Gestern schien die Sonne am Vormittag überwiegend, ab Mittag nahm die Bewölkung aber rasch zu. Die Temperatur stieg auf 12,5°. Der Abend und die Nacht verliefen bedeckt, aber trocken.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bedeckt bei 4,7°.
Auf den Bergen (1400 m) hat es 1,4°.
Der See hat 4,8°.
Heute hält sich noch länger die Restbewölkung, im Laufe des Nachmittags sollte die Sonne aber zunehmend durchkommen. Die Temperatur steigt auf 12°.
Morgen, Dienstag, scheint die Sonne überwiegend, am Nachmittag tauchen einige Quellwolken auf. Die Temperatur erreicht um die 14°.
Am Mittwoch ändert sich nicht viel, die nachmittäglichen Quellwolken bringen aber voraussichtlich auch den einen oder anderen Schauer mit sich. Die Temperatur steigt auf 13°.
Der Donnerstag verläuft durchgehend sonnig, und die Temperatur erreicht um die 16°.
Am Freitag scheint überwiegend die Sonne, nur ein paar dünne Schleierwolken ziehen durch. Die Temperatur steigt auf 16°.
Rückblick Winter 2025/2026: kalt, sonnig, trocken ...
Temperatur: Mit -1,4° war der Winter um 0,7° kälter als im Mittel der letzten 20 Jahre und der kälteste seit dem Winter 2016/2017 (-2,5°).
Der Winter 1975/1976 war mit -1,8° für damalige Verhältnisse ebenfalls zu warm (Mittel damals: -2,6°).
Der kälteste Winter war 1939/1940 mit -7,8°, der wärmste 2023/2024 mit 1,7°.
Die höchste Temperatur zu einem der drei Ablesungszeitpunkte (7, 14 und 21 Uhr) wurde am 28.02. um 14 Uhr mit 17,4° verzeichnet (Mittel 14,1°), die tiefste am 05.01. um 7 Uhr mit -18,2° (Mittel: -15,7°).
An 70 Tagen hatte es um 7 Uhr eine Temperatur unter 0° (Mittel: 56 Tage), an 9 Tagen hatte es zu diesem Zeitpunkt -10° oder weniger (Mittel: 8 Tage; Mittel bis 1980: 18 Tage).
An 159 der insgesamt 270 Ablesungstermine hatte es eine Temperatur unter 0° (Mittel: 134; 1962/1963: 229).
Sonne: Im Flachland draußen und speziell in Wien war es durch Nebel der trübste Winter seit gut 30 Jahren. Bei uns schien die Sonne doch überdurchschnittliche 42,2% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer (Mittel Winter: 37,2%).
Niederschlag: Mit nur 214,7 mm war der Winter doch sehr trocken (Mittel: 357,9 mm) und der 13.-trockenste seit Aufzeichnungsbeginn. Verantwortlich waren dafür natürlich die extrem trockenen Monate Dezember und Jänner.
Der Winter 1975/1976 war mit 358,2 mm leicht überdurchschnittlich (Mittel damals: 313,6 mm).
Der meiste Niederschlag fiel im Winter 1947/1948 mit 675,6 mm, der wenigste 1996/1997 mit 125,0 mm.
Der höchste Tagesniederschlag fiel am 23.02. mit 27,5 mm (Mittel: 39,9 mm).
An 38 Tagen gab es messbaren Niederschlag (Mittel: 54 Tage) mit durchschnittlich 5,7 mm pro Niederschlagstag (Mittel: 6,6 mm).
Schnee: Der gesamte Schneerückblick über das Winterhalbjahr erfolgt natürlich erst Anfang Mai, hier sind die Daten der Monate Dezember, Jänner und Februar.
Es fielen 89 cm Neuschnee (Mittel: 150 cm; 1964/1965: 461 cm).
An 61 Tagen gab es eine messbare Schneedecke (Mittel: 60 Tage) mit maximal 32 cm am 11.01. (Mittel: 59 cm; 2005/2006: 170 cm).
See: Da die Eisdecke am See nicht mehr geschlossen und ein Wiederzufrieren sehr unwahrscheinlich ist, kann hier bereits eine Bilanz gezogen werden.
Der See hatte an 50 Tagen eine geschlossene Eisdecke (Mittel: 39 Tage). Das ist der höchste Wert seit 2016/2017 (52 Tage).
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| Dramatische Abnahme an Eistagen ... |
Das Wetter vor 50 Jahren: 2. März 1976
Temperatur: 3,6° um 7 Uhr; 9,4° um 14 Uhr
Niederschlag: keiner
Wetter: überwiegend sonnig
See: geschlossene Eisdecke

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