Gestern lockerte die Bewölkung um Mittag kurz einmal auf, es blieb aber dann doch bedeckt, und zeitweise fielen ein paar Schneeflocken. Der Wind war mit bis zu 40 km/h hin und wieder kräftig, die Temperatur lag am Nachmittag bei -10°.
Jetzt in der Früh lockert es gerade auf, die Temperatur liegt bei -11°. Der Wind hat sich über Nacht beruhigt.
Auf den Bergen hat es -18°.
Heute kann bis über Mittag die Sonne scheinen. Es bleibt kalt, und der Wind hält sich in Grenzen.
Am Nachmittag zieht aber bald die Bewölkung aus Nordwesten herein, und Schneefall ist in der ersten Nachthälfte zu erwarten. Die Temperatur wird vor allem auf den Bergen deutlich ansteigen.
Morgen, Sonntag, schneit es anfangs durchgehend leicht bis mäßig. Die Temperatur wird um die -4° liegen. Am Nachmittag lässt der Niederschlag nach, in der Nacht sind nur noch einzelne leichte Schauer zu erwarten.
Am Montag liegt noch die Bewölkung drüber, und zeitweise kann es ganz leicht schneien. Die Temperatur hält sich im winterlichen Bereich.
In der Nacht zum Dienstag kann es aufklaren und damit ordentlich abkühlen. Es zieht aber bald wieder Bewölkung herein, Schnee gibt´s aber nur im Westen bis Oberösterreich. Bei uns wird´s scheinbar wieder kälter.
Auch der Mittwoch verläuft wechselhaft und recht kalt, bevor es am Donnerstag deutlich wärmer wird.
Das Wetter vor 50 Jahren: 7. Dezember 1967
Temperatur: -7,8° um 7 Uhr; -6,2° um 14 Uhr
Niederschlag: 9,6 mm
Wetter: durchgehend Schneefall
Schneelage um 7 Uhr: 79 cm
Neuschnee: 15 cm
See: Eisdecke mit 17 cm
Samstag, 7. Januar 2017
Freitag, 6. Januar 2017
Kalt ...
Gestern legte der Schneefall schon am Vormittag erste Pausen ein, die Intensität ging generell zurück. Der Wind blies zeitweise recht kräftig, die Temperatur sank langsam aber sicher immer weiter ab. Der Abend und die Nacht verliefen bereits trocken.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bedeckt, die Temperatur liegt bei -9,5°, und es schneit ganz leicht. Der Wind ist nach wie vor recht kräftig. Die Schneelage beträgt aktuell 37 cm.
Auf den Bergen bläst es stark bei -17°.
Durch den Schnee ist das schöne Eis am See leider nicht mehr zum Eislaufen zu gebrauchen. Dafür ist der Eislaufplatz im Ort hergerichtet.
Heute geht es bedeckt durch den Tag, einzelne leichte Schneeschauer sind bis in die Nacht möglich. Die Temperatur wird ins zweistellige Minus rutschen, der Wind bleibt uns erhalten.
Morgen Früh wird noch letzte Restbewölkung herinnen liegen, die eine Abkühlung unter -20° verhindern sollte. Es lockert aber rasch auf, und bis etwa Mittag sollte auch die Sonne wieder einmal zu sehen sein. Es bleibt sehr kalt, auf den Bergen bis zu -20°.
Nach Mittag ziehen die Wolken einer Front aus Nordwesten auf. Niederschlag ist aber erst in der ersten Nachthälfte zu erwarten. Es wird sich um mäßig starken Schneefall handeln.
Am Sonntag kann es den ganzen Tag eher leicht dahinschneien. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt wieder im Westen Österreichs. Die Temperatur steigt mit kräftigem Wind stark an, bleibt aber dennoch im Minus.
Die nächste Woche beginnt wechselhaft mit vielen Wolken, wenig Sonne und mäßig kühler Temperatur. Hin und wieder kann es leicht schneien.
Das Wetter vor 50 Jahren: 6. Jänner 1967
Temperatur: -8,4° um 7 Uhr; -5,0° um 14 Uhr
Niederschlag: 17,6 mm
Wetter: durchgehend Schneefall
Schneelage um 7 Uhr: 44 cm
Neuschnee: 35 cm
See: Eisdecke mit 15 cm
Jetzt in der Früh ist der Himmel bedeckt, die Temperatur liegt bei -9,5°, und es schneit ganz leicht. Der Wind ist nach wie vor recht kräftig. Die Schneelage beträgt aktuell 37 cm.
| Tief verschneite Wetterstation |
Durch den Schnee ist das schöne Eis am See leider nicht mehr zum Eislaufen zu gebrauchen. Dafür ist der Eislaufplatz im Ort hergerichtet.
Heute geht es bedeckt durch den Tag, einzelne leichte Schneeschauer sind bis in die Nacht möglich. Die Temperatur wird ins zweistellige Minus rutschen, der Wind bleibt uns erhalten.
Morgen Früh wird noch letzte Restbewölkung herinnen liegen, die eine Abkühlung unter -20° verhindern sollte. Es lockert aber rasch auf, und bis etwa Mittag sollte auch die Sonne wieder einmal zu sehen sein. Es bleibt sehr kalt, auf den Bergen bis zu -20°.
