Samstag, 7. Dezember 2019

In den nächsten Stunden Glatteisgefahr!

Gestern war´s nicht mehr ganz so strahlend sonnig, da immer wieder dünne, hohe Wolken durchzogen. Die Temperatur stieg nur auf 0,5°.
Jetzt in der Früh schiebt sich bei -4,2° gerade erste Bewölkung herein.
Auf den Bergen hat es um die 2°.
Der See hat 6,0°.

Momentan regnet es bereits im Inn- und Mühlviertel. Bei uns nimmt jetzt die Bewölkung rasch zu, und zwischen 8 und 9 Uhr kann Regen oder Schneefall in leichter Form auch unsere Gegend erreichen. Wenn es sich um Regen handelt, wird es auf den nicht gesalzenen Straßen, Wegen und Gehsteigen sehr glatt werden, da die Böden kalt sind, und die warme Luft erst langsam hereinkommt! Mit zunehmendem Wind sollte sich die Situation aber rasch entspannen.
Bis etwa Mittag ist immer wieder leichter Regen möglich, der Nachmittag sollte überwiegend trocken, vielleicht auch schon etwas sonnig werden. Die Temperatur steigt auf rund 7°.

Der Sonntag bringt in den Morgenstunden vielleicht noch ein paar Wolken, Niederschlag ist keiner mehr dabei. Die Sonne setzt sich rasch durch und scheint am Nachmittag ungestört. Die Temperatur erreicht an die 9°.

In der Nacht auf Montag zieht aus Westen die nächste Front herein. Der Niederschlag geht hauptsächlich nördlich von uns nieder, bis in den frühen Vormittag kann es aber auch bei uns ein wenig regnen. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 1200 m. Am Nachmittag sollte sich die Sonne ein wenig zeigen, die Temperatur erreicht an die 7°.

Am Dienstag schneit es vor allem am Vormittag bei lebhaftem bis stürmischem Wind bis ins Tal. Am Nachmittag sind wahrscheinlich nur noch einzelne Schauer unterwegs, es bleibt aber bedeckt.

Der Mittwoch beginnt aufgelockert bewölkt mit ein wenig Sonne am Vormittag. Aus Westen zieht am Nachmittag die nächste Front herein und sorgt für etwas Niederschlag. Die Schneefallgrenze steigt Richtung 800 m Seehöhe.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 7. Dezember 1969
Temperatur:                                           -7,1° um 7 Uhr; -6,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        5,2 mm
Wetter:                                                  durchgehend Schneefall
Schneelage um 7 Uhr:                          69 cm
Neuschnee:                                           15 cm
See:                                                       3,8°

Freitag, 6. Dezember 2019

Noch einmal sonnig und kalt ...

Gestern schien wieder durchgehend die Sonne, erst gegen Abend zeigten sich im Westen ein paar hohe, dünne Wolken. Die Temperatur erreichte gerade einmal 2°. Ab Scheibbs hinaus zu blieb es den ganzen Tag trüb durch Hochnebel.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bei -5,5° über dem Ort wieder ziemlich klar, Richtung See hinein liegt Nebel.
Auf den Bergen liegt die Temperatur zwischen 2 und 4 Grad im Plus.
Der See hat 6,2°.

Heute scheint noch einmal die Sonne, und das recht ungestört. Am Nachmittag kann sich eine dünne, hohe Wolkenschicht hereinschieben. Im Tal bleibt es nach wie vor recht kalt. Der Hochnebel im Flachland schiebt sich noch weiter herein, über den Grubberg sollte er aber nicht kommen.

Am Samtag räumt lebhafter Westwind den Kaltluftsee im Tal aus. Er bringt aber auch viele Wolkenfelder mit sich, und ab den Morgenstunden kann es zeitweise leicht regnen. Sollte der Regen schon vor dem Wind auftreten, könnte es auf den kalten Böden sehr glatt werden. Am Nachmittag kann die Sonne hin und wieder durchkommen. Die Temperatur steigt auf ca. 8°.

Der Sonntag bringt einiges an Sonnenschein, aber auch zeitweise Wolkenfelder. Es bleibt mit 9° recht warm. Gegen Abend verdichtet sich die Bewölkung von Westen her, Niederschlag ist noch keiner dabei.

In der Nacht zum Montag überquert uns die nächste Front aus Westen mit einigen Regenschauern, die bis in den Vormittag auftreten können. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 m. Am Nachmittag zeigt sich zeitweise die Sonne bei maximal 7°.

Am Dienstag kann es bei zunehmend windigen Verhältnissen bis ins Tal herunter schneien. Die Niederschlagsintensität ist noch sehr unsicher.

Bis zum Wochenende überquert uns eine Front nach der anderen. Bei windigen bis stürmischen Verhältnissen wird die Schneefallgrenze zwischen 400 und 800 m pendeln. Eine Schneedecke im Tal ist (je nach Niederschlagsintensität) also im Bereich des Möglichen.
Für die Zeit danach ist noch alles offen. Sollte der vom amerikanischen Wetterdienst angedachte Kaltlufteinbruch über Kanada eintreten, wird bei uns eher mildes, aber turbulentes Westwetter die Oberhand gewinnen.

Das Wetter vor 50 Jahren:                6. Dezember 1969
Temperatur:                                          -6,0° um 7 Uhr; -6,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        17,3 mm
Wetter:                                                  durchgehend starker Schneefall
Schneelage um 7 Uhr:                          30 cm
Neuschnee:                                           46 cm
See:                                                       3,8°

Donnerstag, 5. Dezember 2019

Durchgehend sonnig ...

Gestern schien die Sonne durchgehend von einem wolkenlosen Himmel. Die Temperatur schaffte es gerade einmal auf 1°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel über dem Ort klar, beim See liegt eine Nebelbank bei -4°.
Auf den Bergen hat es schon 7°.
Der See hat 6,0°.

Heute scheint die Sonne ebenfalls ungestört, nur einzelne dünne Wolken können auftauchen. Die Temperatur im Tal wird nicht großartig ins Plus steigen, da kaum Wind vorhanden ist, der den Kaltluftsee ausräumen könnte.

Auch morgen, Freitag, scheint den ganzen Tag die Sonne. Ob sich an der Temperatur etwas ändert, ist schwer zu sagen. Im Laufe des Nachmittags könnte der Wind etwas stärker werden, dann sind bis zu 7° möglich.

Am Samstag ziehen schon in den frühen Morgenstunden Wolken aus Westen herein, erste Regenschauer sind so zwischen 7 und 8 Uhr zu erwarten. Der Wind bläst zunehmend kräftig und bringt auch im Tal deutliche Erwärmung. Untertags regnet es zeitweise bei einer Schneefallgrenze von rund 1300 m, mit 8° wird´s warm.

Wolken, ein paar Regenschauer und zwischendurch etwas Sonne bekommen wir am Sonntag. Die Temperatur bleibt mit bis zu 9° sehr hoch.

Der Montag beginnt trüb mit einigen Schauern. Die Schneefallgrenze sinkt langsam auf 800 m. Im Laufe des Tages lockert die Bewölkung auf, und die Sonne kommt noch zum Vorschein.

Das Wetter vor 50 Jahren:                5. Dezember 1969
Temperatur:                                          -4,2° um 7 Uhr; -4,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                       9,5 mm
Wetter:                                                 Schneefall mit Unterbrechungen
Schneelage um 7 Uhr:                         16 cm
Neuschnee:                                          13 cm
See:                                                      3,9°

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Strahlend schön und recht kalt ...

Gestern funktionierte es mit der Auflockerung am Nachmittag nicht so ganz, wie gedacht. Schon um Mittag waren zwar erste blaue Flecken auszunehmen, aber erst gegen Abend verzog sich die Wolkendecke zur Gänze. Immer wieder tanzten ein paar Schneeflocken herum, die Temperatur erreichte nur 1,8°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel sternenklar bei -6°.
Auf den Bergen ist die Temperatur unterschiedlich. Am Ötscher hat es -6,7° in 1400 m, am Hochkar nur -2,5°, und das bis 1700 m hinauf.
Der See hat 6,4°.

Heute scheint durchgehend die Sonne von einem fast wolkenlosen Himmel. Die Temperatur wird gerade einmal 2, 3 Grad ins Plus steigen.

Morgen, Donnerstag, hält sich im gesamten Flachland zäher Nebel, aus dem es zeitweise auch nieselt. Bei uns scheint wieder durchgehend die Sonne, und die Temperatur steigt zumindest auf den Bergen deutlich an. Ob im Tal die kalte Luft ausgeräumt wird, ist unsicher. Die Temperatur kann je nachdem zwischen 3° und 8° erreichen.

