Gestern schien durchgehend die Sonne, die Temperatur blieb mit maximal 3° im gewohnten Bereich.
Am Abend zog aus Westen langsam stärkere Bewölkung auf, um ca. 4 Uhr begann es leicht zu schneien.
Jetzt in der Früh fällt bei rund 0° nach wie vor nasser Schnee, bzw. Schneeregen.
Auf den Bergen hat es -3,5°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.
Heute ist es mit dem Niederschlag in Kürze vorbei, und die Bewölkung wird im Laufe des Vormittags immer dünner und löchriger. Ab Mittag sollte die Sonne wieder ungestört scheinen. Die Temperatur steigt auf 5° an.
Morgen, Samstag, zieht dünne Bewölkung durch, der Sonnenschein sollte aber überwiegen. Mit einer südwestlichen Strömung wird es an die 10° warm.
Auch der Sonntag bringt Sonne und zweistellige Plustemperatur. Am Abend dreht die Strömung auf Nordwest, und dichte Bewölkung zieht herein.
In der Nacht setzt langsam Niederschlag ein, die Schneefallgrenze liegt vorerst zwischen 600 und 900 Meter.
Am Montag kühlt es mit kräftigem Wind deutlich ab, die Schneefallgrenze sinkt auf 400 m.
Bei winterlicher Temperatur kann es am Dienstag recht kräftig schneien. Der Wind bleibt stark bis stürmisch.
Noch eine Spur kälter mit ein paar Schneeschauern verläuft der Mittwoch.
Das Wetter vor 50 Jahren: 8. Februar 1969
Temperatur: -8,2° um 7 Uhr; -1,2° um 14 Uhr
Niederschlag: 10,0 mm
Wetter: Schneefall ab 12 Uhr
Schneelage um 7 Uhr: 42 cm
Neuschnee: 27 cm
See: geschlossene Eisdecke
Freitag, 8. Februar 2019
Mittwoch, 6. Februar 2019
Traumhaftes Winterwetter ...
Gestern war ein strahlend schöner Wintertag, ungestörter Sonnenschein trieb die Temperatur auf 2°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bei -12° sternenklar.
Auf den Bergen hat es -6°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke sehr unterschiedlicher Stärke. In weiten Bereichen liegen ca. 10 cm eher weiches Matscheis auf 6 bis 7 cm Kerneis. In direkter Ufernähe ist deutlich weniger Eis vorhanden, und einige Löcher und dunkle Flächen sind nur mit wenigen Zentimetern Eis bedeckt.
Heute scheint wieder den ganzen Tag die Sonne, und die Temperatur steigt ein wenig höher als gestern. Auf den Bergen wird´s schon deutlich wärmer.
Morgen, Donnerstag, scheint ebenfalls die Sonne, aber nicht mehr so ganz ungestört. Schon am Vormittag sind ein paar hohe, dünne Wolken zu erwarten. Der Morgenfrost wird schwächer ausfallen, die Höchsttemperatur an die 6° erreichen.
Die angekündigte Front entpuppt sich als Wolkenband, das unsere Gegend am Abend erreicht. In der Nacht sind vereinzelt leichte Schauer möglich, die voraussichtlich als Regen oder Schneeregen fallen werden. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 900 Meter.
Am Freitag sind die Wolken bald verschwunden, ab dem Vormittag scheint wieder durchgehend die Sonne. Mit einer Westströmung steigt die Temperatur auf 8°.
Noch wärmer mit bis zu 10° wird der Samstag. Hohe, dünne Bewölkung wird die Sonne zeitweise ein wenig "abdimmen", es überwiegt aber der schöne Eindruck. Der Wind wird vor allem auf den Bergen recht stark.
Der Sonntag wird auch sonnig, und mit einer föhnigen Strömung sind bis zu 12° möglich.
Noch ein paar Grad wärmer könnte der Montag werden.