Nach Mittag ziehen die Wolken einer Front aus Nordwesten auf. Niederschlag ist aber erst in der ersten Nachthälfte zu erwarten. Es wird sich um mäßig starken Schneefall handeln.
Am Sonntag kann es den ganzen Tag eher leicht dahinschneien. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt wieder im Westen Österreichs. Die Temperatur steigt mit kräftigem Wind stark an, bleibt aber dennoch im Minus.
Die nächste Woche beginnt wechselhaft mit vielen Wolken, wenig Sonne und mäßig kühler Temperatur. Hin und wieder kann es leicht schneien.
Das Wetter vor 50 Jahren: 6. Jänner 1967
Temperatur: -8,4° um 7 Uhr; -5,0° um 14 Uhr
Niederschlag: 17,6 mm
Wetter: durchgehend Schneefall
Schneelage um 7 Uhr: 44 cm
Neuschnee: 35 cm
See: Eisdecke mit 15 cm
Donnerstag, 5. Januar 2017
Sturm, Schnee und Kälte ...
Gestern begann es rund um 9 Uhr leicht zu schneien, und bei "warmen" 0,5° wurde der Schneefall immer stärker, der Wind vorerst schwächer. In der Nacht wurde der Niederschlag schwächer, der Wind zog bereits am Abend wieder an.
Jetzt in der Früh kommt bei stürmischem Wind und starkem Schneefall die angesprochene Abkühlung herein! In den letzten zwei Stunden ist die Temperatur von -0,5° auf -4,5° hinunter gerasselt. Es liegen 23 cm Neuschnee herinnen, und die Hauptstraßen im Ort, wie die Ortsdurchfahrt und die Seestraße bis Seehof sind noch immer nicht geräumt (6 Uhr 45)! Die Nebenstraßen sind blitzsauber, aber recht glatt.
Auf den Bergen geht der Sturm bei -10°.
Der angesprochene Kaltlufteinbruch erfolgt gerade. Die Auswirkungen sind natürlich Sturm, starker Schneefall und ebensolche Abkühlung. In zwei bis drei Stunden sollte der Luftmassenwechsel vollzogen sein, und ab diesem Zeitpunkt beruhigt sich auch das Wetter wieder. Der Wind wird bis Mittag deutlich nachlassen, und der Schneefall sollte die ersten Pausen einlegen. Die Temperatur wird noch einige Grade absinken.
Morgen, Dreikönigstag, ist der Himmel überwiegend bedeckt, leichte Schneeschauer sind jederzeit möglich, aber nicht allzu häufig. Die Temperatur kommt im zweistelligen Keller zu liegen, der Wind ist nach wie vor stark, aber nicht mehr stürmisch.
In der Nacht zum Samstag wird es mit der Auflockerung eine knappe Geschichte. Sollte sie erfolgen sind Temperaturen unter -20° möglich, sonst wird sie bei -12° bis -15° hängen bleiben. Es ziehen bald aus Nordwesten Wolken herein, nach Mittag wird es leicht bis mäßig zu schneien beginnen.
Am Sonntag ist Schneefall zu erwarten, der aber nicht sehr stark ausfallen wird. Mit kräftigem Wind steigt die Temperatur auf "normale" -3° bis -1°.
Auch der Wochenbeginn bleibt wechselhaft und mäßig kalt.
Das Wetter vor 50 Jahren: 5. Jänner 1967
Temperatur: -8,6° um 7 Uhr; -5,4° um 14 Uhr
Niederschlag: 1,2 mm
Wetter: zu Mittag kurz sonnig, Schneefall nachts
Schneelage um 7 Uhr: 49 cm
Neuschnee: 3 cm
See: Eisdecke mit 15 cm
Jetzt in der Früh kommt bei stürmischem Wind und starkem Schneefall die angesprochene Abkühlung herein! In den letzten zwei Stunden ist die Temperatur von -0,5° auf -4,5° hinunter gerasselt. Es liegen 23 cm Neuschnee herinnen, und die Hauptstraßen im Ort, wie die Ortsdurchfahrt und die Seestraße bis Seehof sind noch immer nicht geräumt (6 Uhr 45)! Die Nebenstraßen sind blitzsauber, aber recht glatt.
Auf den Bergen geht der Sturm bei -10°.
Der angesprochene Kaltlufteinbruch erfolgt gerade. Die Auswirkungen sind natürlich Sturm, starker Schneefall und ebensolche Abkühlung. In zwei bis drei Stunden sollte der Luftmassenwechsel vollzogen sein, und ab diesem Zeitpunkt beruhigt sich auch das Wetter wieder. Der Wind wird bis Mittag deutlich nachlassen, und der Schneefall sollte die ersten Pausen einlegen. Die Temperatur wird noch einige Grade absinken.
Morgen, Dreikönigstag, ist der Himmel überwiegend bedeckt, leichte Schneeschauer sind jederzeit möglich, aber nicht allzu häufig. Die Temperatur kommt im zweistelligen Keller zu liegen, der Wind ist nach wie vor stark, aber nicht mehr stürmisch.
