten wir 30 (14 davon im Februar; Mittel: 43 Tage).


Niederschlag: Beim Niederschlag hatten wir eine Punktlandung auf genau 1500,0 mm (Mittel: 1676,3 mm). Der extrem nasse Dezember sorgte noch für ein halbwegs normales Ergebnis, nachdem das Jahr bis dahin auf sehr trockenem Kurs war.

Der Dezember sorgte für ein fast normales Ergebnis.
Unser Vergleichsjahr 1968 war mit 1362,2 mm ebenfalls zu trocken (Mittel damals: 1652,0 mm).
Das nasseste Jahr war 1944 mit 2172,5 mm, das trockenste 1978 mit 1158,9 mm.
Der maximale Tagesniederschlag fiel am 28. Juni mit 66,6 mm.
An 9 Tagen gab es 30 mm oder mehr (Mittel: 9 Tage), an 3 Tagen 50 mm oder mehr (Mittel: 3 Tage).
An 191 Tagen gab es messbaren Niederschlag (Mittel: 208 Tage) mit durchschnittlich 7,9 mm/Niederschlagstag (Mittel: 8,0 mm).


See: Die Seetemperatur von 1. April bis 30. November hat heuer mit 15,24° (Mittel: 13,0°) den Uraltrekord von 14,92° aus dem Jahr 1947 gebrochen und ist somit das erste Jahr über 15°.
Die letzten 8 Jahre lagen über 13°. Die Grafik sagt ja alles.


Auch bei den Monaten war alles klar.
Am 4. Juni hatte der See erstmals 20° oder mehr. Es war der zweitfrüheste Termin.
Die höchste Temperatur erreichte er am 3. August mit 23,5°.
43 Tage mit 20° oder mehr sind der 4.-höchste Wert (Mittel: 22 Tage), 32 Tage mit 21° oder mehr sind der 3.-höchste Wert (Mittel: 11 Tage), und 23 Tage mit 22° oder mehr sind der zweite Platz (Mittel: 4 Tage).


Das Wetter vor 50 Jahren:                    3. Jänner 1969
Temperatur:                                              0,4° um 7 Uhr; 0,3° um 14 Uhr
Niederschlag:                                            7,7 mm
Wetter:                                                      zeitweise Schneefall
Schneelage um 7 Uhr:                              64 cm
Neuschnee:                                               6 cm
See:                                                           geschlossene Eisdecke

Mittwoch, 2. Januar 2019

Sturm und Schneefall ...

Gestern blieb es den ganzen Tag bedeckt, die Temperatur stieg auf mehr als 4°. Gegen Abend begann es leicht zu regnen, zwischen 0 Uhr und 3 Uhr auch recht kräftig. Da kam auch der Sturm mit 80 km/h dazu, und die Temperatur fiel ab. Zum Abschluss des Niederschlags schneite es schon.
Jetzt in der Früh liegt bei rund 0° eine feine Schneeschicht auf dem gefrierenden Regenwasser.
Auf den Bergen ist die Temperatur auf -7° gesunken.
Der See hat windgepeitschte 4,2°.


Heute wird es den ganzen Tag immer wieder schneien. Bei stürmischem Wind und leichten Minusgraden kann der Schneefall auch anhaltend und kräftig werden, wobei ich vermute, dass der Schwerpunkt unserer Gegend eher im Steirischen drüben liegen wird.


Morgen, Donnerstag, schneit es nach wie vor bei starkem Wind und Minusgraden. Die Intensität kann zeitweise etwas nachlassen, am Nachmittag drückt aber aus Norden noch einmal eine Front drauf.


Der bessere Tag der Woche scheint der Freitag zu werden. Bei sehr starkem Wind gibt´s vorerst kaum Niederschlag, und ein paar Sonnenstrahlen sind möglich.
Im Laufe des Nachmittags kündigt sich die nächste Front aus Nordwesten an. Der Wind legt wieder zu, und erste Schneeschauer sind gegen Abend auch schon wieder dabei.


Am Samstag haben wir Sturm, Kälte und durchgehenden, zeitweise starken Schneefall.


Langsame Beruhigung tritt am Sonntag ein.


Rückblick Dezember 2018:                     Sehr warm, extrem nass, extrem trüb ...