Morgen wird aller Voraussicht nach kein Post erscheinen, da ich mich ins tiefste Kärnten begebe, und eine entsprechende Internetverbindung in den Morgenstunden nicht gesichert ist! :-)
Das Wetter vor 50 Jahren: 6. Februar 1969
Temperatur: -6,8° um 7 Uhr; -5,6° um 14 Uhr
Niederschlag: 2,8 mm
Wetter: bedeckt, leichter Schneefall bis 19°°
Schneelage um 7 Uhr: 50 cm
Neuschnee: 7 cm
See: geschlossene Eisdecke
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| Winterpanorama vom Hochkar. Foto: Gabriel Hager |
Auf den Bergen hat es -6°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke sehr unterschiedlicher Stärke. In weiten Bereichen liegen ca. 10 cm eher weiches Matscheis auf 6 bis 7 cm Kerneis. In direkter Ufernähe ist deutlich weniger Eis vorhanden, und einige Löcher und dunkle Flächen sind nur mit wenigen Zentimetern Eis bedeckt.
Heute scheint wieder den ganzen Tag die Sonne, und die Temperatur steigt ein wenig höher als gestern. Auf den Bergen wird´s schon deutlich wärmer.
Morgen, Donnerstag, scheint ebenfalls die Sonne, aber nicht mehr so ganz ungestört. Schon am Vormittag sind ein paar hohe, dünne Wolken zu erwarten. Der Morgenfrost wird schwächer ausfallen, die Höchsttemperatur an die 6° erreichen.
Die angekündigte Front entpuppt sich als Wolkenband, das unsere Gegend am Abend erreicht. In der Nacht sind vereinzelt leichte Schauer möglich, die voraussichtlich als Regen oder Schneeregen fallen werden. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 900 Meter.
Am Freitag sind die Wolken bald verschwunden, ab dem Vormittag scheint wieder durchgehend die Sonne. Mit einer Westströmung steigt die Temperatur auf 8°.
Noch wärmer mit bis zu 10° wird der Samstag. Hohe, dünne Bewölkung wird die Sonne zeitweise ein wenig "abdimmen", es überwiegt aber der schöne Eindruck. Der Wind wird vor allem auf den Bergen recht stark.
Der Sonntag wird auch sonnig, und mit einer föhnigen Strömung sind bis zu 12° möglich.
Noch ein paar Grad wärmer könnte der Montag werden.
Morgen wird aller Voraussicht nach kein Post erscheinen, da ich mich ins tiefste Kärnten begebe, und eine entsprechende Internetverbindung in den Morgenstunden nicht gesichert ist! :-)
Das Wetter vor 50 Jahren: 6. Februar 1969
Temperatur: -6,8° um 7 Uhr; -5,6° um 14 Uhr
Niederschlag: 2,8 mm
Wetter: bedeckt, leichter Schneefall bis 19°°
Schneelage um 7 Uhr: 50 cm
Neuschnee: 7 cm
See: geschlossene Eisdecke
Dienstag, 5. Februar 2019
Wunderschöne Wintertage ...
Gestern schneite es bis Mittag noch leicht, danach zeigte sich zwar zunehmend blauer Himmel, für Sonnenschein reichte es aber nicht mehr aus. Die Temperatur stieg auf 0,5°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bei -12° sternenklar.
Auf den Bergen hat es -7°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.
Heute scheint den ganzen Tag die Sonne, kaum eine Wolke wird durchziehen. Die Temperatur steigt bis auf ca. 3° an.
Auch morgen, Mittwoch, wird ein wunderschöner Wintertag. Nach starkem Morgenfrost scheint durchgehend die Sonne, mit rund 5° am frühen Nachmittag wird´s eine Spur wärmer.
Am Donnerstag ändert sich noch nicht viel. Es scheint bis in den späten Nachmittag die Sonne bei recht angenehmer Temperatur. Gegen Abend kündigt sich aber aus Westen eine Front mit ersten Wolken an. Niederschlag ist noch keiner dabei.
Der folgt am Freitag mit leichten Regen-, bzw. Schneeschauern. Bei starker Bewölkung liegt die Schneefallgrenze zwischen 600 und 900 Meter. Viel Niederschlag ist aber nicht zu erwarten.
Die Sonne setzt sich am Samstag wieder durch, und mit einer südwestlichen Strömung kommt sehr milde Luft herein. Bis zu 8° sind da möglich.
