Freitag, 22. Januar 2021

Zeitweise sonnig, föhnig warm ...

Auch gestern deckte hohe Bewölkung die Sonne recht häufig ab, die Temperatur stieg gerade einmal knapp ins Plus. Bis Weyer herein kam der Föhn am Nachmittag schon durch und sorgte dort für rund 10°.
Jetzt in der Früh zieht bei 2,1° gerade dichtere Bewölkung durch.
Auf den Bergen (1400 m) hat es 4°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.

Heute scheint zeitweise die Sonne, einige hohe Wolkenfelder ziehen aber wieder durch. Der Föhn wird es auch bei uns ins Tal herunter schaffen und für gut 10° sorgen.

Morgen, Samstag, tauchen in den Morgenstunden die ersten Regenschauer auf. Bis in den Nachmittag geht der Niederschlag in Schneefall über. Allzuviel ist aber nicht zu erwarten. Mit stürmischem Westwind sind nur knappe Plusgrade möglich.

Der Sonntag verläuft trüb, und es kann zeitweise leicht zu schneien. Gegen Abend verstärkt sich der Schneefall, bei lebhaftem Nordwestwind steigt die Temperatur auf maximal 0°.
In der Nacht könnte es recht ordentlich durchschneien.

Am Montag sind vormittags noch ein paar Schauer unterwegs, am Nachmittag kommt vielleicht die Sonne ein wenig durch. Der Wind bläst scharf und kalt aus Nordwest, die Temperatur bleibt im Minus.
 
Auch am Dienstag gehen bei starkem, kalten Wind ein paar Schneeschauer nieder. Der Himmel bleibt durchgehend bedeckt, die Temperatur erreicht maximal -1°.

Das Wetter vor 50 Jahren:                22. Jänner 1971
Temperatur:                                          8,5° um 7 Uhr; 2,4° um 14 Uhr
Niederschlag:                                       1,3 mm
Wetter:                                                  am Vormittag Föhn, nachmittags Regen
Schneelage um  Uhr:                            14 cm
See:                                                       geschlossene Eisdecke

Donnerstag, 21. Januar 2021

Viel Sonne, vielleicht auch schon Föhn ...

Gestern kam die Sonne so um 11 Uhr durch den Nebel und schien dann überwiegend. Ab dem frühen Nachmittag schob sich hin und wieder dünne, hohe Bewölkung davor. Die Temperatur blieb mit 2,6° unter den Erwartungen. Am Abend fiel rasch Nebel ein, der sich aber in der ersten Nachthälfte wieder verzog.
Jetzt in der Früh ist der Himmel sternenklar bei -7,1°.
Auf den Bergen (1400 m) hat es leichte Plusgrade.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.

Heute scheint überwiegend die Sonne, die hohe Bewölkung nimmt deutlich ab. Bei wahrscheinlich nur schwachem Wind, bleibt die Temperatur bei maximal 5°, außer der Föhn rückt schon bis in unsere Gegend nach Osten vor. Dann sind mehr als 10° möglich.

Morgen, Freitag, wechseln Sonne und Wolken, Niederschlag ist aber vorerst keiner dabei. Mit mäßigem Wind kann die Temperatur auf 8° steigen.
In der Nacht überquert uns ein kleines Niederschlagsfeld mit etwas Regen.

Am Samstag setzt in den Morgenstunden Regen ein, der in unserer Höhenlage bald in Schneefall übergehen kann. Spätestens am Nachmittag hört der Niederschlag auf, die Sonne kommt aber nicht mehr durch. Die Temperatur schwankt auf und ab und wird die 3° nicht überschreiten.

Der Sonntag verläuft trüb, und zeitweise regnet oder schneit es. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 400 und 900 m, die Temperatur liegt um den Gefrierpunkt.
 
Dichte Bewölkung dominiert den Montag, und zeitweise kann es ein wenig schneien. Die Temperatur bleibt den ganzen Tag im Minus.

Bis zum Mittwoch geht es in unserer Höhenlage winterlich weiter. Danach stellt sich eine Westströmung ein, die bis zum Monatsende für starke Erwärmung, ergiebigen Niederschlag und windige bis stürmische Verhältnisse sorgt. Der Höhepunkt wird um das Wochenende erreicht werden. Im Zusammenhang mit dem Tauwetter bis in die Höhenlagen ist auch ein schwaches Hochwasserereignis nicht auszuschließen.

Das Wetter vor 50 Jahren:                 21. Jänner 1971
Temperatur:                                           -4,4° um 7 Uhr; 10,8° um 14 Uhr
Niederschlag:                                         keiner
Wetter:                                                   durchgehend sonnig, starker Föhn ab Mittag
Schneelage um 7 Uhr:                           24 cm
See:                                                        geschlossene Eisdecke

Mittwoch, 20. Januar 2021

Zeitweise sonnig und warm ...