Am Freitag scheint in unserer Gegend ebenfalls die Sonne. Auf den Bergen steigt die Temperatur mit mäßigem Wind deutlich ins Plus, auch im Tal wird´s recht warm.

Die Saisoneröffnung am Hochkar ist einmal abgesagt und auf den 14. Dezember verschoben.
Eine Front aus Westen sorgt am Samstag schon ab den Morgenstunden für dichte Bewölkung und einige Regenschauer. Starker Wind bringt milde Luft herein, die Schneefallgrenze liegt voraussichtlich über 1000 m. Der Nachmittag verläuft wahrscheinlich trocken, aber stark bewölkt.

Leichte Regenschauer sind am Sonntagmorgen möglich. Untertags ziehen viele Wolken durch, die Sonne zeigt sich höchstens kurz dazwischen. Die Temperatur liegt voraussichtlich um die 7°.

Das Wetter vor 50 Jahren:                4. Dezember 1969
Temperatur:                                          0,4° um 7 Uhr; 1,6° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        9,4 mm
Wetter:                                                  Schneeregen und Schneefall mit Pausen
Schneelage um 7 Uhr:                          11 cm
Neuschnee:                                           6 cm
See:                                                       4,3°

Dienstag, 3. Dezember 2019

Zunehmend sonnig ...

Gestern ging der Niederschlag rasch in Schneefall über, der aber leicht bis mäßig nur bis 9 Uhr anhielt. Danach fielen noch ein paar Flocken. Von einer Auflockerung der Wolkendecke war nichts zu sehen, die Temperatur blieb bei zunehmendem Wind unter 2°.
Jetzt in der Früh hängen bei 0,3° Nebel und Wolken über dem Tal.
Auf den Bergen hat es -7°.
Der See hat 6,7°.

Heute ziehen anfangs noch einige Wolkenfelder durch, aus denen auch ein paar Schneeflocken fallen können. Im Tagesverlauf kommt die Sonne immer mehr zum Vorschein, die Temperatur kann bis auf 3° ansteigen.

Morgen, Mittwoch, sind nur am frühen Vormittag noch dünne, hohe Wolken vorhanden, der Rest des Tages verläuft wolkenlos und strahlend sonnig. Nach recht kräftigem Morgenfrost sind um Mittag herum an die 3° möglich.

Ungestört sonnig wird auch der Donnerstag. Im Tal ändert sich an der Temperatur nichts, ab etwa 900 m wird´s aber schon ein paar Grad wärmer.

Auch am Freitag scheint bei uns die Sonne überwiegend, im Flachland sorgt der Nebel für trübe Verhältnisse. Im Tal bleibt es nach wie vor eher kühl, auf den Bergen rutscht die Temperatur deutlich ins Plus.

Zum Wochenende sorgt eine Atlantikfront für turbulentere Verhältnisse. Die Niederschlagszone scheint uns aber nur zu streifen, und nördlich von uns über Deutschland durchzuziehen. Es bleiben also starker Wind und kräftige Erwärmung.
Am Samstag scheint anfangs die Sonne, ab Mittag ziehen aus Westen dichtere Wolken auf. Der Wind legt zu und räumt im Tal die kalte Luft aus. An die 7° sind dann möglich. Auch ein wenig Regen ist gegen Abend zu erwarten.

Der Sonntag bringt bis Mittag noch dichte Bewölkung und vielleicht einzelne Schauer, am Nachmittag scheint die Sonne. Starker Wind sorgt für bis zu 10°.

In der kommenden Woche bleibt´s turbulent. Ein Tief nach dem anderen rauscht vom Atlantik her über Mitteleuropa und sorgt für Wind und Niederschlag. Wir werden an den Südflanken zu liegen kommen, und damit sind die Auswirkungen noch sehr unsicher. Ab dem 10. Dezember sollte die Temperatur mit einer Strömungsdrehung auf Nordwest aber zumindest etwas absinken.

Das Wetter vor 50 Jahren:               3. Dezember 1969
Temperatur:                                         -0,6° um 7 Uhr; -1,0° um 14 Uhr
Niederschlag:                                      1,0 mm
Wetter:                                                 zeitweise sonnig, Schneefall nachts
Schneehöhe um 7 Uhr:                        14 cm
Neuschnee:                                          1 cm
See:                                                      4,6°

Montag, 2. Dezember 2019

Am Vormittag Regen und Schnee, am Nachmittag Auflockerungen ...

Gestern verschwand der Nebel schon am frühen Morgen, die Sonne schien dann zeitweise. Die Temperatur stieg nur auf 2,5°. Im Laufe des Nachmittags nahm die Bewölkung zu, seit 3 Uhr regnet es leicht bis mäßig.
Jetzt in der Früh schneeregnet es leicht bei 0,6°.
Auf den Bergen schneit´s bei -2°.
Der See hat 6,9°.

Heute fällt in den nächsten Stunden leichter bis mäßiger Niederschlag. Er könnte ohne weiteres auch in Schneefall übergehen. Ab dem späten Vormittag sind nur noch vereinzelte Schauer unterwegs, die Wolkendecke kann sogar schon etwas auflockern. Die Temperatur bleibt knapp im Plus.

Morgen, Dienstag, zeigt sich zwar zeitweise die Sonne, dichtere Wolkenfelder ziehen aber ebenfalls durch. Aus ihnen können hin und wieder leichte Schneeschauer fallen. Nach Morgenfrost steigt die Temperatur auf maximal 3°.

Der Mittwoch wird überwiegend sonnig. Anfangs ziehen noch dünnere Wolken über den Himmel, ab dem späteren Vormittag ist es wolkenlos und strahlend schön. Die Temperatur steigt nur knapp ins Plus.

Am Donnerstag scheint ebenfalls die Sonne bei nur geringer Bewölkung. Im Tal ändert sich an der Temperatur nichts, auf den Bergen wird´s wärmer.

Auch am Freitag überwiegt der Sonnenschein. Bis ins Salzkammergut herein steigt die Temperatur deutlich an, bei uns bleibt´s nach wie vor mäßig kalt.

Rückblick Herbst 2019:                            sehr warm, sehr trocken ...

Temperatur: Mit 9,44° war es gemeinsam mit 2014 der wärmste Herbst seit Aufzeichnungsbeginn. Auf Hundertstelgrad berechnet deshalb, da 2014 ebenfalls 9,44° erreichte, 2018 jedoch "nur" 9,41°.
Der langjährige Mittelwert liegt derzeit bei 7,8°.
September und Oktober waren mit 0,9°, bzw. 1,0° mäßig zu warm, der November mit 2,5° stark überdurchschnittlich.
Am September ändert sich wenig, der Oktober ist deutlich wärmer geworden, der November geht quasi durch die Decke.
Unser Vergleichsjahr 1969 war mit 8,0° leicht zu warm (Mittel damals: 7,4°).
Am kältesten war der Herbst 1912 mit durchschnittlich 3,4°. Der letzte kalte Herbst war mit 5,6° im Jahr 2007, seither sind alle mehr oder weniger überdurchschnittlich.
Nur an 2 Tagen wurde bei der Morgenablesung um 7 Uhr ein Minuswert eingetragen. Der Durchschnitt liegt derzeit bei 12 Tagen, bis Anfang der 1990er-Jahre war er bei 19 Tagen. Der nächstniedrigste Wert stammt aus 2014 mit 6 Tagen. 1912 waren´s 34 Tage.

Sonne: Die Sonne schien diesen Herbst 48% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer. 2018 waren´s 54%, 2017 34%.

Niederschlag: Mit 259,8 mm war der Herbst viel zu trocken (Mittel: 383,6 mm). Alle drei Monate lagen unter dem Mittelwert, der September am deutlichsten.
Unser Vergleichsjahr 1969 war mit 188,9 mm noch trockener (Mittel damals: 328,8 mm).
Am nassesten war der Herbst 2007 mit 718,1 mm, am trockensten jener 1959 mit 131,7 mm.
An 49 Tagen gab es messbaren Niederschlag (Mittel: 49 Tage) mit durchschnittlich 5,3 mm pro Niederschlagstag (Mittel: 7,9 mm).

See: Mit 13,0° erreichte der See den höchsten Wert seit Aufzeichnungsbeginn (Mittel: 11,2°). 2018 waren´s 12,9°, am kältesten war der See im Herbst 1931 mit 8,3°.

Das Wetter vor 50 Jahren:                  2. Dezember 1969

Temperatur:                                            -6,8° um 7 Uhr; -4,6° um 14 Uhr
Niederschlag:                                         0,2 mm
Wetter:                                                   sonnig um Mittag, leichter Schneefall nachts
Schneelage um 7 Uhr:                           14 cm
Neuschnee:                                            1 cm
See:                                                        4,8°

Sonntag, 1. Dezember 2019

Nebel, Sonne, Wolken ...