Temperatur: Mit genau 0,6° war es der 12.-wärmste Dezember seit Aufzeichnungsbeginn 1909. Das langjährige Mittel liegt bei -1,4°.
Nur um die Monatsmitte zu kalt.
Unser Vergleichsjahr 1968 war mit -4,9° bei einem damaligen Mittelwert von -1,8° eines von der kälteren Ausgabe.
Der bisher kälteste Dezember war 1962 mit -7,1°, der wärmste 1934 mit 3,9°.
Die höchste Temperatur wurde am 22. des Monats um 14 Uhr mit 10,4° verzeichnet, die tiefste am 16.12. um 7 Uhr mit -10,3°. Der Durchschnitt des Dezembertiefstwertes liegt bei -14,2°.
Sogenannte Eistage (Minuswert um 7°°, 14°° und 21°°) hatten wir 7 (Mittel: 12  Tage), Morgenfrost gab es an 14 Tagen (Mittel: 20 Tage). 1968 hatte es 22 Eistage und 27 Tage mit Morgenfrost.


Sonne: Die Sonne schien nur unterirdische 13% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer! Das ist absoluter Tiefstwert der letzten 3 Jahre. Dem am nächsten kommt der Jänner 2017 mit immerhin noch 24°. Das ganze Jahr über hatten wir trotzdem hohe 45%.


Niederschlag: Die 315,9 mm sind der zweithöchste Dezemberwert seit Aufzeichnungsbeginn und fast das Dreifache des Normalwertes von 120,4 mm. Nur 1974 war mit 357,3 mm noch nasser.
Unser Vergleichsjahr 1968 fiel mit 84,6 mm zu trocken aus (Mittel damals: 114,1 mm).
Am trockensten war der Dezember 1932 mit 7,0 mm Niederschlag.
Am meisten Niederschlag innerhalb 24 Stunden fiel am 23.12. mit 40,3 mm.
An 24 Tagen gab es messbaren Niederschlag (Mittel: 18 Tage; 4.-höchster Wert) mit durchschnittlich 13,2 mm pro Niederschlagstag (Mittel: 6,4 mm; 2.-höchster Wert).


Schnee: Diesen Dezember fielen überdurchschnittliche 90 cm Neuschnee (Mittel: 60 cm).
Am meisten innerhalb von 24 Stunden gab es am 11. des Monats mit 40 cm. Das ist der 5.-höchste Tageswert für Dezember seit Aufzeichnungsbeginn. Der Spitzenwert stammt aus 1930 mit 56 cm.
Auffällig ist natürlich das Verhältnis von Gesamtniederschlag in Millimeter zu Neuschneemenge in Zentimeter. Da liegen wir bei einem Wert von über 3 mm/1 cm. Bis in die 1990er-Jahre waren es durchschnittlich 1,5 mm/1 cm.
An 23 Tagen hatten wir eine Schneedecke (Mittel: 20 Tage) mit einer durchschnittlichen Schneehöhe von 23,2 cm (Mittel: 14 cm).
Die maximale Schneehöhe von 65 cm (Mittel: 30 cm) liegt im unteren Spitzenfeld. 1980 hatte es maximal 94 cm.


See: Der See hatte natürlich noch keinen einzigen Tag eine Eisdecke. Das ist ja mittlerweile als normal zu betrachten. Bis in die 1990er-Jahre war der durchschnittliche Termin für eine geschlossene Eisdecke zu Weihnachten.
Er hat noch immer 4,3°, und es bedarf einer kräftigen Kältewelle, um ihn zufrieren zu lassen.


Morgen gibt´s den Jahresrückblick 2018!


Das Wetter vor 50 Jahren:                 2. Jänner 1969
Temperatur:                                           -1,6° um 7 Uhr; 0,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                         20,8 mm
Wetter:                                                   durchgehend Schneefall
Schneelage um 7 Uhr:                           44 cm
Neuschnee:                                            24 cm
See:                                                        geschlossene Eisdecke

Dienstag, 1. Januar 2019

Ein gutes Neues Jahr 2019!


Gestern gingen immer wieder Schneeregen und Regenschauer nieder, der Wind beruhigte sich etwas. Die Temperatur pendelte um die 2° herum. Am Abend schneite es noch einmal nass und kräftig, liegen geblieben ist nur ein wenig Matsch.
Jahreswechsel im Schneematsch.
Jetzt in der Früh nieselt es bei 3°.
Auf den Bergen ist die Temperatur auf -2° gestiegen.
Erst oberhalb von 800 m hat der Schneefall wirklich ausgegeben.
Der See hat 4,2°


Heute wird die Sonne kaum zu sehen sein. Am Vormittag sind bei recht hoher Temperatur noch einzelne Regenschauer möglich, gegen Abend kommt die nächste Front herein. Da zieht auch der Wind neuerlich an und wird stürmisch. Der einsetzende Niederschlag geht auch im Tal rasch in Schneefall über.