Gestern Früh sank die Temperatur mit zunehmender Auflockerung noch auf -2,3° ab. Es schien bis in den Nachmittag die Sonne, wobei ihr Schein ab Mittag durch eine dünne, hohe Wolkenschicht etwas gedämpft wurde. Die Temperatur stieg auf 3,5°. Gegen Abend zog aus Nordwesten starke Bewölkung herein, und zwischen 21 und 2 Uhr regnete es mäßig.
Jetzt in der Früh hängen bei 0,3° Nebel und Wolken über dem Tal.
Auf den Bergen (1400 m) hat es 0,3° am Hochkar und -0,7° am Ötscher.
Der See hat eine geschlossene, aber dünne Eisdecke mit schlechter Qualität.

Heute scheint überwiegend die Sonne, diese hohe Wolkenschicht kann aber wieder zeitweise dämpfend wirken. Es kommt leichter bis mäßiger Föhn auf, der die Temperatur auf bis zu 10° treibt.

Auch morgen, Donnerstag, scheint die meiste Zeit die Sonne. Sollte der Föhn ins Tal durchkommen sind bis zu 10° möglich, andernfalls bleibt´s bei 4°.

Am Freitag gibt´s ein Wechselspiel aus Sonne und ein paar dichten Wolkenfeldern. Niederschlag ist untertags keiner zu erwarten. Mit bis zu 10° wird´s noch einmal sehr warm. 
In der Nacht bringt ein Frontausläufer Regenschauer, die Schneefallgrenze sinkt unter 1000 m.
 
Der Samstag wird in unserer Gegend eher durchgehend trüb verlaufen. Bis in den Nachmittag sind noch einige Schauer unterwegs, die Schneefallgrenze sinkt vorübergehend bis in unsere Tallage. Die Temperatur liegt knapp über dem Gefrierpunkt.

Am Sonntag dominiert starke Bewölkung und zeitweise ziehen Schauer durch. Da die Schneefallgrenze zwischen 400 und 900 m liegt ist bei uns jede Form von Niederschlag möglich. Die Temperatur schwankt um den Gefrierpunkt.

Das Wetter vor 50 Jahren:                         20. Jänner 1971
Temperatur:                                                   -8,0° um 7 Uhr; 0,1° um 14 Uhr
Niederschlag:                                                 keiner
Wetter:                                                           zeitweise sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                                   24 cm
See:                                                                geschlossene Eisdecke

Dienstag, 19. Januar 2021

Sonne, Wolken, ein wenig Regen ...

Gestern schneite es bis in den späten Nachmittag zeitweise kräftig, die Zeiten mit leichtem Schneefall wurden ab Mittag aber immer länger. Die Temperatur stieg auf 0,5°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel stark bewölkt, die Temperatur liegt um den Gefrierpunkt.
Auf den Bergen (1400 m) hat es -7°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke mit 3 bis 4 cm Stärke und schlechter Qualität. Sie ist absolut unbegehbar.

Heute zeigt sich die Sonne vielleicht kurz im Laufe des Vormittags, es zieht aber immer stärkere Bewölkung aus Nordwest herein. Am Abend kann es für kurze Zeit ein wenig regnen. Glättegefahr besteht aber keine, da die Temperatur schon zuvor mit lebhaftem Wind recht deutlich ins Plus steigen wird.

Morgen, Mittwoch, scheint die Sonne überwiegend, nur ein paar dünnere Wolkenfelder ziehen durch. Die Strömung dreht auf Süd, und mit schwachem Föhn sind bis zu 8° möglich.

Am Donnerstag hält sich im Flachland durchgehend der Nebel, bei uns sorgt lebhafter Föhn für recht sonnige Verhältnisse. Die Temperatur steigt auf rund 10°.

Der Freitag bringt bis etwa Mittag noch Sonnenschein bei leicht föhnigen Verhältnissen. Die Strömung dreht aber dann auf West und sorgt für dichte Bewölkung und zeitweisen Regen. Die Temperatur liegt um die 5°.
 
Am Samstag scheint nach anfänglicher Restbewölkung zeitweise die Sonne, nur im Osten kann es noch ein wenig regnen oder schneien. Die Temperatur erreicht um die 3°.

Das Wetter vor 50 Jahren:                     19. Jänner 1971
Temperatur:                                               -14,2° um 7 Uhr; -2,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                             keiner
Wetter:                                                       strahlend sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                               24 cm
See:                                                            geschlossene Eisdecke

Montag, 18. Januar 2021

Bis etwa Mittag kräftiger Schneefall ...