Gestern gingen bis in den Nachmittag ein paar sehr kurze, aber teilweise kräftige Schneeschauer nieder. Die Temperatur kam über 2,8° nicht hinaus und fiel am Abend mit der Auflockerung ins Minus.
Jetzt in der Früh hängt bei -5,3° Nebel knapp über dem Tal.
Auf den Bergen hat es -7°.
Der See hat 7,3°.

Heute wird sich die Sonne am Vormittag durchsetzen, am Nachmittag drückt eine Front aus Südwesten jedoch schon wieder Bewölkung über die Berge. Da ist auch ein kurzzeitiges Aufflackern des Föhns nicht ganz ausgeschlossen. Niederschlag ist vorerst keiner dabei.

Für die Nacht ist auch für unsere Gegend Regen, bzw. Schneefall angesagt. Ich denke aber, dass es bis in die Morgenstunden des Montag noch trocken bleiben wird.
Am Vormittag kann es für ein paar Stunden leichten Schneefall geben, die Intensität sollte aber sehr gering bleiben. Am Nachmittag sind noch einzelne Schauer unterwegs. Die Temperatur bleibt um den Gefrierpunkt oder knapp darüber.

Am Dienstag setzt sich die Sonne bald gegen die Restwolken durch und scheint zumindest zeitweise. Ein paar Wolkenfelder aus Norden können ein wenig stören. Es bleibt kalt.

Strahlend sonnig und winterlich kalt wird der Mittwoch. Bei nahezu wolkenlosem Himmel erreicht die Temperatur nach kräftigem Morgenfrost auch untertags kaum die 0°.

Sehr sonnig verläuft auch der Donnerstag. Im Tal bleibt´s noch kalt, auf den Bergen tritt deutliche Erwärmung ein.

Mit einer West-, bzw. Südwestströmung wird das Wochenende scheinbar recht turbulent und warm. Regen, starker Wind und bis zu 10° sind da möglich.
Danach stehen die Chancen für einen richtigen Wintereinbruch nicht schlecht.

Rückblick November 2019:                          viel zu warm, etwas zu trocken ...

Temperatur: Mit 5,8° war der heurige November um 2,5° wärmer als im langjährigen Mittel von 3,3° und damit der 4.-wärmste seit Aufzeichnungsbeginn 1909.
Erste Hälfte durchschnittlich, zweite Hälfte viel zu warm ...
Verantwortlich dafür waren vor allem die diversen Föhneinbrüche in der zweiten Monatshälfte.
Unser Vergleichsjahr 1969 war mit 3,2° für damalige Verhältnisse ebenfalls überdurchschnittlich (Mittel damals: 2,3°).
Am wärmsten war´s 1994 mit 6,0°, am kältesten 1921 mit -2,0°.
Von Mitte der 1960er-Jahre bis Anfang der 1990er-Jahre war die kälteste Novemberperiode. 1990 lag der Mittelwert nur bei 1,5°.
Die höchste Temperatur zu einem Ablesungszeitpunkt (7°°, 14°° und 21°°) wurde am 3. des Monats um 14 Uhr mit 18,6° verzeichnet, die tiefste um 7 Uhr am 14. mit -0,6°. Das ist der zweithöchste Tiefstwert nach 1994 mit 0,2°. Das Mittel liegt bei -7,5°, der tiefste Wert stammt mit -20,2° aus dem Jahr 1915.
An nur 2 Tagen wurde bei der Morgenablesung um 7 Uhr ein Minuswert eingetragen. Das ist ebenfalls der zweitniedrigste Wert nach 1994 (kein einziger Minuswert). Im Mittel sind es 11 Tage, 1980 waren´s deren 26.

Sonne: Die Sonne schien recht durchschnittliche 42% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer. An 9 Tagen kam sie gar nicht zum Vorschein.

Niederschlag: Mit 84,6 mm war der November um knapp 20 mm zu trocken (Mittel: 103,2 mm) und somit der 6. unterdurchschnittliche Monat in Folge.
Unser Vergleichsjahr 1969 lag mit 102,9 mm knapp über dem Mittelwert von 96,3 mm.
Am meisten Niederschlag fiel 1913 mit 284,3 mm, am wenigsten 2011 mit 2,5 mm.
Der höchste Tageswert stammt vom 12. November mit 18,7 mm (Mittel: 27,1 mm).
An 18 Tagen gab es messbaren Niederschlag (Mittel: 17 Tage) mit durchschnittlich 4,7 mm pro Niederschlagstag (Mittel: 5,9 mm)

Schnee: Im November fielen nur 6 cm Neuschnee, der Mittelwert liegt bei 26 cm. 1981 schneite es 163 cm.
An 2 Tagen gab es zur Morgenablesung eine geschlossen Schneedecke (Mittelwert: 6 Tage), 1912 waren´s 29 Tage.
Die maximale Schneehöhe betrug 4 cm (Mittel: 17 cm), der Spitzenwert stammt aus 1995 mit 82 cm.

See: Mit 9,0° erreichte der See heuer den höchsten Novemberwert seit Aufzeichnungsbeginn.Voriges Jahr waren´s 8,8°. Der Mittelwert liegt bei 7,5°.
Die 7,4° am 30. des Monats sind ebenfalls der Spitzenwert (und das hat er bis in 16 Meter Tiefe!).

Morgen gibt´s den Herbstrückblick!

Das Wetter vor 50 Jahren:                 1. Dezember 1969
Temperatur:                                           -4,6° um 7 Uhr; -4,1° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        0,2 mm
Wetter:                                                  bedeckt, hin und wieder leichter Schneefall
Schneelage um 7 Uhr:                          16 cm
Neuschnee:                                           1 cm
See:                                                       5,0°

Samstag, 30. November 2019

Noch ein paar Schauer, am Nachmittag Auflockerungen ...

Gestern regnete es am Vormittag zeitweise, am Nachmittag blieb es für ein paar Stunden trocken. Die Temperatur erreichte 7,5°. Am Abend fiel wieder etwas stärkerer Niederschlag, da kühlte es auch rasch auf gut 2° ab.
Jetzt in der Früh schneit es bei 1,5° leicht. Der Wind bläst stark.
Auf den Bergen hat es um die -5°.
Der See hat 7,4°.

Heute bleibt bei uns die Bewölkung noch bis in den Nachmittag hängen, und leichte bis mäßige Regen- oder Schneeschauer sind bis Mittag noch möglich. Dann lockert die Wolkendecke langsam auf, ob die Sonne noch durchkommt, ist ungewiss.

Morgen, Sonntag, scheint nach einem frostigen Start die Sonne zumindest zeitweise. Nach Mittag zieht aus Südwesten immer stärkere Bewölkung auf, Niederschlag ist vorerst keiner dabei. Die Temperatur wird nur knapp ins Plus steigen.

Am Montag überwiegt starke Bewölkung, und zeitweise schneit es leicht bis mäßig. Viel Niederschlag ist nicht zu erwarten, vielleicht wird´s gerade einmal weiß. Es bläst recht kräftiger Wind, die Temperatur liegt um den Gefrierpunkt.

Zunehmend sonnig und kalt wird der Dienstag. Am Vormittag kann noch ein wenig Restbewölkung herinnen hängen.

Strahlenden Sonnenschein bei durchgehend frostiger Temperatur bekommen wir am Mittwoch.

Richtung Wochenende wird´s zumindest kurzfristig deutlich wärmer. Bei der weiteren Wetterentwicklung ist noch Vieles offen.

Morgen gibt´s den Novemberrückblick, übermorgen den Herbstrückblick!

Das Wetter vor 50 Jahren:                 30. November 1969
Temperatur:                                           -6,6° um 7 Uhr; -2,4° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        5,6 mm
Wetter:                                                  Schneefall ab 14 Uhr
Schneelage um 7 Uhr:                          11 cm
Neuschnee:                                           10 cm
See:                                                       5,4°

Freitag, 29. November 2019

Trüb und feucht, es kühlt langsam ab ...

Gestern blieb es durchgehend bedeckt, ab 14 Uhr fiel zeitweise leichter Regen. Die Temperatur stieg auf 7,4°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bedeckt bei 6,5°. Vor kurzem hat es leicht geregnet.
Auf den Bergen hat es 4°.
Der See hat 7,5°.

Heute bleibt es durchgehend trüb, leichte bis mäßige Regenschauer können zeitweise dabeisein. Die Temperatur erreicht noch einmal an die 8°. Am späteren Nachmittag wird der Niederschlag häufiger, die Schneefallgrenze sinkt langsam unter 1000 m.