Viel Sonnenschein bei föhnig warmen 10° gibt´s am Sonntag.
Das Wetter vor 50 Jahren: 5. Februar 1969
Temperatur: -3,9° um 7 Uhr; -5,0° um 14 Uhr
Niederschlag: 4,3 mm
Wetter: stark windig, leichter Schneefall
Schneelage um 7 Uhr: 31 cm
Neuschnee: 20 cm
Montag, 4. Februar 2019
Recht schöne Ferienwoche ...
Gestern blieb es durchgehend bedeckt, der erwartete Niederschlag war aber nur zeitweises Nieseln. Dafür hat es im Westen von Tirol über Bayern bis ins Innviertel massiv geschneit oder geregnet.
Überraschenderweise stieg auch die Temperatur bei uns tagsüber leicht an, um 13 Uhr hatte es 2,5°.
Am Nachmittag wurde der Wind stärker, und es kühlte langsam ab. In der zweiten Nachthälfte schneite es zeitweise mäßig bis leicht.
Jetzt in der Früh fällt bei -0.9° Schnee.
Auf den Bergen hat es auf -8° abgekühlt.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.
Heute können in den nächsten Stunden noch ein paar Schneeflocken fallen. Spätestens ab Mittag lockert die Bewölkung auf, und die Sonne kommt noch durch. Die Temperatur bleibt recht tief.
Morgen, Dienstag, scheint nach starkem Morgenfrost überwiegend die Sonne, die Temperatur steigt damit ins Plus.
Am Mittwoch stört kaum eine Wolke den Sonnenschein. In der Früh ist es frostig, am frühen Nachmittag recht angenehm.
Auch der Donnerstag bringt viel Sonne. Nur ein paar Schleierwolken können unterwegs sein.
Der Freitag beginnt noch halbwegs brauchbar, im Tagesverlauf wird von Westen her die Bewölkung dichter. Am Nachmittag ist auch schon Niederschlag möglich bei einer Schneefallgrenze von 600 bis 900 Meter.
Das Wetter vor 50 Jahren: 4. Februar 1969
Temperatur: -4,8° um 7 Uhr; -1,4° um 14 Uhr
Niederschlag: 0,8 mm
Wetter: hin und wieder leichter Schneefall
Schneelage um 7 Uhr: 31 cm
Neuschnee: 1 cm
See: geschlossene Eisdecke
Überraschenderweise stieg auch die Temperatur bei uns tagsüber leicht an, um 13 Uhr hatte es 2,5°.
Am Nachmittag wurde der Wind stärker, und es kühlte langsam ab. In der zweiten Nachthälfte schneite es zeitweise mäßig bis leicht.
Jetzt in der Früh fällt bei -0.9° Schnee.
Auf den Bergen hat es auf -8° abgekühlt.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.
Heute können in den nächsten Stunden noch ein paar Schneeflocken fallen. Spätestens ab Mittag lockert die Bewölkung auf, und die Sonne kommt noch durch. Die Temperatur bleibt recht tief.
Morgen, Dienstag, scheint nach starkem Morgenfrost überwiegend die Sonne, die Temperatur steigt damit ins Plus.
Am Mittwoch stört kaum eine Wolke den Sonnenschein. In der Früh ist es frostig, am frühen Nachmittag recht angenehm.
Auch der Donnerstag bringt viel Sonne. Nur ein paar Schleierwolken können unterwegs sein.
Der Freitag beginnt noch halbwegs brauchbar, im Tagesverlauf wird von Westen her die Bewölkung dichter. Am Nachmittag ist auch schon Niederschlag möglich bei einer Schneefallgrenze von 600 bis 900 Meter.
Das Wetter vor 50 Jahren: 4. Februar 1969
Temperatur: -4,8° um 7 Uhr; -1,4° um 14 Uhr
Niederschlag: 0,8 mm
Wetter: hin und wieder leichter Schneefall
Schneelage um 7 Uhr: 31 cm
Neuschnee: 1 cm
See: geschlossene Eisdecke
Sonntag, 3. Februar 2019
Bedeckt, kühler, leichter Niederschlag ...