In der Nacht zum Samstag wird es mit der Auflockerung eine knappe Geschichte. Sollte sie erfolgen sind Temperaturen unter -20° möglich, sonst wird sie bei -12° bis -15° hängen bleiben. Es ziehen bald aus Nordwesten Wolken herein, nach Mittag wird es leicht bis mäßig zu schneien beginnen.
Am Sonntag ist Schneefall zu erwarten, der aber nicht sehr stark ausfallen wird. Mit kräftigem Wind steigt die Temperatur auf "normale" -3° bis -1°.
Auch der Wochenbeginn bleibt wechselhaft und mäßig kalt.
Das Wetter vor 50 Jahren: 5. Jänner 1967
Temperatur: -8,6° um 7 Uhr; -5,4° um 14 Uhr
Niederschlag: 1,2 mm
Wetter: zu Mittag kurz sonnig, Schneefall nachts
Schneelage um 7 Uhr: 49 cm
Neuschnee: 3 cm
See: Eisdecke mit 15 cm
Mittwoch, 4. Januar 2017
Turbulente Tage ...
Gestern ging es überwiegend bedeckt durch den Tag, erst am Nachmittag zeigten sich ein paar Auflockerungen, am Abend war der Himmel schon klar. Die Temperatur rührte sich untertags kaum und fiel dann rasch auf -8° um 22 Uhr. Mit auffrischendem Wind stieg sie bis Mitternacht wieder auf 1°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bedeckt bei 0°, der Wind bläst zeitweise mäßig mit 30 km/h.
Auf den Bergen hat es um die -7°.
Der See hat eine gut 10 cm starke Eisdecke, auf der ein paar Zentimeter Schnee liegen.
Jetzt kommen ein paar Ausnahmetage auf uns zu, das Wetter wird zeitweise turbulent.
Heute beginnt es in den nächsten Stunden bei vorerst noch recht normalen Temperaturverhältnissen zu schneien. Der Wind legt rasch einen Zahn zu, er wird im Tal sehr stark, auf den Bergen stürmisch blasen. Der Schneefall verstärkt sich ab Mittag, und gegen Abend ist mit einer Strömungsdrehung auf Nordost sogar ein Wintergewitter mit Graupel nicht auszuschließen. Die Temperatur wird zu diesem Zeitpunkt deutlich absinken, aber noch nicht den großen Absturz erleben.
Der kommt dafür morgen, Donnerstag. Mit sehr starkem, auf den Bergen stürmischem Wind schneit es den ganzen Tag mit ersten Unterbrechungen. Die Temperatur stürzt im Tagesverlauf voraussichtlich in den zweistelligen Minusbereich.
Die anfallende Schneemenge für diese beiden Tage ist sehr schwer anzuschätzen, da wir im östlichen Grenzbereich der Niederschlagszone liegen werden. Die größten Mengen fallen von Tirol über das Salzkammergut, bei uns können zwischen 25 und 50 Zentimeter zusammenkommen. Durch den Wind gibt´s natürlich auch Verwehungen.
Am Feiertag werden die Wolken dominieren, und leichter bis mäßiger Schneefall ist zeitweise möglich. Bei mäßigem, auf den Bergen starkem Wind liegt die Temperatur absolut im Keller und wird es kaum aus dem zweistelligen Minusbereich schaffen.
In der Nacht zum Samstag ist die "befürchtete" Aufklarung möglich. Dann sind für den Morgen bis zu -25° zu erwarten. Bei nicht sehr starkem, aber dennoch vorhandenem Wind ist da der Aufenthalt im Freien nicht wirklich lustig. Bis Mittag kann die Sonne hin und wieder scheinen, dann ziehen aber die nächsten Wolkenbänke herein, und leichter bis mäßiger Schneefall ist möglich.
Diese Front bringt uns dann am Sonntag zumindestens temperaturmäßig Entspannung. Die steigt nämlich mit einer Westströmung deutlich an, und der zu erwartende leichte Schneefall kann im Tagesverlauf sogar in Schneeregen übergehen.
Das Wetter vor 50 Jahren: 4. Jänner 1967
Temperatur: -2,2° um 7 Uhr; -2,5° um 14 Uhr
Niederschlag: 6,7 mm
Wetter: immer wieder Schneefall
Schneelage um 7 Uhr: 34 cm
Neuschnee: 22 cm
See: Eisdecke mit 12 cm
Jetzt in der Früh ist der Himmel bedeckt bei 0°, der Wind bläst zeitweise mäßig mit 30 km/h.
Auf den Bergen hat es um die -7°.
Der See hat eine gut 10 cm starke Eisdecke, auf der ein paar Zentimeter Schnee liegen.
Jetzt kommen ein paar Ausnahmetage auf uns zu, das Wetter wird zeitweise turbulent.
Heute beginnt es in den nächsten Stunden bei vorerst noch recht normalen Temperaturverhältnissen zu schneien. Der Wind legt rasch einen Zahn zu, er wird im Tal sehr stark, auf den Bergen stürmisch blasen. Der Schneefall verstärkt sich ab Mittag, und gegen Abend ist mit einer Strömungsdrehung auf Nordost sogar ein Wintergewitter mit Graupel nicht auszuschließen. Die Temperatur wird zu diesem Zeitpunkt deutlich absinken, aber noch nicht den großen Absturz erleben.