Morgen, Samstag, können bis etwa Mittag noch einzelne leichte Schauer fallen, die bis ins Tal als Schnee daherkommen werden. Für eine Schneedecke wird es allerdings zu wenig sein. Ab Mittag lockert die Bewölkung auf, vielleicht kommt die Sonne noch ein wenig durch. Die Temperatur steigt nur ein paar Grad ins Plus.

Ordentlichen Morgenfrost bekommen wir am Sonntag zum Dezemberbeginn. Nebel oder hochnebelartige Bewölkung kann anfangs ein wenig hartnäckig sein, die Sonne setzt sich aber durch.
Gegen Abend zieht Bewölkung herein.

Der Montag verläuft kalt, bedeckt und mit einigen Schnee- oder Schneeregenschauern. Es werden nicht die großen Mengen sein, zumindest auf den Bergen sollte es für eine Schneedecke aber reichen. Der Wind könnte unangenehm stark werden.

Am Dienstag sind bis in den Vormittag noch Restwolken und letzte Schneeflocken vorhanden, bevor sich die Sonne durchsetzt. Es bleibt kalt und windig.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 29. November 1969
Temperatur:                                           -0,9° um 7 Uhr; -0,6° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        0,4 mm
Wetter:                                                  bedeckt, leichter Schneefall bis 10°°
Schneelage um 7 Uhr:                          11 cm
Neuschnee:                                           2 cm
See:                                                       5,4°

Donnerstag, 28. November 2019

Starke Bewölkung und recht warm ...

Gestern ging es vor Mittag nahtlos vom Nebel in starke Bewölkung über. Mit den Wolken kam auch wärmere Luft herein, die Temperatur erreichte 9,8° um 15 Uhr.
In der zweiten Nachthälfte hat es kurz und leicht geregnet.
Jetzt in der Früh hängen Nebel und Wolken bei 4,4° tief herinnen.
Auf den Bergen hat es 2,8°.
Der See hat 7,4°.

Heute geht es eher bedeckt durch den Tag, Niederschlag ist in den nächsten Stunden nicht dabei. Vor allem nach Mittag kann es aber zeitweise leicht regnen. Die Temperatur bleibt mit rund 8° recht hoch.

Morgen, Freitag, bekommen wir die Sonne auch nicht zu sehen. Bei bedecktem Himmel regnet es zeitweise leicht bis mäßig, die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf unter 1000 m.

Vor allem in unserer Gegend bleiben die Reste der Störung am Samstag noch einige Zeit hängen. Da kann es bis ins Tal auch noch ein paar Schneeflocken geben. Es ist aber nur noch sehr wenig Niederschlag zu erwarten. Am Nachmittag lockert die Bewölkung auf, vielleicht ist auch noch etwas Sonnenschein möglich.

Am Sonntag ist hochnebelartige Bewölkung etwas lästig. Die Sonne kommt untertags vermehrt zum Vorschein, bevor am Nachmittag dichte Bewölkung aus Westen aufzieht, und gegen Abend leichter Regen einsetzt. Nach kräftigem Morgenfrost steigt die Temperatur bis auf 5°.

Trüb bleibt es am Montag. Zeitweise fällt Regen oder Schnee, die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 800 Meter.

Das Wetter vor 50 Jahren:                   28. November 1969
Temperatur:                                             0,1° um 7 Uhr; 3,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                          1,2 mm
Wetter:                                                     bedeckt, Schneefall abends
Schneelage um 7 Uhr:                             18 cm
Neuschnee:                                              2 cm
See:                                                          5,6°

Mittwoch, 27. November 2019

Ein wenig Sonne, am Nachmittag Wolken ...

Gestern hob sich der Nebel zwar kaum, er blieb aber trotzdem bis über Mittag hängen. Ab ca. 13 Uhr kam die Sonne zum Vorschein, hohe Bewölkung deckte sie bald wieder ab. Die Temperatur stieg auf 6°.
Kurz vor 13 Uhr kam die Sonne durch den Nebel ...

Da blüht doch noch was ...
Jetzt in der Früh liegt bei 0,5° Nebel im Tal.
Auf den Bergen hat es 7°.
Der See hat 7,5°.

Heute scheint nach Nebelauflösung noch zeitweise die Sonne, am frühen Nachmittag zieht aus Westen aber zunehmend dichte Bewölkung herein. Niederschlag ist zwar nicht ganz auszuschließen, in unserer Gegend sollte es aber eher trocken bleiben. Die Temperatur erreicht maximal 8°.

Morgen, Donnerstag, wird es recht wechselhaft. Neben ein bisschen Sonne ziehen viele Wolken durch, und leichte bis mäßige Regenschauer sind jederzeit möglich. Es bleibt mit rund 9° für die Jahreszeit zu warm.

Der Freitag verläuft trüb, windig und zeitweise feucht. Immer wieder ziehen Regenschauer durch, die Schneefallgrenze sinkt langsam unter 1000 m Seehöhe. Die Temperatur kommt über 5° kaum hinaus.

Am Samstag bleibt der Rest der Front bei uns etwas länger hängen. In der Früh kann es bis ins Tal leicht schneien. Im Laufe des Nachmittags sollte die Sonne noch durchkommen, die Temperatur wird die 4° nicht überschreiten.

Zum ersten Mal kalt sollte es am Sonntag, dem 1. Dezember, werden. Da sind -5° am Morgen schon möglich. Untertags scheint zeitweise die Sonne, hochnebelartige Bewölkung zieht aber ebenfalls durch die Gegend.

Zum Wochenbeginn kann es vorübergehend winterlich werden. Aus Norden zieht ein Tief Richtung Mittelmeer und bringt kalte Luft und voraussichtlich mäßigen Niederschlag. Gegen das Wochenende wird´s aber voraussichtlich für zwei, drei Tage wieder warm.

Das Wetter vor 50 Jahren:                27. November 1969
Temperatur:                                          -2,6° um 7 Uhr; -4,0° um 14 Uhr
Niederschlag:                                       4,4 mm
Wetter:                                                 Schneefall mit Unterbrechungen
Schneelage um 7 Uhr:                         11 cm
Neuschnee:                                          10 cm
See:                                                      4,8°

Dienstag, 26. November 2019

Nebel, wahrscheinlich auch Sonnenschein ...

Gestern schien überwiegend die Sonne, ein paar hohe, dünne Schleierwolken störten kaum. Die Temperatur stieg auf 8,5°.
Jetzt in der Früh hängt bei 1,7° Nebel über dem Tal.
Auf den Bergen hat es 1°.
Der See hat 7,5°.

Heute wird entscheidend sein, wie sich der Nebel verhält. Bleibt er in der derzeitigen Höhe, so kann ihn die Sonne auflösen und danach überwiegend scheinen. Hebt er sich in den nächsten Stunden noch an, so könnte er uns bis in den Nachmittag erhalten bleiben. Je nach Nebel oder Sonne steigt die Temperatur auf 5° bis 9°.

Morgen, Mittwoch, sollte sich die Sonne doch durchsetzen. So richtig strahlend wird´s aber nicht, da eine dünne, hohe Bewölkung für sehr diffuse Verhältnisse sorgen könnte. Im Laufe des Nachmittags zieht mit auflebendem Wind aus Westen Bewölkung herein, Niederschlag ist bei uns eher keiner zu erwarten.

Die Bewölkung zieht am Donnerstag schon in den Morgenstunden ab, die Sonne kommt aber nur kurz zum Vorschein. Nach Mittag sorgt der nächste Frontausläufer für eine weitere Wolkenstaffel, Regen wird in unserer Gegend wieder kaum fallen. Die Temperatur steigt auf maximal 10°.

Am Freitag bleibt es trüb und zeitweise fällt Regen. Die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf auf rund 800 m ab.

Bis auf 500 m kann es am Samstag Früh herunterschneien. Es setzt sich aber rasch ein Zwischenhoch durch und sorgt für Sonne und rund 8°.

In den Folgetagen bäumt sich das Azorenhoch nach Norden auf und blockiert die atlantischen Tiefdruckgebiete aus Westen. Dafür rutschen an seiner Vorderseite Tiefdruckgebiete aus Skandinavien über Mitteleuropa nach Süden ab. Damit kommt kalte Luft herein, und in den Nordstaugebieten der Alpen kann auch halbwegs Niederschlag fallen. Es wird also zumindest kurzfristig, bis etwa 5. Dezember, winterlich.
Was danach geschieht, hängt vom Azorenhoch ab. Voraussichtlich kippt es nach Osten über Mitteleuropa herein, was erneut recht warme Verhältnisse zur Folge haben könnte.