Gestern schien die meiste Zeit die Sonne, und mit leichtem Föhn stieg die Temperatur auf 12,5° zu Mittag. Der Nachmittag war nahezu windstill, die Temperatur sank langsam auf 3° ab. Alles in allem war´s ein richtig frühlingshafter Tag.
Am Abend zog Bewölkung auf, und ab 22 Uhr fielen die ersten Regentropfen. In der zweiten Nachthälfte regnete es bei rund 1,2° leicht bis mäßig.
Jetzt in der Früh hängt bei 1,5° die Wolkendecke tief herinnen. Die Schneedecke ist von 91 cm auf 64 cm zusammengeschrumpft.
Auf den Bergen liegt die Temperatur mit 2° ebenfalls im Plus.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke mit einer Wasserschicht obendrauf.
Heute bleibt es den ganzen Tag bedeckt, und mit mäßigem Westwind kann es immer wieder leichten Niederschlag geben. Er wird zunehmend in Schnee übergehen, da es langsam abkühlt.
Morgen, Montag, hört der Niederschlag rasch auf, und schon am Vormittag sind die ersten Sonnenstrahlen möglich. Der Nachmittag wird zunehmend sonnig. Die Temperatur wird nach anfänglichem Frost leicht ins Plus steigen.
Am Dienstag scheint die Sonne recht ungestört. Nach kräftigem Morgenfrost wird das Thermometer am Nachmittag leichte Plusgrade zeigen.
Der Mittwoch bringt zeitweise Sonne, es ziehen aber vermehrt Wolkenfelder durch. An der Temperatur ändert sich wenig.
Anfangs bewölkt, untertags aber zunehmend sonnig verläuft der Donnerstag.
Am Freitag kündigt sich langsam die nächste Wetterumstellung an.
Nachdem in der letzten Woche im Zuge des Kaltluftvorstoßes nach Nordamerika auch der Polarwirbel vermehrt in den Medien auftauchte, möchte ich wieder einmal einen kurzen Blick auf diesen werfen.
Er ist nach wie vor sehr instabil und eiert in Wellenbewegungen herum. Damit kann er auch die Kaltluftmassen über dem Pol schlecht im Zaum halten, und an seiner schwächsten Achse von Sibirien nach Kanada kam es eben zu diesem "arctic outbreak".
Dieser wird auch für unsere weitere Wetterentwicklung nicht ohne Folgen bleiben. Er sorgt nämlich zunehmend für massive Tiefdruckentwicklungen ("Krawallwetter") über Island, die einen (für eine winterliche Wetterentwicklung in unseren Breiten notwendigen) Hochdruckkeil von den Azoren bis Skandinavien unterbinden werden.
Diese Konstellation wird voraussichtlich in Mitteleuropa für eine anhaltende Südwestwetterlage sorgen, die hohe Temperatur und Niederschlagsneigung bedeutet.
Kurz gesagt: Es deutet sich ab dem nächsten Wochenende eine eher längere milde bis sehr milde Wetterphase an.
Aber wie immer bei Langzeitprognosen: Erst einmal abwarten!
Das Wetter vor 50 Jahren: 3. Februar 1969
Temperatur: -1,5° um 7 Uhr; 1,4° um 14 Uhr
Niederschlag: 1,9 mm
Wetter: bedeckt; Schneefall nachts
Schneelage um 7 Uhr: 27 cm
Neuschnee: 5 cm
See: geschlossene Eisdecke
Samstag, 2. Februar 2019
Noch einmal föhnig warm ...
Gestern schien die Sonne zeitweise, vor allem am Vormittag. Gegen Mittag setzte der Föhn ein, erwies sich aber anfangs als "laues Lüftchen". Es reichte dennoch, die Temperatur von -10° um 10 Uhr auf +10° um 15 Uhr hinaufzutreiben. Der Wind nahm immer mehr zu und blies in der Nacht mit bis zu 60 km/h. Nach Mitternacht brach der Föhn zusammen.
Im Süden Österreichs sind in einigen Gebieten (Loibl, Weißensee, ...) mehr als 100 mm Niederschlag in den letzten 24 Stunden gefallen. Da regnet und schneit es heute noch den ganzen Tag weiter.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bei 2,7° klar, ein paar Wolken ziehen herum. Wenn mich nicht alles täuscht, friert es im Ort stellenweise leicht an.