Der kommt dafür morgen, Donnerstag. Mit sehr starkem, auf den Bergen stürmischem Wind schneit es den ganzen Tag mit ersten Unterbrechungen. Die Temperatur stürzt im Tagesverlauf voraussichtlich in den zweistelligen Minusbereich.
Die anfallende Schneemenge für diese beiden Tage ist sehr schwer anzuschätzen, da wir im östlichen Grenzbereich der Niederschlagszone liegen werden. Die größten Mengen fallen von Tirol über das Salzkammergut, bei uns können zwischen 25 und 50 Zentimeter zusammenkommen. Durch den Wind gibt´s natürlich auch Verwehungen.
Am Feiertag werden die Wolken dominieren, und leichter bis mäßiger Schneefall ist zeitweise möglich. Bei mäßigem, auf den Bergen starkem Wind liegt die Temperatur absolut im Keller und wird es kaum aus dem zweistelligen Minusbereich schaffen.
In der Nacht zum Samstag ist die "befürchtete" Aufklarung möglich. Dann sind für den Morgen bis zu -25° zu erwarten. Bei nicht sehr starkem, aber dennoch vorhandenem Wind ist da der Aufenthalt im Freien nicht wirklich lustig. Bis Mittag kann die Sonne hin und wieder scheinen, dann ziehen aber die nächsten Wolkenbänke herein, und leichter bis mäßiger Schneefall ist möglich.
Diese Front bringt uns dann am Sonntag zumindestens temperaturmäßig Entspannung. Die steigt nämlich mit einer Westströmung deutlich an, und der zu erwartende leichte Schneefall kann im Tagesverlauf sogar in Schneeregen übergehen.
Das Wetter vor 50 Jahren: 4. Jänner 1967
Temperatur: -2,2° um 7 Uhr; -2,5° um 14 Uhr
Niederschlag: 6,7 mm
Wetter: immer wieder Schneefall
Schneelage um 7 Uhr: 34 cm
Neuschnee: 22 cm
See: Eisdecke mit 12 cm
Dienstag, 3. Januar 2017
Vielleicht ein wenig Sonne ...
Bis zum mittleren Nachmittag war es gestern wieder sonnig und kalt. Um 15 Uhr lag die Temperatur schon wieder auf -7°, hereinziehende Wolken und auffrischender Wind trieben sie aber bis 16 Uhr knapp ins Plus. Am Abend setzte leichter Schneefall ein, der bis in die zweite Nachthälfte anhielt.
Jetzt in der Früh liegen bei -1,7° 3 cm Neuschnee.
Auf den Bergen hat es auf -9° abgekühlt.
Der See hat rund 10 cm Spiegeleis, und die ersten Eisläufer waren schon unterwegs.
Heute sind höchstens noch einzelne Flocken zu erwarten, sonst bleibt es trocken. Bis über Mittag werden in unserer Gegend noch viele Wolken unterwegs sein, die Sonne könnte am Nachmittag noch einmal vorbei schauen.
In der Nacht ziehen mit stark zunehmendem Wind dichte Wolken aus Norden auf. Am späteren Morgen setzt dann Schneefall ein, der den ganzen Tag anhalten kann. Zeitweise wird es recht kräftig schneien. Die Temperatur kommt bei rund -2° zu liegen.
Am Donnerstag kühlt es bei stürmischem Wind und weiterem Schneefall recht kräftig ab. Da erreicht uns aus Nordosten die sibirische Kälte. Im Tagesverlauf lässt der Niederschlag langsam nach.
Der Dreikönigstag wird wechselhaft und sehr kalt. Zeitweise kann die Sonne ein wenig durchschauen, Niederschlag ist kaum zu erwarten. Die Temperatur könnte auch untertags im Bereich zweistelliger Minuswerte angesiedelt sein.
Sollte es in der Nacht zum Samstag aufklaren, so sind in der Früh -20° oder mehr zu erwarten. Der Tag verläuft zeitweise sonnig, bevor gegen Abend eine Front aus Nordwest hereinzieht.
Am Sonntag sollte es bei wechselhaftem Wetter deutlich wärmer, aber nach wie vor winterlich werden.
Jahresrückblick 2017: Sehr warm, sehr feucht
Temperatur: 2016 war mit 8,1° das viertwärmste Jahr der Messgeschichte. Nur 2014 (8,8°), 2015 (8,4°) und 1994 (8,4°) waren noch wärmer. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 7,2°. 1966 war übrigens ebenfalls deutlich zu warm (für damalige Verhältnisse!) mit 7,1° bei einem damaligen Mittel von 6,6°.
Nur ein Monat des vergangenen Jahres war zu kühl (Oktober mit -0,3°), zwei lagen genau auf dem Mittelwert (Mai und November), die restlichen neun waren mehr oder weniger überdurchschnittlich warm (vor allem der Februar mit 4,3°).