Das Wetter vor 50 Jahren:                26. November 1969
Temperatur:                                          2,0° um 7 Uhr; 0,7° um 14 Uhr
Niederschlag:                                       5,2 mm
Wetter:                                                 bedeckt; Schneefall ab 16°°
Neuschnee:                                          11 cm
See:                                                      5,3°

Montag, 25. November 2019

Sonne, aber nicht mehr sooo warm ...

Gestern schien die Sonne durchgehend, nur ein paar ganz dünne, hohe Wolken zogen durch. Der Föhn sorgte für extrem hohe Temperaturen, schlief aber kurz nach Mittag ein. Da hatte es bereits knapp über 17°, danach kühlte es langsam ab.
Jetzt in der Früh ist der Himmel sternenklar bei 0,9°.
Auf den Bergen hat es 5,5°.
Der See hat 7,8°.

Heute scheint überwiegend die Sonne, die Temperatur hält sich mit maximal 10° deutlich tiefer als gestern. Im Flachland wird der Nebel lästig.

Morgen, Dienstag, sollte auch die Sonne scheinen, wenn der Hochnebel nicht hereinkriecht. Einige Wolken ziehen durch, die Temperatur bleibt voraussichtlich einstellig.

Zeitweise sonnig beginnt der Mittwoch. Eventuell sorgt einsetzender Föhn kurzzeitig für hohe Temperatur. Im Laufe des Nachmittags verdichtet sich aus Westen die Bewölkung, und in der Nacht kann es leicht regnen.

Am Donnerstag verschwindet die Restbewölkung rasch, und die Sonne kann hin und wieder scheinen. Wieder ziehen Wolken und leichte Schauer im Laufe des Nachmittags aus Westen herein.

Der Freitag wird eher in die trübe und leicht feuchte Kategorie fallen. Die Schneefallgrenze kommt bei 1100 m zu liegen.

In den ersten Dezembertagen sind winterliche Verhältnisse recht wahrscheinlich. Kurzzeitig könnte der Niederschlag auch ein wenig ausgeben. Nach derzeitigem Stand der Dinge hält diese Phase aber nicht lange, da sich bald wieder wärmere Verhältnisse einstellen.

Das Wetter vor 50 Jahren:                  25. November 1969
Temperatur:                                            5,6° um 7 Uhr; 4,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                         16,4 mm
Wetter:                                                    bedeckt, Regen
See:                                                         5,6°

Sonntag, 24. November 2019

Sonnig und warm, der Föhn lässt aber nach ...

Gestern schien fast durchgehend die Sonne, der Föhn blies stark mit bis zu 63 km/h. Die Temperatur stieg auf 14°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel klar bei 14°. Der Föhn ist nach wie vor zeitweise stark.

Auf den Bergen hat es 6°.
Der See hat 7,8°.

Heute scheint wieder überwiegend die Sonne. Der Föhn wird sich im Laufe des Tages verabschieden, die Temperatur erreicht aber noch einmal an die 15°.

Morgen, Montag, dominiert ruhiges Hochdruckwetter. Im Flachland hält sich hartnäckiger Nebel, bei uns scheint wahrscheinlich durchgehend die Sonne bei maximal 10°.

Die Wettervorhersage für den Dienstag muss anscheinend umgeschrieben werden. Die Front aus Westen erreicht uns voraussichtlich nicht, es bleibt bei sonnigem Wetter auf den Bergen und Nebel über dem Flachland. Nur ein paar dichtere Wolkenfelder können auftauchen.

Nebel, zeitweise Sonnenschein und im Tagesverlauf zunehmende Bewölkung sind am Mittwoch angesagt. Die Temperatur bleibt einstellig, wenn nicht der Föhn in unserer Gegend noch einmal zuschlägt.

Am Donnerstag scheint vorerst die Sonne, im Tagesverlauf nimmt die Bewölkung aus Westen zu. Gegen Abend könnte es zu regnen beginnen, größere Mengen sind aber nicht zu erwarten.

Zum Wochenende könnte es auf den Bergen winterlich werden, in der ersten Dezemberwoche eventuell bis ins Tal herunter.

Das Wetter vor 50 Jahren:                   24. November 1969
Temperatur:                                             -1,6° um 7 Uhr; 12,6° um 14 Uhr
Niederschlag:                                           34,8 mm
Wetter:                                                     sonnig bis 11°°, Sturm umd starker Regen ab 14°°
See:                                                          6,2°

Samstag, 23. November 2019

Sonne, Föhn und 15° ...

Gestern schien fast durchgehend die Sonne, mit zeitweise leichtem Föhn stieg die Temperatur auf 11°. Zwischen 17 und 18 Uhr brach der Föhn ins Tal durch und sorgte mit Böen bis 60 km/h für rund 12° während der Nacht.
Auch jetzt in der Früh bläst er bei wolkenlosem Himmel und 11,7° kräftig.
Auf den Bergen hat es 2,5°.
Der See hat 8,0°.

Heute scheint ziemlich durchgehend die Sonne. Der Föhn pfeift stark bis stürmisch durchs Tal und treibt die Temperatur bis 15° hinauf. Auf den Bergen kann er bis über 100 km/h erreichen.

Morgen, Sonntag, wird der Föhn wahrscheinlich bald zusammenbrechen. Es scheint aber trotzdem überwiegend die Sonne, auch wenn einige höhere Wolkenfelder durchziehen. Die Temperatur kommt zwischen 12° und 14° zu liegen. Im Flachland bleibt es weitgehend trüb durch Nebel.

Am Montag scheint die Sonne ziemlich ungestört bei maximal 11°. Ab Neubruck hinaus zu hält der Nebel den ganzen Tag.

Dichte Bewölkung schiebt sich am Dienstag schon in der Früh herein. Untertags kann es immer wieder leicht bis mäßig regnen. Die Temperatur bleibt einstellig, die Schneefallgrenze sinkt auf rund 1300 m.

Am Mittwoch wechseln Sonne und Wolken bei maximal 10°. Im Tagesverlauf ziehen aus Westen immer dichtere Wolken auf.

Wechselhaft, aber nicht gerade winterlich geht es in der Woche weiter. Erst in der ersten Dezemberwoche stehen die Chancen für einen Gruß vom Winter gar nicht so schlecht.

Das Wetter vor 50 Jahren:                  23. November 1969
Temperatur:                                            -0,9° um 7 Uhr; 6,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                         keiner
Wetter:                                                   Nebel bis 10°°, danach sonnig
See:                                                        5,4°

Freitag, 22. November 2019

Sonnig, zunehmend föhnig ...

Gestern kam die Sonne schon bald durch und schien dann doch zumindest zeizweise. Die Temperatur stieg auf knapp über 7°.
Jetzt in der Früh hat es 3,4°.
Auf den Bergen liegt die Temperatur bei 2,3°.
Der See hat 8,0°.

Heute scheint die Sonne mit ein paar Unterbrechungen. Langsam einsetzender Föhn sorgt für rund 12°, aber auch einige Wolken, die er über die Berge schiebt.

Morgen, Samstag, wird der Föhn stürmisch bis ins Tal durchkommen. Bei überwiegendem Sonnenschein sind bis zu 15° möglich.

Auch am Sonntag scheint die Sonne bei starkem Föhn. Die Temperatur steigt wieder auf rund 14°. Im Flachland ist der Nebel sehr hartnäckig.

Zeitweise Sonne, aber auch viele Wolken sind am Montag zu erwarten. Der Föhn schläft spätestens am Vormittag ein, mit einer langsamen Strömungsdrehung auf West zieht eine dichte Wolkendecke auf. Die Temperatur bleibt einstellig.

Der Dienstag verläuft durchgehend trüb, zeitweise regnet es leicht. Die Schneefallgrenze sinkt gegen 1200 m.

Das Wetter vor 50 Jahren:                  22. November 1969
Temperatur:                                            -0,6° um 7 Uhr; 7,1° um 14 Uhr
Niederschlag:                                         keiner
Wetter:                                                   Nebel bis 9°°, danach strahlend sonnig
See:                                                        6,0°

Donnerstag, 21. November 2019

Am Nachmittag langsam sonnig ...

Gestern schoben sich bereits am Vormittag die Wolken herein, und es fielen ein paar Tropfen. Am Nachmittag und Abend regnete es zeitweise leicht. Die Temperatur stieg auf 4,7°.
Jetzt in der Früh ist es trüb bei 3,4°.
Auf den Bergen hat es 2,4°.
Der See hat 8,0°.