Auf den Bergen hat es 3°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.
Heute ist Mariä Lichtmess. Der Tag ist bereits wieder eine Stunde länger hell.
Der Föhn wird noch einmal anspringen und sehr kräftig (auf den Bergen stürmisch) blasen. Er sorgt auch für einige Sonnenfenster und noch einmal zweistellige Plustemperatur.
Am Abend wird die Bewölkung immer dichter, und in der ersten Nachthälfte beginnt es zu regnen.
In der zweiten Nachthälfte kann der Niederschlag recht stark ausfallen.
Morgen, Sonntag, lässt der Niederschlag am frühen Vormittag rasch nach. Die Schneefallgrenze ist zu diesem Zeitpunkt sehr unsicher, in unserer Gegend könnte es sich da bereits um Schneeregen oder Schneefall handeln. Untertags sind bei einer Temperatur um den Gefrierpunkt nur noch leichtere Schauer unterwegs.
Am Montag ist es mit dem Niederschlag schon am Morgen vorbei, die Bewölkung lockert dann rasch auf. Die Sonne scheint vor allem am Nachmittag bei schwachem Wind.
Der Dienstag bringt viel Sonnenschein und nach Morgenfrost leichte Plusgrade.
Mittwoch und Donnerstag sind einige Wolkenfelder unterwegs, die Sonne kommt aber immer wieder durch. Die Temperatur ist der Jahreszeit angepasst.
Das Wetter vor 50 Jahren: 2. Februar 1969
Temperatur: -6,4° um 7 Uhr; 3,8° um 14 Uhr
Niederschlag: keiner
Wetter: Frühnebel; sonnig ab 11 Uhr
Schneelage um 7 Uhr: 27 cm
See: geschlossene Eisdecke
Im Süden Österreichs sind in einigen Gebieten (Loibl, Weißensee, ...) mehr als 100 mm Niederschlag in den letzten 24 Stunden gefallen. Da regnet und schneit es heute noch den ganzen Tag weiter.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bei 2,7° klar, ein paar Wolken ziehen herum. Wenn mich nicht alles täuscht, friert es im Ort stellenweise leicht an.
Auf den Bergen hat es 3°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.
Heute ist Mariä Lichtmess. Der Tag ist bereits wieder eine Stunde länger hell.
Der Föhn wird noch einmal anspringen und sehr kräftig (auf den Bergen stürmisch) blasen. Er sorgt auch für einige Sonnenfenster und noch einmal zweistellige Plustemperatur.
Am Abend wird die Bewölkung immer dichter, und in der ersten Nachthälfte beginnt es zu regnen.
In der zweiten Nachthälfte kann der Niederschlag recht stark ausfallen.
Morgen, Sonntag, lässt der Niederschlag am frühen Vormittag rasch nach. Die Schneefallgrenze ist zu diesem Zeitpunkt sehr unsicher, in unserer Gegend könnte es sich da bereits um Schneeregen oder Schneefall handeln. Untertags sind bei einer Temperatur um den Gefrierpunkt nur noch leichtere Schauer unterwegs.
Am Montag ist es mit dem Niederschlag schon am Morgen vorbei, die Bewölkung lockert dann rasch auf. Die Sonne scheint vor allem am Nachmittag bei schwachem Wind.
Der Dienstag bringt viel Sonnenschein und nach Morgenfrost leichte Plusgrade.
Mittwoch und Donnerstag sind einige Wolkenfelder unterwegs, die Sonne kommt aber immer wieder durch. Die Temperatur ist der Jahreszeit angepasst.
Das Wetter vor 50 Jahren: 2. Februar 1969
Temperatur: -6,4° um 7 Uhr; 3,8° um 14 Uhr
Niederschlag: keiner
Wetter: Frühnebel; sonnig ab 11 Uhr
Schneelage um 7 Uhr: 27 cm
See: geschlossene Eisdecke
Freitag, 1. Februar 2019
-11°, im Tagesverlauf aber Föhn ...