Die höchste Temperatur wurde am 11. Juli um 14 Uhr mit 31,3° verzeichnet, die niedrigste am 22. Jänner mit -21,8°.
2016 gab es 4 Hitzetage (über 30° um 14 Uhr), der Mittelwert liegt bei 5. 1966 gab es zwei, 2015 dagegen 26.
Im Kalenderjahr wurde 26 Eistage verzeichnet (Minuswert zu allen drei Messterminen), das 30-jährige Mittel liegt bei 43.
Niederschlag: Mit 1868,0 mm hatten wir fast 200 mm mehr Niederschlag als im langjährigen Durchschnitt (1675,3 mm). Das ist der 14.-höchste Wert seit 1909. 1966 war mit 2018,6 mm noch deutlich feuchter.
Vor allem Mai, Juli und Oktober waren deutlich zu feucht.
Die höchste Tagesmenge wurde für den 28. Mai mit 53,4 mm gemessen. Das blieb aber auch der einzige Tag mit mehr als 50 mm (Mittel: 3 Tage).
An genau durchschnittlichen 207 Tagen gab es messbaren Niederschlag, die durchschnittliche Menge pro Niederschlagstag ist mit 9 mm natürlich recht viel (Mittel: 8 mm).
Im Kalenderjahr fielen 156 cm Neuschnee. Das ist nur die Hälfte der normalerweise üblichen Menge (300 cm). 1966 waren es 387 cm. Die höchste Schneelage betrug 56 cm (Mittel: 76 cm), die Anzahl der Tage mit Schneedecke 64 Tage (Mittel: 97 Tage).
See: Mit 13,3° für den Zeitraum April bis November war der See um 0,4° wärmer als der Mittelwert. 1966 hatte er durchschnittlich 11,9°.
Er hatte nur an 4 Tagen eine geschlossene Eisdecke. Der Mittelwert liegt momentan bei 58, 1941 lag er noch bei 95 Tagen.
Das Wetter vor 50 Jahren: 3. Jänner 1967
Temperatur: -1,6° um 7 Uhr; -1,5° um 14 Uhr
Niederschlag: 2,6 mm
Wetter: leichter Schneefall ab 10 Uhr
Schneelage um 7 Uhr: 27 cm
Neuschnee: 7 cm
See: Eisdecke mit 12 cm
Jetzt in der Früh liegen bei -1,7° 3 cm Neuschnee.
Auf den Bergen hat es auf -9° abgekühlt.
Der See hat rund 10 cm Spiegeleis, und die ersten Eisläufer waren schon unterwegs.
Heute sind höchstens noch einzelne Flocken zu erwarten, sonst bleibt es trocken. Bis über Mittag werden in unserer Gegend noch viele Wolken unterwegs sein, die Sonne könnte am Nachmittag noch einmal vorbei schauen.
In der Nacht ziehen mit stark zunehmendem Wind dichte Wolken aus Norden auf. Am späteren Morgen setzt dann Schneefall ein, der den ganzen Tag anhalten kann. Zeitweise wird es recht kräftig schneien. Die Temperatur kommt bei rund -2° zu liegen.
Am Donnerstag kühlt es bei stürmischem Wind und weiterem Schneefall recht kräftig ab. Da erreicht uns aus Nordosten die sibirische Kälte. Im Tagesverlauf lässt der Niederschlag langsam nach.
Der Dreikönigstag wird wechselhaft und sehr kalt. Zeitweise kann die Sonne ein wenig durchschauen, Niederschlag ist kaum zu erwarten. Die Temperatur könnte auch untertags im Bereich zweistelliger Minuswerte angesiedelt sein.
Sollte es in der Nacht zum Samstag aufklaren, so sind in der Früh -20° oder mehr zu erwarten. Der Tag verläuft zeitweise sonnig, bevor gegen Abend eine Front aus Nordwest hereinzieht.
Am Sonntag sollte es bei wechselhaftem Wetter deutlich wärmer, aber nach wie vor winterlich werden.
Jahresrückblick 2017: Sehr warm, sehr feucht
Temperatur: 2016 war mit 8,1° das viertwärmste Jahr der Messgeschichte. Nur 2014 (8,8°), 2015 (8,4°) und 1994 (8,4°) waren noch wärmer. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 7,2°. 1966 war übrigens ebenfalls deutlich zu warm (für damalige Verhältnisse!) mit 7,1° bei einem damaligen Mittel von 6,6°.
![]() |
| Dramatische Entwicklung der Jahresdurchschnittstemperatur! |
Die höchste Temperatur wurde am 11. Juli um 14 Uhr mit 31,3° verzeichnet, die niedrigste am 22. Jänner mit -21,8°.
2016 gab es 4 Hitzetage (über 30° um 14 Uhr), der Mittelwert liegt bei 5. 1966 gab es zwei, 2015 dagegen 26.
Im Kalenderjahr wurde 26 Eistage verzeichnet (Minuswert zu allen drei Messterminen), das 30-jährige Mittel liegt bei 43.
Niederschlag: Mit 1868,0 mm hatten wir fast 200 mm mehr Niederschlag als im langjährigen Durchschnitt (1675,3 mm). Das ist der 14.-höchste Wert seit 1909. 1966 war mit 2018,6 mm noch deutlich feuchter.