Heute lockert die Bewölkung im Laufe des Vormittags langsam auf, am Nachmittag scheint schon zeitweise die Sonne. Die Temperatur steigt auf maximal 10°.

Morgen, Freitag, scheint ebenfalls zeitweise die Sonne. Im Flachland wird der Nebel hartnäckig, bei uns sorgt einsetzender Föhn für bis zu 13°. Einige Wolkenfelder treibt er aber auch über die Berge.

Am Samstag bläst kräftiger bis stürmischer Föhn. Die Sonne scheint in unserer Gegend überwiegend, ab Neubruck draußen wird´s eher trüb bleiben. Die Temperatur steigt auf 14°.

Der Föhn wird uns auch am Sonntag den Nebel vom Leib halten. Zeitweise scheint die Sonne bei rund 13°.

Am Montag schläft der Föhn ein. Die Sonne kann noch zeitweise scheinen, aus Westen zieht aber langsam Bewölkung auf. Die Temperatur steigt auf 10°.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 21. November 1969
Temperatur:                                           1,3° um 7 Uhr; 5,4° um 14 Uhr
Niederschlag:                                         keiner
Wetter:                                                   Nebel bis 11°°, danach sonnig
See:                                                        6,8°

Mittwoch, 20. November 2019

Sonne, Wolken, vielleicht ein paar Tropfen ...

Gestern schien durchgehend die Sonne, ab 10 Uhr kam der Föhn mit 45 km/h ins Tal durch. Die Temperatur stieg auf knapp 14°. Gegen Abend schlief der Wind langsam ein.
Abendstimmung um 16 Uhr ...
Eine halbe Stunde später ...
Jetzt in der Früh ist der Himmel bei 0° klar, ganz dünner Nebel ist vorhanden.
Auf den Bergen hat es 3,3°.
Der See hat 8,2°.

Heute kann am Vormittag die Sonne noch ein wenig scheinen, spätestens zu Mittag schiebt die Front aus Südosten dichte Bewölkung herein. Nach den neuesten Berechnungen könnte es in unserer Gegend trocken bleiben, im Osten regnet es leicht bis mäßig voraussichtlich bis Lilienfeld herein. Ganz ausschließen kann man ein paar Regentropfen aber auch bei uns nicht. Die Temperatur bleibt einstellig.

Morgen, Donnerstag, lockert die Bewölkung im Laufe des Vormittags auf, am Nachmittag scheint zeitweise die Sonne. Die Temperatur bleibt bei maximal 10°.

Recht sonnig und mit einsetzendem Föhn wieder sehr warm wird der Freitag. Im Flachland draußen wird der Nebel immer zäher.

Am Samstag ändert sich nicht viel. Drüber dem Grubberg wird Hochnebel den ganzen Tag dominieren, bei uns sollte die Sonne ungestört scheinen. Leichter Föhn sorgt für rund 13°.

Am Sonntag könnte es mit der Nebelobergrenze vielleicht sogar kritisch werden. Liegt sie oberhalb des Grubbergs, also bei rund 1000 m, könnte es auch bei uns trüb bleiben. Aber als alte Optimisten gehen wir einmal davon aus, dass sich die Sonne doch durchsetzt und für rund 12° sorgt.

Im Laufe der nächsten Woche wird es deutlich unbeständiger, die Temperatur bleibt aber für die Jahreszeit zu hoch. Gegen das erste Adventwochenende könnte sich eine massivere Umstellung der Großwetterlage ankündigen.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 20. November 1969
Temperatur:                                           5,2° um 7 Uhr; 9,6° um 14 Uhr
Niederschlag:                                         0,7 mm
Wetter:                                                   bedeckt; leichter Regen um Mittag
See:                                                        7,0°

Dienstag, 19. November 2019

Heute aber wirklich sonnig ...

Gestern lief ja anfangs alles gut nach meiner Prognose. Gleich nach Onlinestellung meines Posts brach der Föhn zusammen und es begann zu regnen. Die Temperatur fiel da rasch auf 7°. Bereits um 9 Uhr kam erstmals die Sonne zum Vorschein, die Bewölkung verzog sich rasch. Aber dann geschah etwas völlig Unerwartetes. Rund um 11 Uhr schob sich Hochnebel, bzw. hochnebelartige Bewölkung auf einer Seehöhe von 900 bis 1000 m herein und sorgte für einen trüben und mit 4° kühlen Nachmittag. Erst gegen Abend zeigten sich die ersten Auflockerungen.
Jetzt in der Früh ist der Himmel klar. Bei der Messstation im Seehof hat es 0,7°, im Ort ist es frostig.
Auf den Bergen hat es 1,8°.
Der See hat 8,3°.

Heute scheint zeitweise bis überwiegend die Sonne, einige Wolkenfelder werden jedoch auch über die Berge geschoben. Sollte der Föhn ins Tal durchkommen, sind bis zu 13° möglich, ansonsten bleibt´s bei maximal 10°.

Morgen, Mittwoch, kann anfangs noch die Sonne durchkommen. Die Störung aus Südosten sorgt aber bald für starke Bewölkung, und auch die Niederschlagszone wird unser Gebiet voraussichtlich erreichen. Ab dem Nachmittag kann es immer wieder einmal leicht regnen. Die Temperatur bleibt mit 8° recht gedämpft.

Am Donnerstag sollte es bei uns schon wieder trocken sein und die Wolkendecke am Vormittag auflockern. Am Nachmittag scheint zeitweise die Sonne, die Temperatur steigt auf 11°.

Zeitweise sonnig und föhnig warm wird der Freitag. Hin und wieder ziehen dichtere Wolken über die Berge. Die Temperatur steigt auf gut 12°.

Das Wochenende bringt dichten Nebel im Flachland, wahrscheinlich bis Neubruck oder Kienberg herein. Bei uns sollte überwiegend die Sonne scheinen, und die Temperatur mit einer leicht föhnigen Strömung auf rund 12° ansteigen.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 19. November 1969
Temperatur:                                           -2,8° um 7 Uhr; 5,9° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        0,5 mm
Wetter:                                                  bedeckt, ab 11°° zeitweise leichter Regen
See:                                                       7,0°

Montag, 18. November 2019

Ab Mittag sonnig ...

Gestern schien die Sonne fast durchgehend, starker bis stürmischer Föhn trieb die Temperatur bis auf 16,5° hinauf. Im Laufe des Nachmittags wurde er kurzzeitig schwächer, in der Nacht zog er noch einmal an. Im Südwesten des Landes fielen bis zu 130 mm Niederschlag.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bedeckt bei 13,2°. Der Föhn bläst noch kräftig. Wir sind gemeinsam mit Weyer und Windischgarsten an der Spitze der wärmsten Messstationen Österreichs.
Auf den Bergen hat es 4,7°
Der See hat 8,7°.

Die Front ist bereits zum Großteil südlich von uns nach Osten durchgezogen. Ein letzter Zipfel reicht etwas weiter nach Norden herauf und könnte auch in unserer Gegend in den nächsten ein, zwei Stunden noch für ein paar Regentropfen sorgen. Da wird dann auch der Föhn zusammenbrechen.
Im Laufe des Vormittags verzieht sich auch die Bewölkung, ab Mittag scheint die Sonne recht ungestört. Die Temperatur bleibt auch ohne Föhn recht hoch.

Morgen, Dienstag, trifft das nächste Tief im Süden ein. Die Niederschläge werden nicht mehr ganz so massiv, aber immer noch stark ausfallen.
Bei uns kommt wieder Föhn auf, der für zeitweisen Sonnenschein und hohe Temperatur sorgt. Im Flachland wird der Nebel sehr hartnäckig.

Am Mittwoch scheint in unserer Gegend voraussichtlich auch zeitweise die Sonne. Im Osten zieht dichte Bewölkung auf, und leichter Regen ist zu erwarten. Wahrscheinlich reicht die Störung nicht bis zu uns herein.

Der Donnerstag bringt zeitweise Sonnenschein und an die 12°.

Für den Freitag ist bei uns wieder Föhn angesagt. Bei etwas Sonne sind erneut an die 15° möglich.

Bis übers Wochenende scheint sich diese eher ruhige Wetterphase mit Nebel über dem Flachland und Sonne auf den Bergen (und hoffentlich auch bei uns) bei hoher Temperatur halten zu können. In der letzten Novemberwoche nimmt die Niederschlagswahrscheinlichkeit zu, die Temperatur bleibt mit einer südwestlichen Anströmung hoch.
Zum ersten Adventwochenende bestehen gewisse Chancen auf einen Gruß vom Winter.