Gestern kam die Sonne am Vormittag kurz einmal durch, bald aber schob sich eine hohe Wolkenschicht drüber, die nicht und nicht aufmachen wollte. Damit blieb auch die Temperatur bei maximal 0,2° hängen. Erst am späten Nachmittag riss es richtig auf.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bei -11° klar.
Auf den Bergen ist es in den letzten Stunden mit 0° am Hochkar und -2° am Ötscher deutlich wärmer geworden.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.
Auch heute scheint die Sonne zeitweise, vor allem am Vormittag. Mit einsetzendem Föhn schieben sich auch viele Wolken über die Berge, ein paar Sonnenfenster werden dabei sein. Spätestens ab Mittag sollte der Föhn auch ins Tal durchkommen und recht kräftig blasen. Damit steigt die Temperatur deutlich ins Plus.
Auf den Bergen sind erste Sturmböen zu erwarten.
Morgen, Samstag, bläst bis in den Abend hinein starker bis stürmischer Föhn. Wieder wird die Sonne eher selten zu sehen sein, ein paar Fenster in der Bewölkung sind aber immer möglich. Die Temperatur wird in einen zweistelligen Plusbereich steigen.
In der ersten Nachthälfte bricht die Front aus Süden über die Alpen nach Norden durch und sorgt in Salzburg und Oberösterreich für starken Regen. Anfangs bleiben wir verschont, aber in den frühen Morgenstunden wird es auch bei uns eher stark regnen. Die Schneefallgrenze sollte deutlich über 1000 m liegen.
Am Sonntag beruhigt sich das Wetter rasch. Der Regen hört am Vormittag schon auf, und nur noch einzelne Schauer werden dann fallen. Sie gehen mit einer Abkühlung zunehmend in Schneeregen und Schneefall über. Der Himmel bleibt den ganzen Tag bedeckt.
Der Montag verläuft überwiegend bedeckt mit einzelnen Schneeschauern und einer Temperatur um den Gefrierpunkt.
Recht sonnig mit der Jahreszeit entsprechender Temperatur wird der Dienstag.
Rückblick Jänner 2019: Etwas zu warm, viel Niederschlag, viel Schnee ...
Temperatur: Mit -2,0° lag der heurige Jänner eine Spur über dem langjährigen Mittel von -2,5°. Vor allem die erste Hälfte war deutlich zu warm, die zweite Hälfte leicht unterdurchschnittlich.
Unser Vergleichsjahr 1969 war mit -2,8° für damalige Verhältnisse deutlich zu warm (Mittel damals: -4,1°).
Der wärmste Jänner war 2007 mit 2,7°, der kälteste 1940 mit -12,3°.
Bei den Extremtemperaturen gab es heuer keine großen Ausschläge, weder nach oben, noch nach unten. Die höchste Temperatur wurde am 1. Jänner um 14 Uhr mit 4,4° verzeichnet (Mittelwert: 8,0°), die tiefste am 22. um 7 Uhr mit -13,3° (Mittelwert -16°, bis in die 1970er -22°).
An 19 Tagen hatten wir einen Minuswert um 7 Uhr (Mittel: 23 Tage), nur an 3 Tagen hatte es -10° oder weniger (Mittel: 6 Tage; 1940 waren´s 22 Tage).
Eistage mit Minuswerten an allen 3 Messterminen (7°°, 14°° und 21°°) hatten wir 12 (Mittel: 14 Tage). In dieser Beziehung war 1940 sozusagen das "perfekte" Jahr mit 31 Eistagen!
Sonne: Nachdem es in der ersten Jännerhälfte überhaupt keinen Sonnenschein gab, sorgte die zweite Hälfte doch noch für ein halbwegs brauchbares Ergebnis von 25% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer. Das ist zwar deutlich besser als der vergangene Dezember mit seinen 13%, aber immer noch einer der tieferen Werte der letzten Jahre.
Niederschlag: Mit 268,2 mm Niederschlag gab es um nahezu genau 100% mehr als im langjährigen Mittel (135,1 mm). Das ist der 4.-höchste Wert seit Aufzeichnungsbeginn 1909. Vor allem die erste Monatshälfte war extrem nass, bzw. schneereich.