Vor allem Mai, Juli und Oktober waren deutlich zu feucht.
Die höchste Tagesmenge wurde für den 28. Mai mit 53,4 mm gemessen. Das blieb aber auch der einzige Tag mit mehr als 50 mm (Mittel: 3 Tage).
An genau durchschnittlichen 207 Tagen gab es messbaren Niederschlag, die durchschnittliche Menge pro Niederschlagstag ist mit 9 mm natürlich recht viel (Mittel: 8 mm).
Im Kalenderjahr fielen 156 cm Neuschnee. Das ist nur die Hälfte der normalerweise üblichen Menge (300 cm). 1966 waren es 387 cm. Die höchste Schneelage betrug 56 cm (Mittel: 76 cm), die Anzahl der Tage mit Schneedecke 64 Tage (Mittel: 97 Tage).
See: Mit 13,3° für den Zeitraum April bis November war der See um 0,4° wärmer als der Mittelwert. 1966 hatte er durchschnittlich 11,9°.
Er hatte nur an 4 Tagen eine geschlossene Eisdecke. Der Mittelwert liegt momentan bei 58, 1941 lag er noch bei 95 Tagen.
Das Wetter vor 50 Jahren: 3. Jänner 1967
Temperatur: -1,6° um 7 Uhr; -1,5° um 14 Uhr
Niederschlag: 2,6 mm
Wetter: leichter Schneefall ab 10 Uhr
Schneelage um 7 Uhr: 27 cm
Neuschnee: 7 cm
See: Eisdecke mit 12 cm
Montag, 2. Januar 2017
Noch einmal Sonne, ab Mittwoch Schnee, Wind und Kälte ...
Das war ja ein wunderschöner Jahresbeginn! Mit strahlendem Sonnenschein und maximal -5° ging es durch den Tag. Auf den Bergen stieg die Temperatur im Tagesverlauf schon ins Plus.
Jetzt in der Früh ist der Himmel wieder klar bei -12°.
Auf den Bergen hat es rund -2°.
Der See ist mit einer zunehmenden Eisschicht bedeckt.
Heute bekommen wir bis über Mittag noch einmal viel Sonnenschein. Am Nachmittag zieht langsam aus Nordwest Bewölkung auf, die immer dichter wird. Gegen Abend beginnt es leicht zu schneien, der Schneefall kann bis Mitternacht anhalten. Viel kommt nicht zusammen, der Großteil des Niederschlags geht westlich von uns nieder.
Morgen, Dienstag, werden in der Früh noch Restwolken herinnen liegen, vielleicht sind ein paar vereinzelte Schneeflocken auch noch im Spiel. So richtig aufklaren wird es im Tagesverlauf bei uns wahrscheinlich nicht. Nach Mittag ist ein wenig Sonne aber möglich.
Bereits in der Nacht zum Mittwoch zieht eine massive Kaltfront aus Norden auf. Mit zunehmendem Wind beginnt es am frühen Vormittag zu schneien, die Temperatur wird deutlich im Minus liegen. Auf den Bergen kühlt es sehr stark ab. Der Schneefall wird mit kurzen Pausen den ganzen Tag anhalten, die Intensität nicht sehr stark sein.
Der Donnerstag zeigt sich von seiner stürmischen und sehr kalten Seite. Bei nicht mehr als -5° kann es den ganzen Tag mäßig schneien. Vor allem der Westen Österreichs bekommt diesmal die größte Portion an Neuschnee ab.
Am Dreikönigstag ist das Wetter wechselhaft und sehr kalt. Niederschlag kommt nicht mehr viel daher, der Wind beruhigt sich deutlich.
Etwas Sonne und sehr tiefe Temperatur bringt der Samstag, bevor es am Sonntag scheinbar wärmer wird.
Rückblick Dezember 2016: kalt-warm, durchschnittlich feucht
Temperatur: Mit -1,4° war der Dezember eine Spur zu warm. Das 30-jährige Mittel liegt bei -1,7°. Auffallend ist der sprunghafte Wechsel von kalt auf warm und zurück.
Unser Vergleichsjahr 1966 war mit -0,8° doch deutlich wärmer (damaliges Mittel: -2,0°).
Am wärmsten war der Dezember 1934 mit 3,9°, am kältesten 1962 mit -7,1°. Der letzte wirklich kalte Dezember war 2010 mit -4,8°.
Die höchste Temperatur wurde am 26. um 7 Uhr mit 8,4° verzeichnet, die tiefste am 31. um 7 Uhr mit -11,4°.
An 13 Tagen hatte es zu allen Messterminen (7°°, 14°° und 21°°) Minuswerte. Der Mittelwert liegt bei 15, 2001 hatte es 26. 1934 gab es keinen einzigen Eistag.
Die Sonne schien 46% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer und erreichte damit einen durchschnittlichen Wert.
Niederschlag: Die 122,7 mm Niederschlag sind fast punktgenau der Mittelwert von 123,4 mm. 1966 gab es weit überdurchschnittliche 198,6 mm. Der meiste Niederschlag fiel 1974 mit 357,3 mm, der wenigste 1932 mit 7,0 mm.