Gestern blieb es durchgehend bedeckt, hin und wieder schneite es ein wenig. Die Temperatur hatte mit -3,6° ihren Höhepunkt erreicht. Um ca. 4 Uhr hat es leicht zu schneien begonnen.
Jetzt in der Früh schneit es mäßig bei -2,3°.
Auf den Bergen (1400 m) hat es -8°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke. Nachtrag um 9 Uhr: Das Eis ist absolut unbegehbar! Im Uferbereich bricht man sofort durch, etwas weiter draußen hat es 3 bis 4 cm schlechtes Matscheis.

Heute verstärkt sich der Schneefall in Kürze und kann bis über Mittag zeitweise kräftig anhalten. Am Nachmittag sollten nur noch Schauer fallen. Spätestens in der ersten Nachthälfte hört der Niederschlag auf. Die Temperatur steigt Richtung 0°.

Morgen, Dienstag, kann sich am Vormittag noch kurz die Sonne zeigen, bevor sich aus Nordwesten dichte Bewölkung hereinlegt. Die Temperatur steigt im Tagesverlauf mit zunehmendem Wind langsam ins Plus. Gegen Abend kann es kurzzeitig etwas regnen oder schneeregnen. Ob da Glatteisgefahr besteht, lässt sich erst morgen sagen.

Am Mittwoch scheint überwiegend die Sonne, zeitweise stört hohe Bewölkung. Langsam setzt leichter Föhn ein, der die Temperatur in den Bereich von 6° treiben kann.

Der Donnerstag verläuft zeitweise sonnig. Nach leichtem Morgenfrost kann der Föhn auch ins Tal durchkommen und für rund 8° sorgen.

Am Freitag scheint die Sonne bis über Mittag. Der Föhn bricht rasch zusammen, die Windrichtung dreht auf West. Am Nachmittag ziehen dichte Wolkenfelder mit einigen Regenschauern herein, die Temperatur liegt bei rund 5°.

Das Wetter vor 50 Jahren:                       18. Jänner 1971
Temperatur:                                                 -7,4° um 7 Uhr; -3,6° um 14 Uhr
Niederschlag:                                               keiner
Wetter:                                                         strahlend sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                                 24 cm
See:                                                              geschlossene Eisdecke mit 27 cm Stärke

Sonntag, 17. Januar 2021

Bedeckt, höchstens einzelne leichte Schauer ...

Gestern hat die Wetterentwicklung am Nachmittag meine Prognose rechts überholt. Den habe ich nämlich schon trocken angesagt. Es hat auch in ganz Österreich kaum mehr irgendwo geschneit, nur in unserer Gegend von Waidhofen bis Mariazell hat es bis 17 Uhr zeitweise ordentlich ausgegeben. Die Temperatur erreichte nur -4°.
Jetzt in der Früh ist der Himmel bedeckt bei -4,2°.
Auf den Bergen (1400 m) hat es -11°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke.

Heute überwiegt dichte Bewölkung, vielleicht ergibt sich das eine oder andere Sonnenfenster. Schneeschauer sollten eigentlich kaum noch fallen, und wenn dann nur einzelne leichte. Die Temperatur bleibt deutlich im Minus.

Morgen, Montag, erreicht uns der Schneefall aus Westen in den Morgenstunden und er kann bis über Mittag länger anhaltend und kräftig ausfallen. Auch der Wind bläst zeitweise stark. Die Temperatur bleibt knapp unter dem Gefrierpunkt. Am Abend verzieht sich der Niederschlag, die Bewölkung bleibt uns noch erhalten.

Nach den neuesten Prognosen wird das mit der Sonne am Dienstag auch nicht so richtig funktionieren. Hohe Wolkenfelder ziehen über den Himmel, da kann sie eher nur durchschimmern. Im Laufe des Nachmittags verdichtet sich die Bewölkung, und es könnte auch bei uns etwas regnen oder schneien. Auch gefrierender Regen ist nicht ausgeschlossen. Der Wind dreht langsam auf Südwest bis Süd und treibt die Temperatur langsam ins Plus.

Am Mittwoch scheint dann die Sonne überwiegend. Mit leichtem bis mäßigem Föhn kann die Temperatur nach Morgenfrost bis auf 8° ansteigen.

Kräftiger Föhn ist für den Donnerstag angesagt. Bei zeitweisem Sonnenschein sind bis zu 10° möglich.

Ab dem 23. setzt für rund 3 Tage wieder Winterwetter ein, bevor es ab dem 27. nass und mild zu werden scheint.

