Donnerstag, 7. März 2019

Sehr abwechslungsreich ...

Gestern wurde der Nebel am Morgen immer dichter, dafür verschwand die Bewölkung rasch. Rund um 9 Uhr setzte sich die Sonne durch und blieb uns bis in den späteren Nachmittag erhalten. Die Temperatur stieg auf 13°.
Winterlinge auf den Ruttnerwiese in Vollblüte!
Jetzt in der Früh zieht bei -0,7° aufgelockerte dünne Bewölkung durch. In Weyer drüben hat es mit Föhn schon 11°.
Auf den Bergen liegt die Temperatur mit 5° im Plus.
Der See hat 3,3°.


Heute kommt auch bei uns der Föhn stark bis stürmisch ins Tal durch. Es scheint überwiegend die Sonne, ein paar hohe Wolkenfelder ziehen über die Berge. Die Temperatur steigt gegen 20° an.
Gegen Abend dreht die Strömung auf West, der Föhn bricht zusammen, und ein paar kurze Regenschauer sind möglich.


Morgen, Freitag, ist der Himmel überwiegend bedeckt, vielleicht schummelt sich hin und wieder die Sonne dazwischen. Niederschlag ist in unserer Gegend kaum zu erwarten, der geht vorerst westlich, dann südlich von uns nieder. Es ist deutlich kühler als zuletzt.


Am Samstag scheint bis über Mittag zeitweise die Sonne bei etwas höherer Temperatur. Im Laufe des Nachmittags nehmen Bewölkung und Wind stark zu, und gegen Abend ist mit Regen zu rechnen.


In der Nacht auf Sonntag überquert uns eine Front mit mäßigem Regen, der am Morgen aber schon vorbei sein sollte. Dann scheint für ein paar Stunden die Sonne, die Temperatur steigt auf rund 12°.
Am Nachmittag kündigt sich die nächste Front mit stürmischen Windböen an. Gegen Abend setzt Regen ein.


Der Montag verläuft bedeckt mit ein paar Sonnenfenstern, stürmisch und recht kalt. Zeitweise gibt´s Schauer, die als Regen, Graupel und Schnee fallen können.


Das Wetter vor 50 Jahren:                       7. März 1969
Temperatur:                                                 -13,2° um 7 Uhr; 7,5° um 14 Uhr
Niederschlag:                                               keiner
Wetter:                                                         strahlend sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                                 28 cm
See:                                                              geschlossene Eisdecke

Mittwoch, 6. März 2019

Nichts für Wetterfühlige ...

Gestern war der Vormittag doch deutlich schlechter als erwartet. Der Wind war zwar bald kein Thema mehr, dafür gingen noch einige Graupel-, Schneeregen-  und Regenschauer nieder.
Erst um Mittag zeigten sich erste Lücken in der Wolkendecke, danach schien aber zeitweise die Sonne. Die Temperatur stieg auf gut 8°
Zerrissene Eisdecke, erste Auflockerungen ...
Gegen Abend verdichtete sich die Bewölkung wieder, und in der Nacht regnete es zeitweise kräftig.
Jetzt in der Früh hängen bei 1,8° Nebel und Wolken tief herinnen.
Auf den Bergen hat es um die -2°.
Der See hat 3,3°.


Bis vor Kurzem sind noch ein paar leichte Schauer durchgezogen, es dürften die letzten des Tages gewesen sein. Die Wolkendecke lockert bald auf, und die Sonne scheint danach ziemlich durchgehend. Stärkere Schleierwolken können sie hin und wieder etwas abdecken. Die Strömung dreht auf Süd, und mit leichtem bis mäßigem Föhn steigt die Temperatur auf rund 15°.


Morgen, Donnerstag, pfeift der Föhn bald ins Tal herunter. Er wird untertags stürmisch mit Böen bis 80 km/h und treibt auch einige Wolkenfelder über die Berge. Die Sonne scheint aber überwiegend, die Temperatur geht Richtung 20°.
Am Abend bricht der Föhn zusammen, und die Front aus Südwest legt sich auch nördlich der Alpen herein. Einige Regenschauer sind zu erwarten.


Am Freitag überwiegt starke Bewölkung. Am Vormittag sind kaum Schauer unterwegs, am Nachmittag nehmen sie deutlich zu. Die Temperatur bleibt im einstelligen Bereich.


Der Samstag beginnt voraussichtlich mit ein wenig Sonne. Ab Mittag etwa zieht der Himmel wieder zu, und im Laufe des Nachmittags fällt zeitweise Regen. Die Temperatur liegt um die 10°.