In den Langzeitprognosen wird der Winter nach wie vor deutlich zu warm und zu nass eingestuft. Dazu müsste sich aber die Grundströmung zonalisieren, das heißt auf West umstellen. Seit einem halben Jahr dominiert ja eine meridionale Strömung, also Süd-Nord (warm) und Nord-Süd (kalt).
Für eine langzeitige Umstellung auf eine Westströmung ist ein stabiler Polarwirbel Grundvoraussetzung (momentan eiert er wieder einmal herum), und sie müsste Anfang Dezember erfolgen.
Wir sehen also, es ist noch Vieles offen!

Das Wetter vor 50 Jahren:              18. November 1969
Temperatur:                                        1,8° um 7 Uhr; 2,3° um 14 Uhr
Niederschlag:                                      0,5 mm
Wetter:                                                bedeckt; zeitweise leichter Schneefall
See:                                                     7,3°

Sonntag, 17. November 2019

Sonne, Föhn und 15° ...

Gestern war wieder nur um Mittag herum die Sonne etwas mehr zu sehen, sonst zog stärkere Bewölkung durch. Der Wind hielt die Temperatur trotzdem zwischen 12° und 13°. Rund um 18 Uhr schlief der Föhn ein, und es kühlte auf 6° ab. In der zweiten Nachthälfte kam der Föhn wieder mit 50 km/h ins Tal durch.
Jetzt in der Früh bläst er bei aufgelockerter Bewölkung und 13,7° kräftig.
Auf den Bergen hat es 3°.
Der See hat 8,8°.

Heute sollte die Sonne doch häufiger scheinen als die letzten Tage. Der Föhn sorgt für 15° und kann auch stürmisch werden. Im Süden und Südwesten sind bis in den Nachmittag schwerste Niederschläge zu erwarten.
Gegen Abend zieht die Front südlich von uns nach Osten ab, und sorgt für starke Bewölkung. Regen wird in unserer Gegend (wenn überhaupt) nur wenig fallen.

Morgen, Montag, verzieht sich die Bewölkung im Laufe des Vormittags, und die Sonne kommt zum Vorschein. Der Nachmittag wird recht schön bei maximal 10°. Der Wind ist kein Thema mehr.

Das nächste und vorerst letzte Tief über Italien sorgt im Süden des Landes wieder für starke Niederschläge. Bei uns setzt neuerlich Föhn ein, der für zeitweise Sonne und 13° sorgen wird.

Dann beruhigt sich die Wetterlage. Mittwoch und Donnerstag gibt´s hartnäckigen Nebel im Flachland, in unserer Gegend Sonnenschein und gut 10°.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 17. November 1969
Temperatur:                                           -3,2° um 7 Uhr; 10,5° um 14 Uhr
Niederschlag:                                         6,1 mm
Wetter:                                                   sonnig bis 14°°, Regen nachts
See:                                                        7,4°

Samstag, 16. November 2019

Wechselhaftes, aber warmes Wochenende ...

Gestern blies der Föhn eher zurückhaltend, dafür waren die Wolken deutlich mehr als erwartet. Die Temperatur stieg dennoch auf 13°. Nach einem ruhigen Abend zog der Wind wieder auf 50 km/h an, nach Mitternacht regnete es kurz einmal leicht. In Oberkärnten und Osttirol hat es wieder bis zu 110 mm Niederschlag gegeben.
Kleiner Nachtrag zu gestern Früh: Das Foto von 7 Uhr 15 möchte ich euch nicht vorenthalten!


Vom Seehof Richtung See: beeindruckende Wolkenformation ...
Jetzt in der Früh bläst bei 11° und aufgelockerter Bewölkung kräftiger Wind.
Auf den Bergen hat es 3°.
Der See hat 8,8°.

Heute scheint zumindest zeitweise die Sonne bei recht hoher Temperatur. Der Wind sollte untertags eigentlich nachlassen. Am Nachmittag zieht die Front wieder nach Westen zurück, dürfte unser Gebiet aber nur minimal streifen. Wahrscheinlich bleibt´s trocken, vielleicht sogar sonnig. In Osttirol und Kärnten beginnt es erneut sehr stark zu regnen und oberhalb von 1000 m zu schneien.

Morgen, Sonntag, scheint ebenfalls zeitweise die Sonne. Der Wind bläst wieder stärker, die Temperatur bleibt im zweistelligen Bereich. Im Verlauf des Nachmittags zieht die Front südlich der Alpen nach Osten durch und wird unsere Gegend wieder nur streifen. Es fällt kaum Regen.
Im Süden des Landes kehrt kurzzeitig Ruhe ein.

Am Montag sind anfangs noch Wolkenfelder vorhanden, die sich aber rasch verziehen. Ab dem späteren Vormittag scheint die Sonne bei gut 10°, mit einsetzendem Föhn kann es gegen Abend sogar wärmer werden.

Für die Kärntner und Osttiroler ist am Dienstag die Verschnaufpause wieder zu Ende. Es beginnt erneut stark zu regnen, wobei die Intensität ein wenig schwächer ausfallen könnte.
Bei uns sorgt dieses Italientief wieder für föhnige Verhältnisse mit Sonnenschein, Wind und 15°.

Der Mittwoch bringt generell Wetterberuhigung. Es scheint die Sonne überwiegend, im Flachland wird der Nebel lästig. Die Temperatur steigt auf rund 12°.

Das Wetter vor 50 Jahren:               16. November 1969
Temperatur:                                         2,2° um 7 Uhr; 5,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                       keiner
Wetter:                                                 Nebel bis 11°°, danach strahlend sonnig
See:                                                      7,4°

Freitag, 15. November 2019

Stürmischer Föhn ...

Gestern schien die Sonne überwiegend, ein paar Wolken störten kaum.
Nahezu winterlich ...
Dafür schoben sich ab Mittag immer wieder Hochnebelschwaden über den Grubberg und die Boding, die sich aber nicht wirklich behaupten konnten.
Hochnebelschwaden aus dem Flachland ...
Die Temperatur kam über 4° nicht hinaus.
Nach Mitternacht brach der Föhn mit bis zu 50 km/h ins Tal durch und trieb die Temperatur in den zweistelligen Plusbereich.
Jetzt in der Früh ist es bei 10,5° aufgelockert bewölkt, und der Föhn bläst zeitweise kräftig. Neben den bekannten Föhntälern in Tirol und Vorarlberg gehören wir zu den wärmsten Messstationen Österreichs.
Föhnige Morgenstimmung über dem Maiszinken ...
Auf den Bergen ist es stürmisch bei rund 3°.
Der See hat 8,8°.

Im Südwesten Österreichs beginnt es gerade wieder sehr stark zu regnen und zu schneien. Das dafür verantwortliche Italientief sorgt bei uns für kräftigen bis stürmischen Föhn, der auch die Wolkendecke aufgelockert hält. Es scheint zeitweise die Sonne, und die Temperatur steigt auf 15°.
Spätestens in der ersten Nachthälfte bricht der Föhn zusammen, und ein Frontausläufer aus Südwesten bringt dichte Bewölkung und vielleicht einzelne Regenschauer.

Morgen, Samstag, überwiegt am Vormittag noch die Bewölkung, langsam kommt die Sonne aber durch. Die Temperatur hält sich mit 10° in Grenzen.
Der Frontausläufer des Italientiefs pendelt gegen Abend Richtung Westen zurück, und sorgt auch bei uns ab dem späten Nachmittag für Wolken und leichten bis mäßigen Regen.

Nachdem er sich im Südwesten und Süden des Landes wieder richtig ausgetobt hat, überquert der Ausläufer in der nächsten Pendelbewegung Richtung Osten auch unser Gebiet am Sonntagvormittag. Bei dichter Bewölkung regnet es da zeitweise. Anschließend sorgt er im Osten des Landes für Regen, bei uns kann die Bewölkung am Nachmittag auch auflockern. Die Temperatur bleibt bei rund 10°.

Der Montag bringt wechselhaftes und eher kühles Wetter. Sonne und Wolken lösen sich ab, die Temperatur steigt nur auf 6°.

Und täglich grüßt das Murmeltier! Das nächste Italientief sorgt im Westen und Süden des Landes für starken Niederschlag, bei uns sollte der Dienstag eher sonnig und föhnig warm werden.

Im Anschluss sollte ein Ausläufer des Azorenhochs dem Eindringen der Tiefdruckgebiete in den Mittelmeerraum einen Riegel vorschieben. Es scheint sich zwar leicht wechselhaftes, für die Jahreszeit aber sehr warmes Wetter einzustellen.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 15. November 1969
Temperatur:                                           5,6° um 7 Uhr; 7,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        0,2 mm
Wetter:                                                  bedeckt; Nieseln am Vormittag
See:                                                       7,5°

Donnerstag, 14. November 2019

Zunehmend föhnig ...