Wir hatten an unterdurchschnittlichen 11 Tagen messbaren Niederschlag (Mittel: 18). Es fielen durchschnittlich 11,2 mm pro Niederschlagstag (Mittel: 6,0 mm).
Der höchste Tageswert wurde letzten Mittwoch mit 26,2 mm erreicht.
Insgesamt gab es nur 14 cm Neuschnee zu verzeichnen. Das ist der 13.-niedrigste Wert seit 1908, das Mittel liegt bei 60 cm. 1966 schneite es 112 cm; der höchste Wert stammt aus 1980 mit 193 cm. Das Verhältnis zwischen Niederschlagsmenge und Neuschnee ist extrem aus dem Ruder, denn der Mittelwert liegt für den Dezember bei 1 cm Neuschnee auf 2 mm Niederschlag.
See: Der See erreichte durchschnittlich 3,5°. Mit dem zweiten Anlauf hat er es zum Monatsende geschafft zu zufrieren, der erste Tag mit geschlossener Eisdecke ist aber schon der Neujahrstag 2017.
Morgen gibt´s den Jahresrückblick!
Das Wetter vor 50 Jahren: 2. Jänner 1967
Temperatur: -0,2° um 7 Uhr; 0,2° um 14 Uhr
Niederschlag: 0,9 mm
Wetter: bedeckt, leichte Schneeschauer
Schneelage um 7 Uhr: 26 cm
Neuschnee: 1 cm
See: geschlossene Eisdecke
Jetzt in der Früh ist der Himmel wieder klar bei -12°.
Auf den Bergen hat es rund -2°.
Der See ist mit einer zunehmenden Eisschicht bedeckt.
Heute bekommen wir bis über Mittag noch einmal viel Sonnenschein. Am Nachmittag zieht langsam aus Nordwest Bewölkung auf, die immer dichter wird. Gegen Abend beginnt es leicht zu schneien, der Schneefall kann bis Mitternacht anhalten. Viel kommt nicht zusammen, der Großteil des Niederschlags geht westlich von uns nieder.
Morgen, Dienstag, werden in der Früh noch Restwolken herinnen liegen, vielleicht sind ein paar vereinzelte Schneeflocken auch noch im Spiel. So richtig aufklaren wird es im Tagesverlauf bei uns wahrscheinlich nicht. Nach Mittag ist ein wenig Sonne aber möglich.
Bereits in der Nacht zum Mittwoch zieht eine massive Kaltfront aus Norden auf. Mit zunehmendem Wind beginnt es am frühen Vormittag zu schneien, die Temperatur wird deutlich im Minus liegen. Auf den Bergen kühlt es sehr stark ab. Der Schneefall wird mit kurzen Pausen den ganzen Tag anhalten, die Intensität nicht sehr stark sein.
Der Donnerstag zeigt sich von seiner stürmischen und sehr kalten Seite. Bei nicht mehr als -5° kann es den ganzen Tag mäßig schneien. Vor allem der Westen Österreichs bekommt diesmal die größte Portion an Neuschnee ab.
Am Dreikönigstag ist das Wetter wechselhaft und sehr kalt. Niederschlag kommt nicht mehr viel daher, der Wind beruhigt sich deutlich.
Etwas Sonne und sehr tiefe Temperatur bringt der Samstag, bevor es am Sonntag scheinbar wärmer wird.
Rückblick Dezember 2016: kalt-warm, durchschnittlich feucht
Temperatur: Mit -1,4° war der Dezember eine Spur zu warm. Das 30-jährige Mittel liegt bei -1,7°. Auffallend ist der sprunghafte Wechsel von kalt auf warm und zurück.
Unser Vergleichsjahr 1966 war mit -0,8° doch deutlich wärmer (damaliges Mittel: -2,0°).
Am wärmsten war der Dezember 1934 mit 3,9°, am kältesten 1962 mit -7,1°. Der letzte wirklich kalte Dezember war 2010 mit -4,8°.
Die höchste Temperatur wurde am 26. um 7 Uhr mit 8,4° verzeichnet, die tiefste am 31. um 7 Uhr mit -11,4°.
An 13 Tagen hatte es zu allen Messterminen (7°°, 14°° und 21°°) Minuswerte. Der Mittelwert liegt bei 15, 2001 hatte es 26. 1934 gab es keinen einzigen Eistag.
Die Sonne schien 46% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer und erreichte damit einen durchschnittlichen Wert.
Niederschlag: Die 122,7 mm Niederschlag sind fast punktgenau der Mittelwert von 123,4 mm. 1966 gab es weit überdurchschnittliche 198,6 mm. Der meiste Niederschlag fiel 1974 mit 357,3 mm, der wenigste 1932 mit 7,0 mm.
Wir hatten an unterdurchschnittlichen 11 Tagen messbaren Niederschlag (Mittel: 18). Es fielen durchschnittlich 11,2 mm pro Niederschlagstag (Mittel: 6,0 mm).
Der höchste Tageswert wurde letzten Mittwoch mit 26,2 mm erreicht.