Ein paar Regenschauer können am Sonntagmorgen noch auftreten. Danach lockert die Bewölkung über Mittag kurz einmal auf, bevor am Nachmittag mit stürmischem Wind die nächste Front eintrifft.


Das Wetter vor 50 Jahren:                   6. März 1969
Temperatur:                                             -12,2° um 7 Uhr; 7,0° um 14 Uhr
Niederschlag:                                           keiner
Wetter:                                                     strahlend sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                             30 cm
See:                                                          geschlossene Eisdecke

Dienstag, 5. März 2019

Starker Wind, aber zeitweise sonnig ...

Gestern schien die Sonne über die Mittagsstunden nur zeitweise, da zu dieser Zeit die hohe Bewölkung doch etwas dicker ausfiel.  Der Föhn ließ lange auf sich warten und tauchte erst ab rund 14 Uhr auf. Da stieg dann auch die Temperatur auf 15,7° an. Doch schon rasch drehte die Strömung auf West, zwischen 16 und 17 Uhr tauchten die ersten Sturmböen und Regenschauer auf.
In der Nacht gingen nur leichtere Schauer nieder, der Wind "beruhigte" sich von 70 km/h auf 50 km/h.
Jetzt in der Früh treibt starker Wind bei 5° dichte Wolken über die Berge.
Auf den Bergen bläst es bei -3° gewaltig.
Der See hat 3,2°. Die Eisdecke ist im hinteren Drittel in große Schollen zerbrochen und somit nicht mehr geschlossen.


Heute bleibt uns starker bis stürmischer Wind vorerst erhalten, und er treibt immer wieder Wolken über den Himmel. Ein paar Regentropfen sind bis Mittag nicht ganz ausgeschlossen. Aber schon am Vormittag sind auch erste Auflockerungen dabei, und die Sonne wird zeitweise scheinen. Die Temperatur bleibt im gemäßigten Bereich.
Am Abend verdichtet sich die Bewölkung erneut, und in der Nacht wird es ein bis zwei Stunden recht kräftig regnen.


Morgen, Aschermittwoch, ist es bereits in der Früh trocken, und die Bewölkung lockert bald auf. Tagsüber scheint überwiegend die Sonne, wenngleich auch zeitweise durch eine hohe, dünne Wolkenschicht sehr diffus. Die Temperatur erreicht schon wieder an die 14°.


Am Donnerstag wird voraussichtlich der Föhn rasch ins Tal durchbrechen und mit 70 km/h recht stürmisch werden. Bei zeitweisem Sonnenschein sind da bis zu 18° möglich.
Gegen Abend bricht der Föhn zusammen und starke Bewölkung zieht in der Nacht auf.


Bedeckt, windig und deutlich kühler verläuft der Freitag. Niederschlag ist nur sehr wenig, wenn überhaupt zu erwarten.


Auch der Samstag bringt viele Wolken und vereinzelt ein paar Regenschauer. Vielleicht kann die Sonne hin und wieder durchblinzeln. Die Temperatur bleibt im einstelligen Bereich.


Das Wetter vor 50 Jahren:                  5. März 1969
Temperatur:                                            -7,8° um 7 Uhr; 7,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                          keiner
Wetter:                                                    strahlend sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                            32 cm
See:                                                         geschlossene Eisdecke

Montag, 4. März 2019

Sonne, Sturm, Regen ...

Gestern regnete es bis 9 Uhr noch recht anständig, aber schon um 11 Uhr kam erstmals die Sonne durch. Die schien dann bis in den späten Nachmittag überwiegend. Die Temperatur stieg auf 11,5°.
Jetzt in der Früh liegt bei -0,8° Nebel im Tal.
Auf den Bergen hat  es um die 5°.
Der See hat 3,1°. Die Eisdecke ist noch vorhanden.


Heute scheint vorerst einmal die Sonne, nur dünne, hohe Wolken werden unterwegs sein. Bereits im Laufe des Vormittags wird der Föhn ins Tal durchkommen und für sehr hohe Temperatur sorgen.
Am späteren Nachmittag dreht der Wind auf West, und starke Bewölkung zieht auf. Mit stürmischen Böen bis 80 km/h beginnt es am Abend zu regnen.
In der Nacht fallen noch ein paar Schauer.


Morgen, Faschingsdienstag, sind bei sehr starkem Wind anfangs noch ein paar Regentropfen möglich, der Niederschlag hört aber rasch auf. Bereits am Vormittag kommt die Sonne durch und scheint bis in den Nachmittag zeitweise.
Wieder nimmt die Bewölkung am Abend zu, und in der Nacht überquert uns der nächste Frontausläufer. Diesmal wird es zwar kurz, aber relativ stark regnen.