Am Mittwoch schneit es bei stürmischem Nordwestwind zeitweise stark. Die Temperatur bleibt im Minus.


Der Donnerstag bringt wenig Änderung. Bei einigen Minusgraden schneit es zeitweise, der Wind bläst nach wie vor stürmisch. Er bleibt uns außerdem bis zum Sonntag erhalten.


Leichte Besserung ist am Freitag zu erwarten. Nur einzelne Schneeschauer werden niedergehen, Sonne ist aber kaum möglich. Die Temperatur bleibt tief im Minus.


Am Samstag kommt die nächste Niederschlagsstaffel aus Nordwest herein. Es schneit und stürmt stark.


Wind und Schneefall lassen am Sonntag langsam nach.


Das Wetter vor 50 Jahren:                  1. Jänner 1969
Temperatur:                                            -15,2° um 7 Uhr; -5,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                          6,0 mm
Wetter:                                                    bedeckt, zeitweise Schneefall
Schneelage um 7 Uhr:                            32 cm
Neuschnee:                                             14 cm
See:                                                         geschlossene Eisdecke schlechter Qualität

Montag, 31. Dezember 2018

Einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

Gestern fiel durchgehend mäßiger Niederschlag, der überwiegend als Schneeregen oder Regen daherkam. Außer einer Menge Matsch blieb bis in den Abend nichts liegen. Die Temperatur hielt sich vorerst zwischen 1° und 2°, mit zunehmendem Wind stieg sie am Nachmittag auf über 3°.
Auch in der Nacht regnete es zeitweise kräftig.
Jetzt in der Früh weht einem stürmischer Wind bei 2,3° starken Schneeregen um die Ohren.
Auf den Bergen hat es -4°.
Der See hat 4,2°.


Heute geht es mit dem Sauwetter vorerst noch weiter. Die Niederschlagintensität und die Windstärke lassen zwar im Tagesverlauf nach, bis in die Nacht hinein sind aber Schneeregen- oder Regenschauer zu erwarten. Die Schneefallgrenze wird es voraussichtlich nicht bis in unsere Tallagen schaffen.


Der Jahreswechsel sollte aber bereits bei trockenen Verhältnissen stattfinden. Auflockerungen wird´s in unserer Gegend noch keine geben.


Morgen, Neujahrstag, ziehen viele Wolken durch, kräftiger, aber nicht mehr stürmischer Wind bringt relativ warme Luft herein. Die Sonne wird sich kaum sehen lassen.
Gegen Abend verdichtet sich die Bewölkung, der Wind legt wieder zu, und erste Schneeregen-, bzw. Schneeschauer sind möglich.


Am Mittwoch kann es bei stürmischem Wind und Minustemperatur zeitweise ordentlich schneien. Vor allem bei uns in den Staulagen können doch einige Zentimeter Neuschnee fallen.


Sehr kalt und windig wird der Donnerstag. Neben einigen Schneeschauern könnte sich auch das eine oder andere Sonnenfenster öffnen. Die Temperatur bleibt durchgehend im Minus.


Der Freitag bringt kaltes und wechselhaftes Wetter.


Die weitere Wetterentwicklung ist noch sehr unsicher, eine mäßige Erwärmung aber wahrscheinlich.


Morgen wird mein Post aus verständlichen Gründen etwas später erscheinen! ;-)


Am Mittwoch gibt´s dann den Dezemberrückblick, und am Donnerstag einen außergewöhnlichen Jahresrückblick!


Das Wetter vor 50 Jahren:               31. Dezember 1968
Temperatur:                                         -25,0° um 7 Uhr; -18,4° um 14 Uhr
Niederschlag:                                       keiner
Wetter:                                                 strahlend sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                         36 cm
See:                                                      geschlossene Eisdecke

Sonntag, 30. Dezember 2018

Schneefall, Schneeregen, Regen ...

Gestern zog bis über Mittag eine mehr oder weniger lückenhafte Wolkendecke über den Himmel, die Sonne kam aber kaum zum Zug. Die Temperatur stieg auf 4°. Am Nachmittag zog es komplett zu, und ein paar Schneeflocken tanzten herunter.
Rund um 3 Uhr begann es bei -0,3° zu schneien, seither ist die Temperatur auf 1,2° gestiegen.
Jetzt in der Früh schneit es mäßig und ganz nass. Der Wind ist im Tal noch kein Thema.
Dafür hört man ihn auf den Bergen ordentlich blasen. Auf 1400 m hat es -4°.
Der See hat 4,3°.