Das Wetter vor 50 Jahren:                     17. Jänner 1971
Temperatur:                                               -2,5° um 7 Uhr; 3,2° um 14 Uhr
Niederschlag:                                             keiner
Wetter:                                                       rund um Mittag kurz sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                               25 cm
See:                                                            geschlossene Eisdecke

Samstag, 16. Januar 2021

Bewölkt, leichter Schneefall, kalt ...

Gestern schob sich gleich in der Früh wieder eine Wolkendecke drüber, und am Vormittag schneite es leicht und ruhig. Ab Mittag blieb´s für ein paar Stunden trocken, ab dem späteren Nachmittag begann es erneut zu schneien. Die Temperatur stieg auf -2,3°. In der ersten Nachthälfte schneite es mäßig, in der zweiten nur noch leicht.
Jetzt in der Früh schneit es leicht bei -4,3°. Seit gestern Früh sind 22 cm lockerer Neuschnee gefallen. Die Schneedecke beträgt bei der Messstation 35 cm.
Auf den Bergen (1400 m) hat es -11°.
Der See hat eine geschlossene Eisdecke, die aber vor allem in den Uferbereichen sehr dünn und matschig-brüchig ist - also nicht begehbar.

Heute kann es bis etwa Mittag noch zeitweise leicht schneien, der Nachmittag verläuft trocken. Die Sonne wird bei uns eher nicht durchkommen, die Temperatur bleibt recht deutlich im Minus. Ab dem späteren Nachmittag sind wieder Schauer zu erwarten.

Morgen, Sonntag, könnte die Sonne zeitweise durch die Bewölkung kommen. Ab dem Nachmittag macht es wieder zu, die Niederschlagszone der Front aus Westen erreicht uns voraussichtlich noch nicht. Es bleibt recht kalt.

Am Montag schneit es ab den Morgenstunden wahrscheinlich anhaltend und zeitweise kräftig. Im Tagesverlauf mischen sich im Flachland erste Regentropfen dazu. Der Wind frischt deutlich auf, die Temperatur steigt an den Gefrierpunkt heran.

Die Sonne bekommen wir am Dienstag endlich wieder zu sehen. Nach kräftigem Morgenfrost scheint sie überwiegend und mit einer Strömungsdrehung auf Südwest steigt die Temperatur am Nachmittag ins Plus.

Am Mittwoch kann bei zeitweisem Sonnenschein der Föhn eine Rolle spielen. Sollte er ins Tal durchkommen, sind bis zu 8° oder mehr möglich.
 
Die Erwärmung scheint bis Freitag zu halten, danach ist noch immer Vieles offen. Es könnte sogar sein, dass der "Arctic Outbreak" zum "Outbreak"-erl wird, und nach einer kurzen winterlichen Episode die atlantische Frontalzone das Kommando übernimmt. Entscheidend ist eine Hochdruckbrücke von den Azoren bis Grönland und darüber hinaus. Sollte diese stabil bleiben, kann sich der Kaltlufttrog über Europa austoben und für hochwinterliche Verhältnisse sorgen. Sollte sie jedoch an einer bereits vorhandenen Schwachstelle brechen, hängt der restliche Winter an einem seidenen Faden. Denn dann rauschen die atlantischen Tiefdrucksysteme nach Osten durch und schieben entweder ein Hoch mit Warmluft vor sich her, oder sie bringen Sturm und ergiebige Niederschläge mit einer Schneefallgrenze von etwa 800 - 1000 m Seehöhe. Und diese zonale West-Ostströmung könnte sich dann sehr, sehr lange halten.

Kurzer Rückblick auf die erste Jännerhälfte:
Temperatur: Mit -2,4° lag die erste Monatshälfte um 0,2° unter dem Mittel der letzten 20 Jahre, aber um 1,5° über dem Mittelwert bis 1980. Die höchste Tagesdurchschnittstemperatur war 0,0° am 3. Jänner, die tiefste -8,5° am letzten Montag.
Sonne: Die Sonne schien nur 14% der theoretisch möglichen Sonnenscheindauer.
Niederschlag: Mit 29,3 mm fiel weniger als die Hälfte des Normalniederschlages von 73,4 mm. 
Schnee: Mit 27 cm Neuschnee liegen wir nur knapp unter dem Mittel der letzten 20 Jahre (31 cm). Auch die 11 Tage mit geschlossener Schneedecke sind durchschnittlich. Die maximale Schneehöhe von 14 cm gestern Früh liegt deutlich unter dem Mittel von 33 cm.

Das Wetter vor 50 Jahren:                          16. Jänner 1971
Temperatur:                                                    -12,2° um 7 Uhr; -3,0° um 14 Uhr
Niederschlag:                                                  keiner
Wetter:                                                            überwiegend sonnig
Schneelage um 7 Uhr:                                    25 cm
See:                                                                 geschlossene Eisdecke mit 22 cm Stärke