Am Aschermittwoch ist es in der Früh vielleicht noch feucht, ab dem Vormittag aber trocken. Langsam lockert die Bewölkung auf, und am Nachmittag ist auch noch Sonne zu erwarten.
Der Wind ist deutlich schwächer, als die Tage zuvor.


Sonne, Föhn und bis zu 20° sind am Donnerstag am Programm.


Bereits am Freitag streift uns die nächste Front mit vielen Wolken, etwas Regen und deutlicher Abkühlung.


Das Wetter vor 50 Jahren:                  4. März 1969
Temperatur:                                            -3,2° um 7 Uhr; 2,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                          keiner
Wetter:                                                    zeitweise sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                            32 cm
See:                                                         geschlossene Eisdecke

Sonntag, 3. März 2019

Zunehmend sonnig und warm ...

Gestern regnete es nur noch hin und wieder einmal, am Nachmittag etwas länger, dafür leicht.
In den letzten Stunden gingen noch ein paar Schauer nieder. Die Temperatur pendelte zwischen 3 und 5 Grad.
Jetzt in der Früh regnet es bei 4,3°.
Auf den Bergen hat  es -1°.
Der See hat 3,1°. Das Eis ist in den Uferbereichen und beim Einrinn in weiten Bereichen offen, ein breiter Spalt zieht sich vom Albertisteg zum Entenstein hinüber.


Heute hört der Niederschlag bald auf, und ab dem späteren Vormittag sollte sich die Sonne hin und wieder zeigen. Die Temperatur steigt deutlich an und erreicht gut 10°.


Morgen, Montag, scheint bis über Mittag die Sonne mit ein paar Unterbrechungen. Eine föhnige Strömung sorgt für sehr hohe Temperatur. Im Laufe des Nachmittags dreht der Wind auf West, und zunehmend dichte Bewölkung zieht herein. Gegen Abend überquert uns ein sogenannter Schnellläufer mit stürmischen Böen und mäßigem Niederschlag. Da wir an der östlichen Randzone der Front liegen, kommt nicht allzu viel auf uns zu.


Am Faschingsdienstag ziehen bei starkem Wind noch viele Wolken durch die Gegend, die Sonne zeigt sich aber ebenfalls zwischendurch. Niederschlag ist kaum noch unterwegs, die Temperatur bleibt recht niedrig.
Wieder überquert am Abend eine Front aus Nordwesten Österreich, und diesmal regnet es auch bei uns für zwei, drei Stunden recht kräftig.


Letzte Schauer sind am Aschermittwoch noch bis in den Vormittag möglich. Untertags bessert sich das Wetter, und die Sonne kann noch zum Vorschein kommen. Der Wind lässt nach.


Recht sonnig und zunehmend warm wird der Donnerstag. Im Westen sorgt starker Föhn bereits für 20°.


Das Wetter vor 50 Jahren:                   3. März 1969
Temperatur:                                             -1,5° um 7 Uhr; 1,6° um 14 Uhr
Niederschlag:                                           keiner
Wetter:                                                     zeitweise sonnig, Hochnebel ab 13 Uhr
Schneelage um 7 Uhr:                             32 cm
See:                                                          geschlossene Eisdecke

Samstag, 2. März 2019

Bedeckt, ab Mittag nachlassender Regen ...

Gestern regnete es mit längeren Unterbrechungen leicht bis mäßig, der Wind ließ bereits am Morgen nach. Die Temperatur sank auf rund 5°. In der Nacht gingen bei sehr windigen Verhältnissen einige starke Schauer nieder.
Jetzt in der Früh regnet es bei 4,7°.
Auf den Bergen fällt bei -1° Schnee.
Die Eisdecke des Sees hat einige durchgehende Sprünge und reißt in den Uferbereichen auf.


Heute bleibt es durchgehend bedeckt, und am Vormittag fällt noch stärkerer Regen. Nach Mittag lässt die Intensität nach, gegen Abend ist es bereits überwiegend trocken. Die Temperatur wird sich kaum ändern.


Morgen, Sonntag, sind in der Früh noch ein paar Regentropfen möglich. Eine Südwestströmung bringt rasch warme Luft herein und sorgt untertags für ein paar Auflockerungen der Wolkendecke. Der Wind bläst zügig, die Temperatur steigt über die 10° hinaus.


Am Montag überwiegt vorerst der Sonnenschein und bei föhnigen Verhältnissen steigt die Temperatur stark an. Im Laufe des Nachmittags dreht die Strömung auf West, und mit stürmischen Böen pfeift eine Kaltfront herein. Die überquert uns gegen Abend mit kräftigem Niederschlag und entsprechender Abkühlung. In zwei, drei Stunden ist der Regen aber auch schon wieder vorbei.