Insgesamt gab es nur 14 cm Neuschnee zu verzeichnen. Das ist der 13.-niedrigste Wert seit 1908, das Mittel liegt bei 60 cm. 1966 schneite es 112 cm; der höchste Wert stammt aus 1980 mit 193 cm. Das Verhältnis zwischen Niederschlagsmenge und Neuschnee ist extrem aus dem Ruder, denn der Mittelwert liegt für den Dezember bei 1 cm Neuschnee auf 2 mm Niederschlag.
See: Der See erreichte durchschnittlich 3,5°. Mit dem zweiten Anlauf hat er es zum Monatsende geschafft zu zufrieren, der erste Tag mit geschlossener Eisdecke ist aber schon der Neujahrstag 2017.
Morgen gibt´s den Jahresrückblick!
Das Wetter vor 50 Jahren: 2. Jänner 1967
Temperatur: -0,2° um 7 Uhr; 0,2° um 14 Uhr
Niederschlag: 0,9 mm
Wetter: bedeckt, leichte Schneeschauer
Schneelage um 7 Uhr: 26 cm
Neuschnee: 1 cm
See: geschlossene Eisdecke
Sonntag, 1. Januar 2017
Ein gutes Neues Jahr!
Gestern war´s der nächste strahlend sonnige Wintertag. Die Temperatur kam über die -4° nicht mehr hinaus.
Jetzt in der Früh ist es wieder sehr kalt und klar.
Auf den Bergen liegt die Temperatur deutlich höher als im Tal, aber auch noch im Minus.
Der See hat eine geschlossene, aber in den meisten Bereichen noch nicht begehbare Eisdecke.
Heute zeigt uns der Winter noch einmal, wie herrlich er sein kann (wenn´s noch 30 cm Schnee mehr hätte!). Es scheint durchgehend die Sonne, im Tal bleibt es sehr kalt.
Morgen, Montag, scheint ebenfalls bis über Mittag die Sonne bei sehr tiefer Temperatur. Am Nachmittag ziehen aber immer mehr Wolken herein, und am Abend beginnt es leicht bis mäßig zu schneien. Ab Mitternacht sind nur noch vereinzelte leichte Schauer zu erwarten.
Der Dienstag beginnt noch bedeckt bei mäßig kalter Temperatur. Untertags sollte sich die Sonne langsam durchsetzen, der Wind wird kräftiger. Auf den Bergen kühlt es sehr stark ab.
Am Mittwoch ist bei stürmischem, kaltem Wind wieder etwas Schneefall zu erwarten. Mit der Nordströmung kommt sehr erfrischende Luft herein.
Auch der Donnerstag wird kalt und windig mit zeitweisem Schneefall.
Zum Freitag hin sollte die Sonne bei höherer Temperatur wieder eine Chance haben.
Morgen gibt´s den Dezemberrückblick, am Dienstag den Jahresrückblick!
Das Wetter vor 50 Jahren: 1. Jänner 1967
Temperatur: 0,6° um 7 Uhr; 2,2° um 14 Uhr
Niederschlag: 7,9 mm
Wetter: untertags Regen, nachts Schneefall
Schneelage um 7 Uhr: 25 cm
Neuschnee: 1 cm
See: geschlossene Eisdecke mit 10 cm
Jetzt in der Früh ist es wieder sehr kalt und klar.
Auf den Bergen liegt die Temperatur deutlich höher als im Tal, aber auch noch im Minus.
Der See hat eine geschlossene, aber in den meisten Bereichen noch nicht begehbare Eisdecke.
Heute zeigt uns der Winter noch einmal, wie herrlich er sein kann (wenn´s noch 30 cm Schnee mehr hätte!). Es scheint durchgehend die Sonne, im Tal bleibt es sehr kalt.
Morgen, Montag, scheint ebenfalls bis über Mittag die Sonne bei sehr tiefer Temperatur. Am Nachmittag ziehen aber immer mehr Wolken herein, und am Abend beginnt es leicht bis mäßig zu schneien. Ab Mitternacht sind nur noch vereinzelte leichte Schauer zu erwarten.
Der Dienstag beginnt noch bedeckt bei mäßig kalter Temperatur. Untertags sollte sich die Sonne langsam durchsetzen, der Wind wird kräftiger. Auf den Bergen kühlt es sehr stark ab.
Am Mittwoch ist bei stürmischem, kaltem Wind wieder etwas Schneefall zu erwarten. Mit der Nordströmung kommt sehr erfrischende Luft herein.
Auch der Donnerstag wird kalt und windig mit zeitweisem Schneefall.
Zum Freitag hin sollte die Sonne bei höherer Temperatur wieder eine Chance haben.
Morgen gibt´s den Dezemberrückblick, am Dienstag den Jahresrückblick!
Das Wetter vor 50 Jahren: 1. Jänner 1967
Temperatur: 0,6° um 7 Uhr; 2,2° um 14 Uhr
Niederschlag: 7,9 mm
Wetter: untertags Regen, nachts Schneefall
Schneelage um 7 Uhr: 25 cm
Neuschnee: 1 cm
See: geschlossene Eisdecke mit 10 cm
Abonnieren
Posts (Atom)