Der Niederschlagsschwerpunkt liegt momentan zwischen dem Salzkammergut und der niederösterreichisch-oberösterreichischen Landesgrenze, also bis etwa Weyer herein. Er wird sich in den nächsten Stunden auch in unser Gebiet verlagern und für anhaltenden und zeitweise starken Schneefall, Schneeregen, oder auch Regen sorgen. Die Temperatur wird im Bereich zwischen 0° und 2°, die Schneefallgrenze zwischen 400 und 800 Meter Seehöhe pendeln. Der Wind wird auch im Tal stark bis stürmisch werden.


In der Nacht bleibt es bei kräftigerem Niederschlag. Da können doch einige Zentimeter Neuschnee noch dazukommen.
Morgen, Montag, lässt die Intensität nach, und ab Mittag sollte es, von ein paar Schauern abgesehen, trocken sein. Die Temperatur liegt knapp über dem Gefrierpunkt.
Die Silvesternacht kann schon erste Auflockerungen bringen.


Am 1. Jänner ziehen viele Wolken durch, die Sonne kann aber vorerst zeitweise scheinen. Am Nachmittag verdichtet sich die Bewölkung neuerlich und gegen Abend sind Schneeschauer möglich.


Der Mittwoch bringt zeitweise Schneefall bei neuerlich stürmischem Wind. Die Temperatur beginnt zu sinken.


Zeitweiser Schneefall bei kalten Verhältnissen ist für den Donnerstag angesagt.


Der Freitag wird scheinbar recht sonnig bei ordentlichem Dauerfrost.


Das Wetter vor 50 Jahren:                  30 Dezember 1968
Temperatur:                                            -23,1° um 7 Uhr; -16,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                          keiner
Wetter:                                                    strahlend sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                            38 cm
See:                                                         geschlossene Eisdecke

Samstag, 29. Dezember 2018

Heute noch halbwegs brauchbar ...

Gestern verlief der Vormittag doch durchgehend trüb, und auch am Nachmittag konnte die Sonne nur kurzzeitig einmal durchschauen. Erst gegen Abend lockerte es halbwegs auf. Die Temperatur erreichte 2,6°.
Jetzt in der Früh hängt bei 3,0° eine hohe, dünne Wolkenschicht am Himmel.
Auf den Bergen hat es -2,5° am Hochkar und -4,6° am Ötscher.
Der See hat 4,6°.


Heute ziehen den ganzen Tag dichtere Wolkenfelder durch, die Sonne kann vielleicht hie und da kurz einmal durchschauen. Niederschlag ist noch nicht wahrscheinlich, ein paar Tropfen oder Flocken am Nachmittag sind aber möglich.


In der Nacht zieht die Front aus Nordwesten herein. Mit zunehmend stürmischem Wind setzt ab den frühen Morgenstunden (so zwischen 3 und 4 Uhr) Niederschlag ein. Zu Beginn wird es sich um Regen oder Schneeregen handeln, der langsam in Schneefall übergehen kann. Die Schneefallgrenze ist untertags mit 400 bis 800 m angegeben. Der Niederschlag hält durchgehend an und fällt zeitweise kräftig aus. Sollte es in unseren Tallagen durchgehend schneien, sind bis zu 25 cm Neuschnee möglich.


Am Montag schneit es voraussichtlich bis ins Tal. Im Laufe des Vormittags wird der Niederschlag schwächer und hört rund um Mittag auf. Der Wind bläst anfangs noch stürmisch, beruhigt sich aber im Tagesverlauf.


Die Silvesternacht bringt langsam auflockernden Himmel bei knappen Minusgraden. Einfallender Nebel könnte die Sicht auf die Feuerwerke etwas beeinträchtigen.


Das Jahr 2019 beginnt mit Nebel, ein paar Restwolken und zunehmendem Sonnenschein. Nach Morgenfrost steigt die Temperatur knapp ins Plus.


Am Mittwoch scheint anfangs noch die Sonne, wahrscheinlich zieht aber bald die nächste Front mit zeitweisem Schneefall und sinkender Temperatur herein.


Das Wetter vor 50 Jahren:                29. Dezember 1968
Temperatur:                                          -13,0° um 7 Uhr; -11,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        keiner
Wetter:                                                  Frühnebel, sonnig ab 10 Uhr
Schneelage um 7 Uhr:                           40 cm
See:                                                        geschlossene Eisdecke