Der Faschingsdienstag bringt sehr wechselhaftes Wetter. Neben zeitweiligem Sonnenschein sind auch viele Wolken und ein paar Schauer dabei. Die Schneefallgrenze bleibt oberhalb von 800 m.


Auch am Aschermittwoch bekommen wir ein Wechselspiel aus Sonne, Wolken und einzelnen Schauern. Die Temperatur steigt wieder an, die Schneefallgrenze über 1000 m. Der Wind ist nach wie vor stark.


Diese unruhige Wetterphase scheint uns durch die erste Märzhälfte erhalten zu bleiben.


Rückblick Winter 2018/2019:                       zu warm und sehr nass ...

Temperatur: Mit -0,44° lag der heurige Winter doch deutlich über dem langjährigen Mittel von -1,6° und geht als 15.-wärmster seit Aufzeichnungsbeginn in die Geschichte ein.  Vor allem der Dezember war viel zu warm (+2,0°).
Unser Vergleichsjahr 1969 war mit -3,8° auch für damalige Verhältnisse zu kalt (Mittel damals: -2,8°). Bis Ende der 1940er-Jahre lag das Mittel noch bei -3,4°!
Erwärmung seit den 1960er-Jahren ...
Der wärmste Winter war 2006/2007 mit 1,61°, der kälteste 1939/1940 mit -7,73°.
Die tiefste Temperatur wurde heuer am 7. Februar mit -13,7° verzeichnet.
Es gab nur 19 Eistage (Minuswerte um 7, 14 und 21 Uhr), im langjährigen Durchschnitt sind es 35.
Zweistellige Minuswerte wurden an 8 Tagen gemessen (Mittel: 15 Tage; bis in die 1960er noch 25 Tage).

Sonne: Die Sonne schien nur 30% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer. Der Dezember war extrem trüb, der Jänner trüb, und der sonnige Februar machte das Kraut auch nicht mehr fett.

Niederschlag: Mit 634,0 mm war es der Winter mit dem zweithöchsten Niederschlag seit Aufzeichnungsbeginn 1909. Der Mittelwert liegt bei 343,9 mm. Der höchste Wert stammt aus 1947/1948 mit 667,0 mm, der tiefste aus 2013/2014 mit 126,6 mm.
An 63 Tagen gab es messbaren Niederschlag (Mittel: 54 Tage) mit durchschnittlich 11,7 mm pro Niederschlagstag (Mittel: 6,4 mm).

Schnee: An Neuschnee fielen genau 300 cm, davon alleine 205 cm im Jänner. Der Mittelwert liegt bei 203 cm. 1964/1965 schneite es 461 cm, 2013/2014 nur 32 cm.
An 82 Tagen gab es eine Schneedecke (Mittel: 70 Tage). Die maximale Schneehöhe betrug 110 cm (Mittel: 80 cm).

Das Wetter vor 50 Jahren:                   2. März 1969
Temperatur:                                             -4,2° um 7 Uhr; 7,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                           keiner
Wetter:                                                     durchgehend sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                             32 cm
See:                                                          geschlossene Eisdecke

Freitag, 1. März 2019

Bedeckt, zeitweise Regen ...

Auch gestern schien die Sonne durchgehend von einem wolkenlosen Himmel. Am späteren Vormittag legte der Wind deutlich zu, und die Temperatur stieg auf 15,8° um 15 Uhr. Gegen Abend zogen erste dünne Wolken herein, die sich bei stürmischem Wind in der Nacht langsam verdichteten.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bedeckt bei 7,2°. Es hat gerade ganz leicht geregnet.
Auf den Bergen ist die Temperatur auf 0° gesunken, am Hochkar sind bereits erste leichte Schauer unterwegs.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.


Heute, zum meteorologischen Frühlingsbeginn, bleibt es wahrscheinlich den ganzen Tag bedeckt. Erste Regenschauer sind bald zu erwarten, und sie können den ganzen Tag immer wieder auftreten. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt jedoch im Westen, bei uns kommt nicht viel zusammen.
Der Wind bleibt noch sehr kräftig, die Temperatur wird bis auf 5° absinken.


Morgen, Samstag, ist mit etwas mehr Regen zu rechnen, da sich der Schwerpunkt des Niederschlags in unsere Gegend verlagert. Es kühlt zudem ab, die Schneefallgrenze wird unsere Tallagen aber voraussichtlich nicht erreichen.