Gestern schneite es am Vormittag nass und mäßig, rund um Mittag gab´s für zwei, drei Stunden noch einmal ordentlich aus. Am Nachmittag fiel nur noch eher dünner, nasser Schnee, am Abend hörte der Niederschlag auf. Die Temperatur kam über 0,9° nicht hinaus.
Jetzt in der Früh hängt Nebel über dem Tal, die Temperatur ist in den letzten Stunden auf -0,8° gefallen.
Auf den Bergen ist sie in der Zeit von -6° auf -3° angestiegen.
Der See hat 9,0°.

Heute könnte es doch einige Zeit dauern, bis sich die Sonne durchsetzen kann. Ab dem späteren Vormittag scheint sie aber zumindest zeitweise. Auf den Bergen kommt starker Südwind auf und sorgt für kräftige Erwärmung. Ob der Föhn auch schon im Tal merkbar wird, ist ungewiss.

Morgen, Freitag, bricht er spätestens ab Mittag auch ins Tal durch. Bei zeitweisem Sonnenschein und sehr windigen Verhältnisses steigt die Temperatur Richtung 15°. Auf den Bergen bläst der Sturm.
Im Südwesten und Westen bekommen sie mit Starkregen und Schneefall neuerlich ihr Fett ab.
Am Abend bricht der Föhn zusammen, und in der Nacht überquert uns ein Frontausläufer mit etwas Regen.

Am Samstag sind viele Wolken unterwegs, die Sonne scheint voraussichtlich nur zwischendurch. Die Temperatur bleibt unter 10°.

Das eben nach Osten abgezogene Italientief überlegt es sich noch einmal und macht sich auf den Rückweg Richtung Westen. Wieder bekommen der Südwesten und Westen Starkregen und Schnee, aber auch nördlich der Alpen schieben sich Wolken und Niederschlag herein.
Anfangs kann bei uns noch die Sonne ein wenig scheinen, die Bewölkung nimmt aber bald zu, und Regen setzt ein. Die Schneefallgrenze spielt in unserer Gegend keine Rolle, sie wird im Bereich unserer Berggipfel liegen.

Am Montag dominiert starke Bewölkung, zeitweise kommt die Sonne aber durch. Am späteren Nachmittag ist auch leichter Regen möglich.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 14. November 1969
Temperatur:                                           6,6° um 7 Uhr; 7,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        1,4 mm
Wetter:                                                   bedeckt; Nieseln am Nachmittag
See:                                                        7,5°

Mittwoch, 13. November 2019

Es schneit ...

Gestern hat es schon am Vormittag leicht bis mäßig bei einer Schneefallgrenze von rund 1000 m durchgeregnet, aber erst gegen Abend wurde der Niederschlag deutlich stärker. Da begann auch die Temperatur auf unter 1° abzusinken. In der zweiten Nachthälfte schneite es bereits, und das zum Teil recht kräftig.
Jetzt in der Früh schneit es bei 0,4° gerade stark. Es liegen 3 cm Neuschnee, auch auf den Straßen liegt eine ganz dünne Schneematschschicht.
Auf den Bergen hat es bei -3,5° an die 30 cm Neuschnee zusammengebracht.
Der See hat 9,3°.

Der Schneefall wird in den nächsten Stunden deutlich nachlassen, aber nicht ganz aufhören. Ab etwa Mittag überquert uns der abziehende Frontkern, und der Niederschlag nimmt noch einmal an Intensität zu. Da könnte aber bei einer geringen Erwärmung schon Schneeregen oder Regen daraus werden. Am späteren Nachmittag lässt es nach und am Abend wird´s trocken.

Morgen, Donnerstag, ist je nach Aufklarung und Nebel kräftiger Morgenfrost zu erwarten. Untertags scheint die Sonne zumindest zeitweise, wenn nicht überwiegend. Die Temperatur bewegt sich mit maximal 5° im frühwinterlichen Bereich.

Am Freitag scheint ebenfalls zeitweise die Sonne. Das nächste Tief im Südwesten sorgt bei uns aber für einsetzenden Föhn und zweistellige Temperatur. Auf den Bergen kann es stürmisch werden.

In der Nacht auf Samstag überquert uns ein schmaler Frontausläufer mit etwas Regen.
Am Morgen sind noch letzte Tropfen möglich, im Laufe des Vormittags setzt sich aber die Sonne durch. Bei gut 10° ziehen auch einige Wolkenfelder über den Himmel.

Sonne und Wolken bei bis zu 15° sind für den Sonntag zu erwarten.

Bei der weiteren Entwicklung bis Ende November scheinen die Würfel gefallen. Ein massives Hoch (Drehrichtung im Uhrzeigersinn) stabilisiert sich über Russland und blockiert die atlantischen Tiefdruckgebiete (Drehrichtung gegen den Uhrzeigersinn) über England. In den Grenzbereichen werden recht warme Luftmassen aus Süden nach Mitteleuropa gesaugt.
Es scheint sich also ruhiges und für die Jahreszeit zu warmes Herbstwetter mit Nebel in den Niederungen und Sonne auf den Bergen einzustellen.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 13. November 1969
Temperatur:                                           7,2° um 7 Uhr; 8,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        10,3 mm
Wetter:                                                   bedeckt, Regen mit Unterbrechungen
See:                                                        7,6°

Dienstag, 12. November 2019

Regen und (vielleicht) Schneefall ...

Gestern kam die Sonne rasch durch den Nebel und schien bis in den Nachmittag recht ungestört. Nur ein paar ganz dünne Schleierwolken tauchten auf. Die Temperatur stieg da auf 6°.
Um 9 Uhr kämpfte sich die Sonne schon durch ...
Im Laufe des Nachmittags schoben sich einige Wolkenfelder über die Berge, und gegen 17 Uhr brach der Föhn noch ins Tal durch. Er blies bis etwa Mitternacht mit bis zu 60 km/h und riss die Temperatur auf knapp 13° hinauf.
Jetzt in der Früh hängen bei 2,9° und ruhigen Verhältnissen Nebel und Wolken über dem Tal. Es hat gerade zu nieseln begonnen.
Auf den Bergen ist die Temperatur von 3° um 2 Uhr auf -2° gefallen.
Der See hat 9,6°.

Das hat jetzt etwas länger gedauert, diese verzwickte Wettersituation aufzudröseln. Der Reihe nach:
Ein Adriatief schickt von Südosten her warme und feuchte Luft an und über die Alpen, von Nordwesten her drückt kalte Luft drauf und sorgt für starke Niederschläge und eine sinkende Schneefallgrenze. Die größte Packung bekommen der Südwesten und der Westen Österreichs ab. Da sind ab den mittleren Lagen 80 cm Neuschnee und mehr möglich.
Aber jetzt konzentrieren wir uns auf unser Gebiet.
Der Himmel bleibt bedeckt, und schon am Vormittag sind erste Regenschauer zu erwarten. Nach Mittag nimmt der Niederschlag von Südosten her zu, und es fällt bis in den Abend mäßiger bis kräftiger Regen. Die Schneefallgrenze sinkt langsam aber sicher auf rund 600 bis 700 m.
In der Nacht lässt der Niederschlag deutlich nach, bzw. legt er längere Pausen ein.

Morgen, Mittwoch, setzt in den Morgenstunden wieder Niederschlag ein, bei einer Schneefallgrenze zwischen 600 und 800 m kann es von Schneefall über Schneeregen bis Regen alles sein.
Mit Abzug der Front nach Osten verstärkt sich der Niederschlag ab Mittag, und bis in den Abend fällt er kräftig und anhaltend aus. Wenn es sich dabei um Schneefall handelt, sind einige Zentimeter zu erwarten. Auf den Bergen wird insgesamt um einen halben Meter Neuschnee fallen.

In der Nacht zum Donnerstag hört der Niederschlag bald auf, die Wolkendecke beginnt aufzulockern.
Nach Morgenfrost scheint dann untertags zeitweise die Sonne, mehr als 5° werden wir nicht erreichen.

Recht sonnig mit einigen Wolkenfeldern wird der Freitag. Im Südwesten beginnt es wieder zu regnen und schneien, bei uns sorgt einsetzender Föhn für zweistellige Temperaturen.

Der Samstag bringt bei uns zeitweise sonniges und mäßig warmes Wetter, während sich im Süden und Südwesten der nächste Starkniederschlag zusammenbraut.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 12. November 1969
Temperatur:                                           -1,2° um 7 Uhr; 14,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                        5,7 mm
Wetter:                                                  untertags sonnig, nachts Regen
See:                                                       7,5°