Unser Vergleichsjahr 1969 hatte mit 97,3 mm sozusagen eine Punktlandung auf dem damaligen Mittel ( 99,3 mm).
Am meisten Niederschlag fiel 2012 mit 286,0 mm, am wenigsten 1997 mit 3,6 mm.
Die höchste Tagesmenge gab es am 5. des Monats mit 39,5 mm.
An 25 Tagen gab es messbaren Niederschlag (Mittel: 17 Tage). Das ist gemeinsam mit 5 anderen Jahren der Spitzenwert seit Aufzeichnungsbeginn. Die durchschnittlich 10,7 mm pro Niederschlagstag (Mittel: 7 mm) liegen ebenfalls im sehr hohen Bereich (8.-höchster Wert).
Schnee: Die 205 cm Neuschnee sind die größte Menge seit Aufzeichnungsbeginn 1909. Der bisherige Spitzenwert stammt aus 1954 mit 202 cm, der Mittelwert liegt bei 70 cm. Wenn der Niederschlag zwischen 5. und 8. Jänner als Schnee und nicht als Schneeregen gefallen wäre, kämen wir voraussichtlich knapp an die 3 Meter heran.
An 20 Tagen gab es messbaren Neuschnee. Das ist der zweithöchste Wert (2004: 22 Tage).
Das Tagesmaximum fiel von 9. auf 10. Jänner mit 42 cm (5.-höchster Wert).
An allen 31 Tagen gab es eine geschlossene Schneedecke (Mittel: 25 Tage). 2014 waren´s nur 7 Tage. Die maximale Schneehöhe von 110 cm ist der zweithöchste Wert nach den 125 cm aus 1981.
See: Der See hat seit dem 20. Jänner eine geschlossene Eisdecke. Lag der durchschnittliche Termin des Zufrierens früher rund um Weihnachten, so ist der See seit 9 Jahren erst frühestens im Jänner zugefroren.
Das Wetter vor 50 Jahren: 1. Februar 1969
Temperatur: 0,8° um 7 Uhr; 6,2° um 14 Uhr
Niederschlag: keiner
Wetter: sonnig mit Unterbrechungen
Schneelage um 7 Uhr: 27 cm
See: geschlossen Eisdecke
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| Doch noch ein paar Sonnenstrahlen am späten Nachmittag! |
Auf den Bergen ist es in den letzten Stunden mit 0° am Hochkar und -2° am Ötscher deutlich wärmer geworden.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.
Auch heute scheint die Sonne zeitweise, vor allem am Vormittag. Mit einsetzendem Föhn schieben sich auch viele Wolken über die Berge, ein paar Sonnenfenster werden dabei sein. Spätestens ab Mittag sollte der Föhn auch ins Tal durchkommen und recht kräftig blasen. Damit steigt die Temperatur deutlich ins Plus.
Auf den Bergen sind erste Sturmböen zu erwarten.
Morgen, Samstag, bläst bis in den Abend hinein starker bis stürmischer Föhn. Wieder wird die Sonne eher selten zu sehen sein, ein paar Fenster in der Bewölkung sind aber immer möglich. Die Temperatur wird in einen zweistelligen Plusbereich steigen.
In der ersten Nachthälfte bricht die Front aus Süden über die Alpen nach Norden durch und sorgt in Salzburg und Oberösterreich für starken Regen. Anfangs bleiben wir verschont, aber in den frühen Morgenstunden wird es auch bei uns eher stark regnen. Die Schneefallgrenze sollte deutlich über 1000 m liegen.
Am Sonntag beruhigt sich das Wetter rasch. Der Regen hört am Vormittag schon auf, und nur noch einzelne Schauer werden dann fallen. Sie gehen mit einer Abkühlung zunehmend in Schneeregen und Schneefall über. Der Himmel bleibt den ganzen Tag bedeckt.
Der Montag verläuft überwiegend bedeckt mit einzelnen Schneeschauern und einer Temperatur um den Gefrierpunkt.
Recht sonnig mit der Jahreszeit entsprechender Temperatur wird der Dienstag.
Rückblick Jänner 2019: Etwas zu warm, viel Niederschlag, viel Schnee ...