Am Sonntag sind bis in den frühen Vormittag noch leichte Schauer möglich. Untertags lockert die Bewölkung zeitweise auf, und die Sonne könnte zeitweise durchkommen. Die Temperatur steigt wieder kräftig an.


Der Montag bringt einmal zeitweisen Sonnenschein bei hoher Temperatur. Am Nachmittag drängt aber eine Kaltfront aus Westen herein, mit zunehmend stürmischem Wind sind am Abend erste Schauer möglich.


Am Faschingsdienstag fällt bei sehr windigen Verhältnissen zeitweise Regen, bzw. Schneeregen. Längere Pausen sind beim Niederschlag einzuplanen, die Sonne wird sich aber kaum zeigen.


Zeitweise sonnig und wieder wärmer wird der Aschermittwoch.


Rückblick Februar 2019:                        zu warm, zu trocken und sehr sonnig ...

Temperatur: Mit einer Durchschnittstemperatur von 0,16° lag der Februar knapp im Plus und um gut 1° über dem langjährigen Mittelwert von -0,85°.

Ziemliches auf und ab ...
Rund ein Drittel aller Februar seit 1909 hatte eine positive Monatsdurchschnittstemperatur.
Es war der 11. zu warme Monat in Folge. Von den 98 Monaten seit Jahresbeginn 2011 lagen 77 mehr oder weniger deutlich über dem langjährigen Mittel, 3 genau darauf, und nur 18 waren zu kalt.
Unser Vergleichsjahr 1969 war mit -3,5° deutlich zu kalt (Mittel damals: -2,0°).
Am wärmsten war der Februar 1966 mit 3,7°, am kältesten jener 1929 mit -12,2°.
Der höchste Wert wurde am 28., also gestern, um 14 Uhr mit 15,7° verzeichnet, der tiefste am 7. um 7 Uhr mit -13,7° (langj. Mittel: -13,5°; bis in die 1950er -19,5°). Die 15,7° sind der 7.-höchste Februarwert seit Aufzeichnungsbeginn, 2016 wurden am 22.02. 19,0° gemessen.
An keinem einzigen Tag wurde an allen 3 Messterminen ein Minuswert eingetragen (Mittel: 7 Tage), an 20 Tagen gab es Morgenfrost um 7 Uhr (Mittel: 18 Tage).
An durchschnittlichen 4 Tagen gab es einen zweistelligen Minuswert (-10° oder darunter) zu verzeichnen. 1956 waren´s 23 Tage (Mittel damals: 8 Tage).

Sonne: Die Sonne schien 56% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer. Das ist seit dem letzten Sommer der höchste Wert. Die letzten zwei Monate waren ja äußerst trüb.

Niederschlag: Mit 49,8 mm fiel nicht einmal die Hälfte des für Februar üblichen Niederschlags von 110,7 mm, und nahezu die gleiche Menge wie im Februar 2018 mit 49,9 mm. Auch unser Vergleichsjahr 1969 war mit 64,4 mm zu trocken (Mittel damals: 100,1 mm).
Der höchste Wert stammt aus 1948 mit 306,4 mm, der tiefste aus 1976 mit 11,2 mm.
Am meisten Niederschlag innerhalb 24 Stunden fiel am 21. des Monats mit 13,5 mm.
An 13 Tagen gab es messbaren Niederschlag (Mittel: 17 Tage) mit durchschnittlich 3,8 mm/Niederschlagstag (Mittel: 5,9 mm).

Schnee: Im Februar gab es nur 5 cm Neuschnee (Mittelwert: 74 cm). Das ist der 9.-niedrigste Wert seit Aufzeichnungsbeginn 1909. 1969 fielen 110 cm Neuschnee (Mittel damals: 80 cm), am meisten gab es 1965 mit 309 cm. In den Jahren 1914, 1926 und 2014 gab es im Februar gar keinen Neuschnee.
An allen 28 Tagen gab es eine Schneedecke (Mittel: 22 Tage) mit durchschnittlich 58,9 cm Höhe. Der höchste Wert wurde am 1. mit 91 cm eingetragen (Mittel: 53 cm). Im Jahr 2006 waren es 170 cm.

See: Der See hatte an allen 28 Tagen eine geschlossene Eisdecke.

Morgen gibt´s den Winterrückblick!

Das Wetter vor 50 Jahren:                     1. März 1969
Temperatur:                                               -4,4° um 7 Uhr; 5,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                             keiner
Wetter:                                                       Frühnebel, danach sonnig mit Unterbrechungen
Schneelage um 7 Uhr:                               33 cm
See:                                                            geschlossene Eisdecke