Temperatur: Mit -2,0° lag der heurige Jänner eine Spur über dem langjährigen Mittel von -2,5°. Vor allem die erste Hälfte war deutlich zu warm, die zweite Hälfte leicht unterdurchschnittlich.
Der wärmste Jänner war 2007 mit 2,7°, der kälteste 1940 mit -12,3°.
Bei den Extremtemperaturen gab es heuer keine großen Ausschläge, weder nach oben, noch nach unten. Die höchste Temperatur wurde am 1. Jänner um 14 Uhr mit 4,4° verzeichnet (Mittelwert: 8,0°), die tiefste am 22. um 7 Uhr mit -13,3° (Mittelwert -16°, bis in die 1970er -22°).
An 19 Tagen hatten wir einen Minuswert um 7 Uhr (Mittel: 23 Tage), nur an 3 Tagen hatte es -10° oder weniger (Mittel: 6 Tage; 1940 waren´s 22 Tage).
Eistage mit Minuswerten an allen 3 Messterminen (7°°, 14°° und 21°°) hatten wir 12 (Mittel: 14 Tage). In dieser Beziehung war 1940 sozusagen das "perfekte" Jahr mit 31 Eistagen!
Sonne: Nachdem es in der ersten Jännerhälfte überhaupt keinen Sonnenschein gab, sorgte die zweite Hälfte doch noch für ein halbwegs brauchbares Ergebnis von 25% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer. Das ist zwar deutlich besser als der vergangene Dezember mit seinen 13%, aber immer noch einer der tieferen Werte der letzten Jahre.
Niederschlag: Mit 268,2 mm Niederschlag gab es um nahezu genau 100% mehr als im langjährigen Mittel (135,1 mm). Das ist der 4.-höchste Wert seit Aufzeichnungsbeginn 1909. Vor allem die erste Monatshälfte war extrem nass, bzw. schneereich.
Unser Vergleichsjahr 1969 hatte mit 97,3 mm sozusagen eine Punktlandung auf dem damaligen Mittel ( 99,3 mm).
Am meisten Niederschlag fiel 2012 mit 286,0 mm, am wenigsten 1997 mit 3,6 mm.
Die höchste Tagesmenge gab es am 5. des Monats mit 39,5 mm.
An 25 Tagen gab es messbaren Niederschlag (Mittel: 17 Tage). Das ist gemeinsam mit 5 anderen Jahren der Spitzenwert seit Aufzeichnungsbeginn. Die durchschnittlich 10,7 mm pro Niederschlagstag (Mittel: 7 mm) liegen ebenfalls im sehr hohen Bereich (8.-höchster Wert).
Schnee: Die 205 cm Neuschnee sind die größte Menge seit Aufzeichnungsbeginn 1909. Der bisherige Spitzenwert stammt aus 1954 mit 202 cm, der Mittelwert liegt bei 70 cm. Wenn der Niederschlag zwischen 5. und 8. Jänner als Schnee und nicht als Schneeregen gefallen wäre, kämen wir voraussichtlich knapp an die 3 Meter heran.
An 20 Tagen gab es messbaren Neuschnee. Das ist der zweithöchste Wert (2004: 22 Tage).
Das Tagesmaximum fiel von 9. auf 10. Jänner mit 42 cm (5.-höchster Wert).
An allen 31 Tagen gab es eine geschlossene Schneedecke (Mittel: 25 Tage). 2014 waren´s nur 7 Tage. Die maximale Schneehöhe von 110 cm ist der zweithöchste Wert nach den 125 cm aus 1981.
See: Der See hat seit dem 20. Jänner eine geschlossene Eisdecke. Lag der durchschnittliche Termin des Zufrierens früher rund um Weihnachten, so ist der See seit 9 Jahren erst frühestens im Jänner zugefroren.
Das Wetter vor 50 Jahren: 1. Februar 1969
Temperatur: 0,8° um 7 Uhr; 6,2° um 14 Uhr
Niederschlag: keiner
Wetter: sonnig mit Unterbrechungen
Schneelage um 7 Uhr: 27 cm
See: geschlossen Eisdecke
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